Veröffentlicht auf 14. Februar 2014

Bad-Salzuflen_Gradierwerk.jpgBad Salzuflen. Die besonderen Vorzüge Bad Salzuflens lassen sich am besten vor Ort in einer kleinen persönlichen Auszeit feststellen. Zum Beispiel mit dem Angebot „Auf den Spuren des Salzes – von allem ein bisschen“. Dieses Arrangement bietet fünf Übernachtungen mit Frühstück im Doppel- oder Einzelzimmer mit Dusche oder Bad/WC. Zusätzliche Extras sind das „Atmen XXL“ im ErlebnisGradierwerk inklusive Sole-Nebelkammer, der Besuch in der SalzGrotte, eine Entspannungs-massage und der Tageseintritt in die VitaSol Therme. Mit der Broschüre „Rundgang durch die historische Altstadt“ lassen sich die wunderschöne Innenstadt und ihre vielen Besonderheiten individuell entdecken. Natürlich gehört auch eine Gästekarte mit weiteren Vergünstigungen dazu.

Die Pauschale kann ab 257 Euro von April bis Oktober täglich gebucht werden. Einzelzimmerzuschlag wird nicht erhoben.

Weitere Informationen und Buchung beim Staatsbad Salzuflen, Tel.: 0800-300 500 700 (kostenlos) oder www.staatsbad-salzuflen.de.

Bad-Salzuflen_Fruhbluher-im-Kurpark.jpg

Kommentare anzeigen

Geschrieben von teuto

Repost 0

Veröffentlicht auf 30. Januar 2014

0119-klein.jpg„Wiener Blut“ in Bad Oeynhausen
Operette von Johann Strauß – Landestheater Detmold im Theater im Park Bad Oeynhausen

Bad Oeynhausen. Eigentlich wurde Balduin, Graf von Zedlau, als Diplomat des Kleinstaates Reuß-Schleiz- Greiz zum Wiener Kongress entsandt. Doch für die Politik bleibt ihm nur wenig Zeit: Zu verlockend erscheint ihm die Wiener Damenwelt in der Operette „Wiener Blut“ von Johann Strauß am Donnerstag, den 13. Februar 2014 um 19.30 Uhr in einer Aufführung des Landestheater Detmold live auf der Bühne im Theater im Park Bad Oeynhausen. Stückeinführung bereits um 18.30 Uhr.

Graf Zedlau, als Gesandter eines Kleinstaates, kommt mit seinem „Chef“ Fürst Ypsheim zum „Wiener Kongress" und entwickelt sich rasch vom pedantischen Provinzdiplomaten zum ausgekochten Lebemann. Neben seiner Gattin Gabriele gibt es eine längerfristige Geliebte, die Tänzerin Franziska Cagliari, und seine aktuelle Eroberung, die Probiermamsell Pepi Pleininger, die sich später ausgerechnet als Braut seines Kammerdieners Josef entpuppt. Doch dieser verhilft seinem Herrn sogar ahnungslos zu einem Rendezvous mit ihr.

Wirklich verwickelt wird die Sache aber erst, als der wohlmeinende Premierminister von Reuß-Schleiz-Greiz, Fürst Ypsheim-Gindelbach, zur Unzeit einen Anstandsbesuch macht und dabei Gattin und Geliebte miteinander verwechselt. Der dritte Akt bringt die Verhältnisse schließlich wieder ins Lot: Vorläufig monogamisiert, kehrt Graf Zedlau zu seiner Ehefrau zurück, Pepi und Kammerdiener Josef sind wieder ein Paar und Demoiselle Cagliari versucht sich am nunmehr etwas aufgelockerten Premierminister.

Eine der fröhlichsten und beschwingtesten Strauß-Operetten erfreut durch ihren Reichtum an herzhafter, zündender Musik: „Draust in Hietzing gibt‘s an Remasuri“, „Grüß dich Gott, du liebes Nesterl“ und natürlich der Walzer „Wiener Blut, eigner Saft, voller Kraft, voller Glut“ sind nur einige der bekanntesten Melodien dieses Meisterwerkes.

Tickets & weitere Informationen gibt es in der Tourist-Information im Haus des Gastes, Im Kurpark, Tel. 0 57 31 / 13 00, geöffnet montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr sowie samstags von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr sowie online auf www.badoeynhausen.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die Abendkasse ist ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet.

Tickets gibt es ab 17,00 Euro. Ebenso kann „Wiener Blut“ auch als Theaterdinner gebucht werden, Tickets hierfür gibt es bereits ab 39,50 Euro. Inhaber der TheaterCard 25 erhalten einen Rabatt von 25% auf ihre Eintrittskarte.

Kommentare anzeigen

Geschrieben von teuto

Repost 0

Veröffentlicht auf 28. Dezember 2013

entspannter-wochenanfangDie Laufgruppe der VitaSol Therme startet am 31.12.2013 um 12 Uhr zu einem Silvesterlauf.

Der Lauf ist nicht nur für Mitglieder der Laufgruppe, sondern auch alle anderen Hobbyläufer, die Lust haben, das Jahr sportlich im Team ausklingen zu lassen, sind herzlich eingeladen.

Die Strecke wird ein Rundkurs durch den Obernberg mit Start und Ziel am VitaSol sein. Hierbei geht es nicht um einen Wettkampf, sondern darum, das Jahr gemütlich mit einem lockeren Lauf ausklingen zu lassen. Abgerundet wird der Lauf beim anschließenden gemeinsamen Berliner Essen in der Therme. Wer entspannt in die Silvester-Party starten möchte, hat am 31.12. bis 18 Uhr die Möglichkeit in ThermenLandschaft und Saunapark zu relaxen.

Die Teilnahme am Silvesterlauf ist kostenlos. Eine Anmeldung nicht erforderlich. Start ist um 12 Uhr in der Eingangshalle der VitaSol Therme. Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel. 05222/80 75 4-31.

Kommentare anzeigen

Geschrieben von teuto

Repost 0

Veröffentlicht auf 19. Dezember 2013

BorisKusnezow-Kopie-1.JPGBad Oeynhausen. Weltklassik am Klavier – Silvesterkonzert – Deutsche und russische Romantik! Bei dem Solisten Boris Kusnezow kommen Kenner und Liebhaber im Rahmen der Konzertreihe „Weltklassik am Klavier“ am Dienstag, den 31. Dezember 2013 um 17.00 Uhr in der Wandelhalle Bad Oeynhausen ganz auf ihre Kosten.

Der internationale Durchbruch des vielfachen Preisträgers Boris Kusnezow erfolgte im März 2009 mit dem Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs. Für sein herausragendes Spiel wurde er zudem in die "Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler" des Deutschen Musikrats aufgenommen. Seine Konzerte führten den in Moskau geborenen Pianisten bereits in den großen Saal der Laeiszhalle Hamburg, in die Tonhalle Düsseldorf, das Konzerthaus am Gendarmenmark, die Berliner Philharmonie und die New Yorker Carnegie Hall. Boris Kusnezow ist gern gesehener Gast bei wichtigen Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Kissinger Sommer. 2010 erschien seine Debüt-CD mit der Geigerin Byol Kang, mit der er 2012 auch ein Fellowship des renommierten Borletti-Buitoni-Trusts erhalten hat.

Schuberts Klaviersonaten gehören zu den Offenbarungen in der Musik. Seine Sonate A-Dur, D 664 besticht durch ihre vergnügte Heiterkeit und gehört zu seinen populärsten Werken. Lyrisch und voll inniger Gefühle findet sie ihren glanzvollen Abschluss in einem virtuosen und durch muntere Leichtigkeit beeindruckenden Allegro. Brahms Klavierstücke op. 76 setzen sich aus acht Klavierstücken zusammen. Sie sind komprimierte Miniaturen weitab der großen Formen und doch von enormer Klangfülle und Schönheit. Tschaikovskys Jahreszeiten waren seinerzeit ein Auftragswerk des Verlegers Nikolai Bernhard – Herausgeber einer Musikzeitschrift , der damit seinen monatlichen Magazinen eine jeweils entsprechende Komposition voranstellen wollte. So beschreiben die insgesamt zwölf Charakterstücke die einzelnen Monate durch typische Stimmungen oder Szenarios.

Das Konzert am 31. Dezember 2013 beinhaltet folgende Werke:

FRANZ SCHUBERT
Sonate A-Dur D 664 - Allegro moderato, - Andante, - Allegro

JOHANNES BRAHMS
Klavierstücke op. 27

- Pause -

PETER I. TSCHAIKOVSKY
Die Jahreszeiten

Tickets für 20,00 Euro (Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenfrei, Studenten zahlen 15,00 Euro) und Informationen zur Konzertreihe gibt es in der Tourist-Information im Haus des Gastes, Im Kurpark, Telefon 0 57 31 / 13 00, geöffnet montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr und samstags von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr, sowie online auf www.badoeynhausen.de, www.weltklassik.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die Abendkasse ist ab einer halben Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet.

(2.881 Zeichen)

Weitere Informationen:
Staatsbad Bad Oeynhausen GmbH
Service-Hotline: 0 57 31 / 13 00
E-Mail: presse-staatsbad@badoeynhausen.de
Internet: www.badoeynhausen.de 
Facebook: www.facebook.com/staatsbadbadoeynhausen

Kommentare anzeigen

Geschrieben von teuto

Repost 0

Veröffentlicht auf 11. Dezember 2013

Bad Lippspringe. Die Bad Lippspringe Marketing GmbH lädt ein zu einer Fackelwanderung mitbad-lippspringe-fackelwanderung-180x310.jpg anschließendem Wintersnack auf der Burg. Am Freitag, den 27.12.13 wird Sie unser ortskundiger Stadtführer im Schäferkostüm und mit Fackel von der Liboriusquelle bis zur Jordanquelle begleiten und Ihnen Wissenswertes über die Heilquellen berichten. 

Treffpunkt ist die Lippequelle um 16:30 Uhr. Nach einstündiger Wanderung erwartet Sie auf der Burg ein heißer Wintersnack zum Aufwärmen.

Die Fackelwanderung kostet 9 EUR p.P.

Um eine verbindliche Anmeldung bei der Tourist-Info am Marktplatz wird gebeten (Tel: 05252-97700).

Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 15 Personen wird die Wanderung abgesagt. Der Anmeldeschluss ist Montag 23.12.13

Maximal können 25 Personen teilnehmen!

Kommentare anzeigen

Geschrieben von teuto

Repost 0

Veröffentlicht auf 7. Dezember 2013

Das  4-Sterne Privathotel - Hotel Niedersachsen

in Höxter, der Stadt an der Weser liegt im Süden der Urlaubsregion Teutoburger Wald und mitten im Weserbergland. Kulinarik, Wellness und der gute Service unter der Leitung der von Marlene und Frank Sievers erwarten Sie.

Zur Homepage des Hotels >>

http://tsdata.de/newsletter/hotelniedersachsen/data/2013/das-weihnachts-verwoehnpaket/das-weihnachts-verwoehnpaket.jpg?v=3

Kommentare anzeigen

Geschrieben von teuto

Repost 0

Veröffentlicht auf 3. Dezember 2013

bad-driburg-rosengarten-im-gräflichen-park-180x310Fachseminar über die Königin der Blumen

 

Bad Driburg. Nach den erfolgreichen Rosen-Fachseminaren in den vergangenen Jahren lädt der Gräfliche Park auch in 2014 wieder zu einem fachkundigen Kurs über die Königin der Blumen. Vom 29. bis 30. März geht es unter anderem um die verschiedenen Rosensorten, deren angemessene Pflege, Düngung, richtige Pflanzung und Rückschnitt.

 

„Neben theoretischen Anteilen gibt es natürlich auch praktische Vorführungen“, erläutert Carmen Bickmann, Leiterin der Gräflichen Gärtnerei und des Seminars. „Ein besseres ‚Klassenzimmer’ als eine professionelle Gärtnerei einerseits und einen einzigartig angelegten Rosengarten andererseits kann es für ein solches Seminar eigentlich gar nicht geben.“

 

Der Rosengarten im 64 Hektar großen Gräflichen Park ist vom britischen Gartendesigner, Fotografen und Schriftsteller Peter Coats (1910-1990) angelegt worden und damit eine von vielen gartenkünstlerischen Besonderheiten im englischen Landschaftsgarten in Bad Driburg am Fuße des Teutoburger Waldes.

Der Kurs kostet mit Übernachtung pro Person jeweils ab 176 Euro, kann auf Anfrage aber auch ohne Übernachtung gebucht werden. Weitere Informationen und Reservierungen im „Gräflicher Park Hotel & Spa“ unter Telefon 05253.95-23 161 oder E-Mail reservierungen@graeflicher-park.de.

Der Kurs im Detail:

IN HARMONIE MIT ROSEN – ROSENSEMINAR VOM 29. BIS 30. MÄRZ 2014

 

Das Arrangement beinhaltet: 

  • Eine Übernachtung in der Ruhe des Parks 
  • Die Park-Inklusivleistungen (u.a. ausgewogenes Frühstücksbuffet, freie Nutzung des GARTEN SPA, freie Getränke auf dem Zimmer) 
  • Ein Begrüßungscocktail am Abend der Anreise 
  • Eine Parkführung durch den Gräflichen Park und den Rosengarten 
  • Fachkundiges Seminar durch Carmen Bickmann, Leiterin der Gräflichen Gärtnerei 
  • Ein gemeinsames Seminar-Mittagessen im bodenständigen „RestaurantPferdestall“ 
  • Eine Schürze mit gräflichem Wappen und eine Rosenpflanze zum Mitnehmen 

Pro Person im Superior-Doppelzimmer ab € 176

 

Die Teilnehmerzahl ist auf sechs bis fünfzehn Teilnehmer begrenzt. Wir behalten uns vor, das Seminar bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl  zwei Wochen vor Beginn abzusagen. Vorauszahlung per Kreditkarte erforderlich. Die Buchung ist weder stornierbar noch umbuchbar. Weitere Infos unter www.graeflicher-park.de

 

Kontakt für Reservierungen: Christel Krawinkel, Tel.: +49 5253 9523.161 oder per E-Mail: reservierungen@graeflicher-park.de

Kommentare anzeigen

Geschrieben von teuto

Repost 0

Veröffentlicht auf 29. November 2013

Der Nikolaus und sein hilfsbereites Sternchen besuchen den Weihnachtsmarkt Bad Oeynhausen

 

Bad Oeynhausen. Hektik ohnebad-oeynhausen-nikolaus-2-310x180.jpg Ende und keine Zeit zum Ausruhen – so geht es dem Nikolaus in der Weihnachtszeit. Dennoch lässt er es sich nicht nehmen am Freitag, den 6. Dezember 2013 um 15.30 Uhr zur Audienz auf dem Bad Oeynhausener Weihnachtsmarkt zu erscheinen.

 

„Für alle Kinder ist natürlich der Besuch beim Nikolaus ein ganz besonders wichtiger Termin“, so Kristina Quest von der Staatsbad Bad Oeynhausen GmbH. Da kommt es sehr gelegen, dass sich dieser in jedem Jahr die Zeit nimmt und mit seiner Kutsche, zahlreichen Geschenken und seinem hilfreichen Sternchen nach Bad Oeynhausen auf den Weihnachtsmarkt kommt.

 

Gegen 15.30 Uhr versammeln sich die Kinder auf dem Schulhof der Grundschule Altstadt in der Paul-Baehr-Strasse und warten mit Spannung auf die Ankunft des Nikolaus mit seinem Sternchen auf der Kutsche. Nach einer kurzen Begrüßung marschieren die kleinen Gäste zusammen mit dem Nikolaus durch die Strassen von Bad Oeynhausen hin zum Colon-Sültemeyer-Brunnen in der Portastrasse. Dort empfängt der Nikolaus bei seiner „Weihnachtssprechstunde“ all seine kleinen Gäste und notiert sich in Gedanken sehr gewissenhaft die zahlreichen Wünsche der Kleinen. bad-oeynhausen-nikolaus-3-310x180.jpgDie engelsgleiche fleißige Helferin des Nikolaus verteilt indes an die kleinen Besucher süße Geschenke.

 

Danach lädt der Weihnachtsmarkt noch zu leckerem Glühwein, Apfelpunsch, Bratwurst, Pommes und die Innenstadt Bad Oeynhausen zum Shoppen und Flanieren ein.

 

Unterstützt wird die Nikolausaktion von Augenoptiker Niemeyer, Bad Oeynhausen. Vielen Dank.

 

Weitere Informationen:

Staatsbad Bad Oeynhausen GmbH

Service-Hotline: 0 57 31 / 13 00

E-Mail: presse-staatsbad@badoeynhausen.de

Internet: www.badoeynhausen.de 

Facebook: www.facebook.com/staatsbadbadoeynhausen

Kommentare anzeigen

Geschrieben von teuto

Repost 0

Veröffentlicht auf 27. November 2013

Mit (E-)Mobilität und E-Motionen Besucher begeistern

 

Das Projekt „Schau’ an! Wir sind mobil“ steigert mit Innovationen und Zukunftsgeist kreis-mi-schau-an-006-310x180.jpgerfolgreich die touristische Attraktivität der Region Minden-Lübbecke, Herford, Bielefeld in Nordrhein-Westfalen. Das Konzept: (E-)Mobilität, interaktive Touren und nicht zuletzt E-Motionen.

 

Minden-Lübbecke – Natürlich mit dem Fahrrad. Oder einem E-Bike. Einer Rikscha, einem TukTuk oder per Segway. Sogar mit dem Kanu oder dem Heißluftballon. Es gibt eine schier unendliche Vielfalt an Mitteln und Wegen, um die Schönheiten der Landschaft zwischen Minden, Herford und Bielefeld zu erkunden. Die Region setzt auf sanfte Mobilität, auf den Muskel- und den Elektroantrieb. Unter dem Dach des Projekts „Schau’ an! Wir sind mobil“ bietet sie Touristen eine Vielzahl an Fortbewegungsmitteln, mit denen sie sich selbstbestimmt und naturnah durch die Region bewegen können. Gleichzeitig kommen neben nutzer-, auch umweltfreundliche Innovationen zum Einsatz.

Seinem Ziel, die Region in Bewegung zu bringen, ist das vom Land Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union geförderte Gemeinschaftsprojekt schon einen großen Schritt näher gekommen: „Wir blicken auf ein gelungenes Jahr 2013 zurück, in dem sich viel bewegt hat und Neues geschaffen wurde“, freut sich die Projektverantwortliche Catharina Behl.

 

Für Nutzer und Umwelt

 

Tatsächlich hat der Besucher die Qual der Wahl. Die Infrastruktur mit geeigneten Touren und rund 30 Ladestationen für E-Bikes und Elektroautos ist längst geschaffen. Auf dem Segway können Gäste beispielsweise bei geführten Stadtrundfahrten Vlotho, Herford oder Bielefeld erkunden, durch das Wiehengebirge oder an der Weser entlang zum Sielpark rollen.

Das weckt neben dem Spaß an E-Mobilität auch E-Motionen. „Wir freuen uns sehr, dass die Fahrzeuge mit großem Interesse von den Gästen angenommen werden“, lautet die Bilanz von Oliver Gubela, Leiter des zuständigen Amtes für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung.

kreis-mi-schau-an-096-310x180.jpgDabei ist sanfte Mobilität stets die Devise: Mit Muskel- und Elektroantrieb gelangen Urlaubsgäste zu den touristischen Destinationen und Sehenswürdigkeiten. Und das ohne Einschränkung: „Auch das Thema Inklusion spielt eine Rolle“, so Gubela. „Körperlich beeinträchtigte Personen können mit speziellen Elektrofahrzeugen an Segwaytouren, Radausflügen des ADFC oder der Herrenhäuser-Kreuzfahrt teilnehmen.“

Unterstützung erhält die Mobilitätsregion auch von einigen Stadtwerken aus der Region. „Wir wissen, dass der Elektromobilität die Zukunft gehört“, betont etwa Rolf Müller von der Energie- und Wasserversorgung Bünde. 100 E-Bikes haben er und seine Kollegen deshalb angeschafft, geeignete Touren ausgetüftelt und als Buch veröffentlicht. Der Vorteil: Mit dem elektrisch betriebenen Fahrrad können auch entlegenere Winkel und nahezu unberührte Flecken der Region entdeckt werden.

 

E-Mobil auf allen Wegen

 

E-Mobil ist in der ostwestfälischen Region jedoch nicht nur die Fortbewegungsweise. Auch die Vorteile des Internet werden genutzt, um potenziellen Gästen Landschaft und Kultur nahezubringen. So findet sich auf der Internetseite www.schau-an.org das komplette touristische Angebot auf einen Blick. „Aktuell sind wir dabei, auch (Fahrrad-)Routen zu integrieren, bei denen die Nutzer auf GPS-Daten und passendes Download-Material zugreifen kreis-mi-schau-an-149-310x180.jpgkönnen“, verrät Catharina Behl. In der Gemeinde Hüllhorst können Besucher bereits heute über einen QR-Code Infos von der Internetplattform „Hüllhorst erleben“ abrufen. Auf knapp 100 Hinweistafeln gedruckt sind sie an Gebäuden und Plätzen leicht zu finden. Das Projekt des örtlichen Fremdenverkehrsverseins möchte auf diese Weise Historie und innovativen Tourismus verknüpfen. 

Deutlich wird: Die Schönheiten der Landschaft zwischen Minden, Herford und Bielefeld auf neuen Pfaden zu erschießen – diesem Anspruch wird die Mobilitätsregion nicht nur gerecht, vielmehr ist er auch Ansporn für neue Ideen. „Im nächsten Jahr erwartet unserer Gäste ein weiteres Highlight: Stadt- und Landrundfahrten mit neuen E-Mini-Bussen. Auch das Thema Geo-Casching wird neu aufgestellt“, kündigt Behl an. Immer gilt dabei: Die Freude der Nutzer und der Nutzen für die Umwelt stehen im Vordergrund.

 

Informationen zur Mobilitätsregion unter http://schau-an.org/

 

Infokasten

 

Die Partner der Mobilitätsregion auf einen Blick

 

Neben den Gemeinden in den Kreisen Minden-Lübbecke und Herford sowie der Stadt Bielefeld sind folgende Unternehmen Partner von SCHAU’ AN! WIR SIND MOBIL:

  • Energie- und Wasservorsorgung Bünde GmbH (EWB)
  • Keolis Deutschland GmbH & Co. KG – eurobahn
  • Gauselmann AG
  • IWKH Initiative Wirtschaftsstandort
  • Kreis Herford e.V.
  • NordWestBahn GmbH
  • Stadtwerke Bielefeld GmbH
  • Stadtwerke Herford GmbH
  • Stadtwerke Vlotho GmbH
  • WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG

Kommentare anzeigen

Geschrieben von teuto

Repost 0

Veröffentlicht auf 25. November 2013

Rietberg. rietberg-cpl-award-2013-310x180.jpgRietberg ist nicht nur Stadt der schönen Giebel, sondern auch Stadt des Lichts Das ist ihr durch ein internationales Siegel bestätigt worden: Das ausgeklügelte Beleuchtungskonzept in der historischen Altstadt ging jetzt als Sieger aus dem weltweiten Wettbewerb „city.people.light Award“ hervor.

Die Stadt, ihre Menschen und das Licht – so könnte man den Titel dieses Wettbewerbs frei übersetzen. Vergeben wurde er jetzt zum elften Mal vom Weltlichtverband LUCI, einem internationalen Zusammenschluss von Fachunternehmen, Lichtgestaltern, Architekten und öffentlichen Verwaltungen. Der Preis geht an Städte, die ihr architektonisches Erbe besonders gekonnt ins rechte Licht setzen –umwelt- und bürgerfreundlich.

Über den mit 10.000 Euro dotierten ersten Preis kann sich in diesem Jahr die Stadt Rietberg freuen. Der zweite und dritte Preis gingen an die südkoreanische Stadt Seoul und an Genf in der Schweiz. Beworben hatten sich insgesamt 16 Städte aus elf Ländern, darunter Helsinki, Prag Lyon oder Fushun City in China.

„In dieser Liga mitzuspielen, ist für uns natürlich ein Riesenerfolg“, so Bürgermeister Andreas Sunder. Auf den Flug zur Preisverleihung nach China am letzten Freitag hat Sunder verzichtet. Als Ersatz wurde vor Rietbergs Fachwerkkulisse eine Videobotschaft des Bürgermeisters mit dem Dank an die Jury aufgezeichnet. Und den Scheck überbrachte Dipl.- Ing. Torsten Hünermund von der Firma Philips, die ebenfalls zum Verband LUCI gehört.

Grundlage des Rietberger Erfolgs war ein ganzheitliches Stadtbeleuchtungskonzept des Aachener Planungsbüros SMB Städtebau, Jochen Meyer-Brandis, das in enger Zusammenarbeit mit Philips und den städtischen Gremien entstand – noch unter dem damaligen Bürgermeister André Kuper. Nach diesem Konzept wird die Rietberger Altstadt seit letztem September abends in dezenten Farben illuminiert.

Sparsame LED-Technik strahlt 49 Brücken, Gebäude und Bäume an und betont romantische Fachwerk-Fassaden. Die Jury war begeistert: Entstanden sei „ein repräsentatives Gesamtbild, das seinen besonderen Charme aus der Verbindung alter Bausubstanz mit moderner LED-Beleuchtungstechnologie bezieht.“ Möglich wurde die sanfte Licht-Revolution in der Altstadt, weil Rietberg zuvor einen anderen Wettbewerb gewonnen hatte: Die Stadt überzeugte mit ihrem LED-Konzept das Bundesministerium für Bildung und Forschung beim Bundeswettbewerb „Kommunen im neuen Licht“. Das Ergebnis: 1,6 Millionen Euro Bundesmittel für Rietberger Ausnahme-Beleuchtung – eine Finanzierung zu 100 Prozent.

Seitdem ist die Stadt der schönen Giebel auch nachts einen Besuch wert. Die LED-Beleuchtung ist besonders umweltfreundlich. Die Fachhochschule Bielefeld ermittelte im ersten Jahr eine CO2-Ersparnis von 60 Prozent. Die ausgeklügelte Steuerung übers Internet passt das Licht von 212 Straßenlampen der Jahreszeit an, Funkempfänger „dimmen“ die City je nach Anlass passend zur Veranstaltung. Und: Jedes ausgefallene LED-Modul wird prompt an den Störungsdienst der Stadt gemeldet – per Mail oder SMS.

„Alt und modern muss kein Widerspruch sein“, ist Bürgermeister Sunder sicher, „im Gegenteil: Gerade diese Mischung gibt der Stadt bei Nacht dieses wunderbare Gesicht. Sie erscheint im wahrsten Sinne des Wortes in einem guten Licht.“ Der LUCI-Preis mache aus diesem kleinen westfälischen Licht jetzt ein Vorbild für die ganze Welt: „Ich kann anderen Städten mit einem ähnlichen Schatz an Bauhistorie diese Mischung nur wärmstens empfehlen.“

 

 


 

Kommentare anzeigen

Geschrieben von teuto

Repost 0