Wilhelm Tell in Bad Lippspringe

Veröffentlicht auf 27. April 2012

badlippspringe-ansicht-wp31.jpgSeit Friedrich Schiller vor mehr als 200 Jahren sein Drama „Wilhelm Tell“ in Weimar uraufführte, sind Apfelschuss und Rütlischwur Symbole eines unerschrockenen Freiheitskampfes gegen tyrannische Willkürherrschaft geworden. Noch heute wird Wilhelm Tell, der zielsicher den Apfel auf dem Kopf seines Sohnes trifft, in der Schweiz als Nationalheld gefeiert. Der Tyrann, der ihn zu dieser Tat zwang, stirbt „in der hohlen Gasse“ durch einen weiteren Pfeil aus dem Köcher Wilhelm Tells.


Sieglinde Schröder, nicht weniger unerschrocken bei der Auswahl ihrer Erzählstücke, hat sich des alten Dramenstoffes angenommen und lässt den Helden Tell nun auch in Bad Lippspringe wieder lebendig werden.


Mit auf der Bühne ihre elfjährige Enkeltochter Sarina. Gemeinsam erzählen und schauspielern die beiden das schillersche Stück, das schon damals für die radikale und schonungslose Rolle der Frauen Berühmtheit erlangte. Die neue Kleinkunstbühne des Kongresshauses bietet den idealen Rahmen für dieses Theater- und Erzählerlebnis.

 

Am 6. Mai 2012 um 10.30 Uhr fällt der Vorhang für ein Stück, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen unterhält. Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Information:

Bad Lippspringe
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Geschrieben von teuto

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