Veröffentlicht auf 27. April 2015

Glasherstellung am Ofen, Foto: LWL/I. Geiser
Glasherstellung am Ofen, Foto: LWL/I. Geiser

Eintritt frei im LWL Industriemuseum Glashütte Gernheim

Petershagen (lwl). Der Besuch der Glashütte Gernheim in Petershagen ist am
Freitag (1.5.) den ganzen Tag kostenlos. Der Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL) bietet am Tag der Arbeit in seinem Industriemuseum
Handwerk, Geschichte und Kunst zum Nulltarif.
Im Gernheimer Glasturm von 1826, einem der wenigen noch erhaltenen Gebäude
dieser Art in Deutschland, stellen die Glasmachermeister mit Pfeife,
Holzform und Schere aus glühender Glasmasse Gefäße her. Eine kleine
Glasmacherwohnung vermittelt einen Eindruck der Wohnverhältnisse im 19.
Jahrhundert. Und im ehemaligen Fabrikantenhaus ist die Sonderausstellung
"Verreries Schneider - Glas des Art Déco" noch bis zum 3.Mai geöffnet.

Weitere Informationen:
LWL-Industriemuseum
Westf. Landesmuseum für Industriekultur
Glashütte Gernheim
Gernheim 12
32469 Petershagen
Tel. 05707 9311-0
glashuette-gernheim@lwl.org

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Geschrieben von teuto

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Veröffentlicht auf 23. April 2015

Nordwestdeutsche Philharmonie © Sandra Sánchez
Nordwestdeutsche Philharmonie © Sandra Sánchez
Nordwestdeutsche Philharmonie im Theater im Park Bad Oeynhausen


Bad Oeynhausen. Schubert, Haydn, van Beethoven und Gulda stehen im Fokus beim Sinfoniekonzert am Sonntag, den 10. Mai 2015, um 17.00 Uhr live auf der Bühne im Theater im Park Bad Oeynhausen. Unter der musikalischen Leitung von Alexandre Bloch führt die Nordwestdeutsche Philharmonie durch das Konzert und gibt für alle Interessenten eine Konzerteinführung um 16.00 Uhr.

17 Jahre lang war die höchste Auszeichnung im Fach Violoncello beim ARD-Wettbewerb in München nicht mehr vergeben worden, bis Jens Peter Maintz 1994 den ersten Preis bei diesem bedeutenden Wettbewerb gewann. Seitdem hat er eine äußerst facettenreiche Konzerttätigkeit entwickelt, die ihn zu einem der vielseitigsten Cellisten unserer Zeit macht. Er sammelte einige Jahre wertvolle Orchestererfahrung als Solocellist des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin und bereiste als Cellist des renommierten Trio Fontenay die Welt. Seit 2006 ist er Solocellist des Lucerne Festival Orchesters unter Claudio Abbado. Maintz brachte auch viele Werke zeitgenössischer Komponisten zur Aufführung. Er ist aber auch ein überaus engagierter und gefragter Kammermusiker.

Zusammen mit Wolfgang Emanuel Schmidt bildet er das Violoncello-Duo „Cello Duello“. Alexandre Bloch studierte in Paris nach seinem Cello-Diplom in Orléans im Jahr 2006 Komposition und Dirigieren bei Thierry Escaich und Zsolt Nagy. Bewundert für seine Energie und Begeisterungsfähigkeit, erwarb sich Bloch sehr schnell die Reputation als hochtalentierter junger Künstler. Neben zahlreichen Projekten mit dem London Symphony Orchestra markieren die Debüts zum Beispiel bei den Royal Liverpool Philharmonics, beim Sinfonieorchester des NDR, der Manchester Camerata und dem Orchestre Chambre de Paris seine beeindruckende Karriere.

Zum Konzert:
Franz Schubert: Italienische Ouvertüre
Joseph Haydn: Cellokonzert C-Dur
Friedrich Gulda: Konzert für Cello und Blasorchester
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93
Cello: Jens-Peter Maintz
Leitung: Alexandre Bloch

Tickets & weitere Informationen gibt es in der Tourist-Information im Haus des Gastes, Im Kurpark, Tel. 0 57 31 / 13 00, geöffnet montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr sowie samstags von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr sowie online auf www.badoeynhausen.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die Abendkasse ist ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet, Tel. 0 57 31 / 13 13 80.

Tickets gibt es ab 17,00 Euro (Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenfrei). Ebenso kann das „Sinfoniekonzert“ auch als Theaterdinner gebucht werden, Tickets hierfür gibt es bereits ab 29,50 Euro. Inhaber der TheaterCard 25 erhalten einen Rabatt von 25% auf ihre Eintrittskarte.

Weitere Informationen:
Staatsbad Bad Oeynhausen GmbH
Service-Hotline: 0 57 31 / 13 00
E-Mail: presse-staatsbad@badoeynhausen.de
Internet: www.badoeynhausen.de
Facebook: www.facebook.com/staatsbadbadoeynhausen

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Veröffentlicht auf 23. April 2015

The Magnets - Jump
The Magnets - Jump
A-cappella-Konzert – t.o.b. im Theater im Park Bad Oeynhausen

Bad Oeynhausen. Die virtuosen Entertainer „The Magnets“ traten schon mit Robbie Williams, Earth Wind & Fire und als „Spice Boys“ mit Geri Halliwell auf. Außerdem tourten die Jungs aus London als Vorgruppe von Lisa Stansfield und Tom Jones, der sie sich als Opener für seine Konzerte gewünscht hatte. Nun tanzen und singen sie am Mittwoch, den 6. Mai 2015 um 19.30 Uhr live auf der Bühne im Theater im Park Bad Oeynhausen.

Dass A-cappella-Popsound tanzbar und unterhaltsam ist, beweisen die sechs Sänger der Band „The Magnets“. Hits von David Bowie bis Lady Gaga, von Sting bis Franz Ferdinand bringen sie in feinstem Chorgesang, begleitet von mitreißenden Choreografien, auf die Bühne. Mit beiläufigen Statements und eingestreuten Anekdoten unterstreichen „The Magnets“ ihren Unterhaltungswert. Die sechsköpfige britische A-cappella-Band, bestehend aus Nicolas Doodson, Michael Welton, James Fortune, Andrew Frost, Stephen Trowell und Fraser Collins, lässt es auf der Bühne so richtig krachen.

Tickets & weitere Informationen gibt es in der Tourist-Information im Haus des Gastes, Im Kurpark, Tel. 0 57 31 / 13 00, geöffnet montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr sowie samstags von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr sowie online auf www.badoeynhausen.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die Abendkasse ist ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet, Tel. 0 57 31 / 13 13 80.

Tickets gibt es ab 24,00 Euro. Inhaber der TheaterCard 25 erhalten einen Rabatt von 25% auf ihre Eintrittskarte.

Weitere Informationen:
Staatsbad Bad Oeynhausen GmbH
Service-Hotline: 0 57 31 / 13 00
E-Mail: presse-staatsbad@badoeynhausen.de
Internet: www.badoeynhausen.de
Facebook: www.facebook.com/staatsbadbadoeynhausen

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Veröffentlicht auf 1. April 2015

Plakat Elvis und die Jukebox
Plakat Elvis und die Jukebox

ELVIS und die JUKEBOX – It’s Now Or Never

Am 8. Januar 1935 im US-Bundesstaat Mississippi geboren, hätte der bedeutendste Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts, ELVIS AARON PRESLEY, in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag gefeiert. Mit weit über zwei Milliarden verkauften Tonträgern gilt er bis heute als der erfolgreichste Solo-Künstler weltweit.

Sonderausstellung Jukeboxes
Sonderausstellung Jukeboxes

Auf Knopfdruck ertönten die Hits von Elvis Presley über Jahrzehnte aus jeder Jukebox. Die Elvis-Single It’s Now Or Never aus dem Jahr 1960 wurde allein in Deutschland mehr als eine Million Mal und international mehr als 30 Millionen Mal verkauft. Der Song, der in etlichen Staaten über viele Wochen Platz 1 der Charts belegte, wurde exakt am 3. April 1960 aufgenommen. Die Ballade, geschrieben von Aaron Schroeder und Wally Gold, basiert auf der Melodie des italienischen Klassikers „O Sole Mio“.

In Deutschland wurde die Jukebox nach dem zweiten Weltkrieg durch die Besatzung populär. In den amerikanischen Militärkantinen und Clubs dienten sie der Unterhaltung und brachten so den Rock ’n‘ Roll nach Deutschland.

In einer einzigartigen Sonderausstellung widmet sich das Deutsche Automatenmuseum vom 4. Juli bis 4. Oktober 2015 der Geschichte sowohl amerikanischer als auch deutscher Musikautomaten aus vier Jahrzehnten. Eine ganz besondere Bedeutung verleihen dieser Ausstellung die exklusiven Leihgaben des Elvis-Presley-Initiativkreises Gelsenkirchen, der über die größte Elvis-Sammlung außerhalb der USA verfügt.

Mit der Sonderausstellung feiert das Deutsche Automatenmuseum, für das 1985 mit dem Erwerb einer amerikanischen Jukebox, einer AMI B aus dem Jahr 1948, der Grundstein gelegt wurde, gleichzeitig sein 30-jähriges Bestehen. Heute umfasst die Münzautomaten-Sammlung der Familie Gauselmann mehr als 1.800 Exponate von 1888 bis 1977.

Seit 2013 befindet sich das Deutsche Automatenmuseum auf dem Gelände des Hotels und Tagungszentrums Schloss Benkhausen in Espelkamp-Gestringen und präsentiert dort in einer thematisch strukturierten Dauerausstellung rund 200 historische Automaten aus zwei Jahrhunderten.

Weitere Infos auch unter:
http://www.deutsches-automatenmuseum.de/de/elvis-und-die-jukebox

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Geschrieben von teuto

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