Veröffentlicht auf 28. November 2014

 

17742 Weihnachtsfuehrung-KohlsDer weihnachtliche Stadtrundgang mit Stadtführerin Brunhilde Kohls am Samstag, 6.Dezember startet um 15 Uhr an der Apostelkirche. Interessierte erfahren Fakten zum Staunen und Schmunzeln: Von der Entstehung des Adventskalenders über weihnachtliche Traditionen wie das „Adventssingen“ bis zu den typischen Weihnachtsgeschenken für die Kinder im 19. Jahrhundert.

 

An verschiedenen Stationen wie der malerischen Kulisse des Alten Kirchplatzes, die Krippe der Martin-Luther-Kirche oder den typisch unveränderten Hinterhöfen, erfahren die Teilnehmer den Ursprung verschiedener weihnachtlicher Bräuche. Dieser zweistündige Rundgang bietet sich ideal zur Einstimmung auf Weihnachten an – ob mit der Familie, den Enkelkindern oder dem Freundeskreis.


Stadtführerin Barbara Weidler startet zu ihrem abendlichen Weihnachtsspaziergang  am Samstag, 20. Dezember, um 18.15 Uhr am Rathaus. Begleitet von Lichterglanz geht es durch die Gütersloher Innenstadt. Stationen wie zum Beispiel die Martin-Luther-Kirche, der Berliner Platz, die Apostelkirche, das Evangelisch-Stiftische-Gymnasium (ESG) und die Kirche St. Pankratius werden erkundet. Die zirka 90-minütige Stadtführung stimmt einen Tag vor dem vierten Advent auf die bevorstehenden Festtage ein und richtet sich an alle, die mehr über Gütersloher Weihnachtsbrauchtum und das bekannte „Nachtsanggeläut“ erfahren möchten.

 

Tickets für den weihnachtlichen Stadtrundgang sind für 7 € pro Person (erm. 5 €), Tickets für den abendlichen Weihnachtsspaziergang sind für 6 € pro Person (erm. 4 €)  im ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH erhältlich. Das ServiceCenter an der Berliner Str. 63 ist Mo.-Fr. von 10-18 Uhr und Sa. von 10-14 Uhr geöffnet.

 

Foto: Stadtführerin Brunhilde Kohls berichtet beim weihnachtlichen Stadtrundgang u.a. über den Ursprung verschiedener weihnachtlicher Bräuche.

 

Pressekontakt
Gütersloh Marketing GmbH
Sybille Hilgert

Tel. 05241.  2 11 36–37
sybille.hilgert@guetersloh-marketing.de

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Geschrieben von teuto

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Veröffentlicht auf 25. November 2014

Puhdys_Felix-Broede-Photography.jpgKarten für die Puhdys im Vorverkauf sichern und die Rockband noch einmal live erleben.

„Es war schön, einfach schön, endgültig vorbei, aber schön, Winde dreh’n, Menschen geh’n, was war, kann uns keiner mehr neh’m. Denk an unsre Zeit, sie war schön.“ (aus „Es war schön“)


Dieter „Maschine“ Birr (voc, git), Dieter „Quaster“ Hertrampf (git, voc), Peter „Eingehängt“ Meyer (keyb), Klaus Scharfschwerdt (dr) und Peter „Bimbo“ Rasym (b) sind die PUHDYS. Am 31. Oktober 2014 feiern sie in der o2 World in Berlin ihr 45-jähriges Bühnenjubiläum und den offiziellen Auftakt ihrer großen Abschiedstournee 2014 / 2015.

 

Die Puhdys Benjamin BorrmannAm 19. November 1969 gaben sie ihr erstes Konzert, der Beginn einer beispiellosen Karriere. Heute, 22 Millionen verkaufte Tonträger und über 4000 Konzerte später, genießen sie Kultstatus. Die PUHDYS gelten als die wichtigste Band Ostdeutschlands, weil sie dort die Erfolge der ersten zwei Dekaden erlebten. Aber auch in Gesamtdeutschland gehören sie zu der Riege an Bands, die Musikgeschichte geschrieben haben. Schon 1981 füllten sie die Westberliner Waldbühne – ganz ohne DDR-Publikum. All ihre Platten wurden in Ost und West sowie in vielen weiteren Ländern veröffentlicht. Es gab Kollaborationen mit Till Lindemann von Rammstein, Mario Adorf und dem Filmorchester Babelsberg. In ihren Konzerten treffen sich mittlerweile Besucher aus drei Generationen und singen ihre unzähligen Hits wie „Geh zu ihr“, „Alt wie ein Baum“ oder „Hey, wir wolln die Eisbärn sehen“ lauthals mit.

 

Die-Puhdys9.jpgBereits in den frühen Achtzigern wurden die PUHDYS immer wieder gefragt, wie lange sie denn noch musizieren wollten. Damals lag es außerhalb jeglicher Vorstellungskraft, dass Rockbands mehrere Dekaden aktiv sein könnten. Es war eine Zeit, in der man selbst bei den Stones das baldige Ende vermutete. Die PUHDYS antworteten mit einem Song: „Es ist keine Ente, wir spielen bis zur Rockerrente“ – 1984 erstmals auf dem Album „Das Buch“ erschienen. Wiederholt thematisieren die Medien das Ende der Kultband, zuletzt, als Universal Music 2012 ein PUHDYS-Album mit dem zu Spekulationen führenden Namen „Es war schön“ veröffentlichte.

 

Puhdys-Plakat-A1_.jpgNun ist es keine Ente mehr, sondern eine Tatsache: Das PUHDYS – Schiff steuert den letzten Hafen an. Zumindest die Band wird sich verabschieden. Von den einzelnen Musikern werden wir sicherlich noch einiges zu hören bekommen. Denn alt wie Bäume sind sie ja noch nicht. Die Konzertsaison 2014/15 wird ihre letztesein, die letzte, in der Birr, Hertrampf, Meyer, Scharfschwerdt und Rasym gemeinsam auf der Bühne stehen. Wenngleich es im Moment schwer vorstellbar ist – nicht zuletzt, weil die PUHDYS gerade voller Pläne zum Jubiläum stecken und im Herbst eine gemeinsame „ROCK LEGENDEN“ - Tour/CD mit den Kollegen von City und Karat ansteht. Mit der geplanten Abschiedstournee wird das letzte PUHDYS-Kapitel im Geschichtsbuch deutscher Rockmusik geschrieben.

Während der aktuellen Tour stehen einige Städte das letzte Mal auf dem Tourplan, nicht weil die PUHDYS bestimmte Gegenden meiden wollen, sondern weil jedes Jahr nur zwölf Monate hat.

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Geschrieben von teuto

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