Veröffentlicht auf 6. März 2017

Zum 500. Reformationsjubiläum zeigt die  Stiftung Kloster Dalheim im LWL-Museum für Klosterkultur bis 12. November die Sonderausstellung „Luther. 1917 bis heute“.

In Zusammenarbeit mit dem Museum bietet Ralf Kirchhoff, Sozialpädagoge und selbst gehörlos, am Sonntag, 12. März, um 11 Uhr eine öffentliche Führung in Deutscher Gebärdensprache durch die Ausstellung an. Sie geht der Frage nach, welche Bedeutung der Reformator Martin Luther für die jüngsten 100 Jahre der deutschen Geschichte hatte. Dabei geht es um die Zeit des Nationalsozialismus, des geteilten Deutschlands und auch um die Gegenwart.

Die Teilnahme kostet 3 Euro pro Erwachsenem zzgl. Museumseintritt.
Der Eintritt für Kinder und Jugendliche ist frei.

Nur mit Anmeldung bis 8. März unter besucherservice.dalheim@lwl.org.

www.stiftung-kloster-dalheim.lwl.org
Bildzeile:
Zeitreise mit Luther: Die Ausstellung „Luther. 1917 bis heute“ widmet sich dem Wandel des Lutherbilds im vergangenen Jahrhundert. Mit den Zeiten wandelt sich auch das Bild des Reformators: Die Ausstellungsgäste begegnen dem Reformator in völlig unterschiedlichen Gestalten.

Nachweis:
Foto: LWL/Ansgar Hoffmann, hoffmannfoto.de

 

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Geschrieben von teuto

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Veröffentlicht auf 17. Februar 2017

Auf diese Frage gibt der neue Flyer der Minden Marketing GmbH schon für 2017 vielversprechende Antworten. Dieser beinhaltet unterschiedliche Tipps wie Preußen in Minden erlebbar wird, denn hier kann man auf preußischen Spuren wandeln! Der Flyer „Preußen in Minden erleben“ liegt ab sofort in der Tourist-Information und vielen weiteren Kulturinstitutionen aus und ist online unter www.minden-erleben.de abrufbar.


Freischießen in Minden2017 ist Freischießen-Jahr 
Nach dreijähriger Pause lädt das Mindener Bürgerbataillon vom 06.-09. Juli zu Mindens ältestem Fest ein, dem historischen Freischießen von 1682. Früher konnte sich der beste Schütze von der Steuer freischießen. Später winkte dem Sieger eine Talerprämie, die durch den Großen Kurfürst überreicht wurde. Die alljährlichen Höhepunkte werden auch dieses Jahr wieder nach preußischer Tradition gefeiert: das Königsschießen und die Königproklamation, der Parademarsch durch die Innen- und Altstadt und der große Zapfenstreich.

Preußen erleben in Minden – an einem Tag oder gleich ein ganzes Wochenende?
Für Tagesgäste gibt es Angebote, wie die Themenführungen „Zu Fuß auf den Spuren der Preußen“ und die „Preußischen Forts des Bahnhofsviertels“ sowie eine „Preußentour mit dem Segway“. Geschichte und Geschichten aus dem Leben der Preußen in Minden versetzen die Gäste in eine andere Zeit.

Auch für Busgruppen hat die MMG ein tagesfüllendes Programm entwickelt: Gruppen können sich zu den Preußen „kutschieren“ lassen – zum Festungsbahnhof, zu den preußischen Forts, zur Festungsmauer, zum Wasserstraßenkreuz, zur Schachtschleuse und zum Mindener Dom. Außerdem werden Führungen am „Willem“ angeboten. Hier erfahren die Gäste mehr über das Monument, welches von der damaligen preußischen Provinz Westfalen Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde.

Sollte ein Tag in „Preußen“ nicht reichen, gibt es auch ein Wochenend-Paket. Die Gäste werden an diesem Wochenende mit dem einzigen betriebsfähigen Preußenzug der Welt in das vorletzte Jahrhundert reisen, eine Schifffahrt auf dem Mittellandkanal miterleben und eine Stadtführung auf den Spuren der Preußen unternehmen.

Auf Preußen-Spuren im Mindener Museum
Eindrucksvolle Sammlungsbereiche zur Militär- und Festungsgeschichte oder zum Alltag oder Zeugnisse von lokalen Unternehmen und Persönlichkeiten oder Werke namhafter Künstler veranschaulichen auch im Mindener Museum die preußische Geschichte Mindens. Also lohnt sich ein Besuch in dem über 100-jährigen Museum auch deshalb, weil die Geschichte Preußens hier vermittelt wird.

Weitere Informationen bekommen Sie bei der Minden Marketing GmbH, Domstraße 2, 32423 Minden, Telefon: (05 71) 829 06 59, Fax: (05 71) 829 06 63,
E-Mail: info@mindenmarketing.de | www.minden-erleben.de.

 

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Veröffentlicht auf 16. Februar 2017

Nadja Jacke Photography: "Umarmung"

Nadja Jacke: "Umarmung" Copyright: Nadja Jacke Photography

Seit dem 1. September 2016 kümmert sich unsere neue Kollegin Grit um den TEUTO_Navigator, die interaktive Karte zur Urlaubs- und Freizeitplanung. Als EFRE-Projektassistentin unterstützt sie ihre Kollegen mit ihrem Know-How und bewahrt immer den Überblick. In ihrer Freizeit durchwandert Grit gerne mit ihrem Hund den Teutoburger Wald und hat natürlich immer ein paar gute Tipps parat.

„Umarmung“ – so heißt das Bild von Nadja Jacke, das sie sich für ihr Büro ausgesucht hat. Warum ihre Wahl auf dieses Bild fiel, verrät Grit uns höchstpersönlich:

Fragebogen ausgefüllt


Dein Name: Grit

Dein Job beim Teutoburger Wald Tourismus:

TEUTO_Navigator, EFRE-Projektassistentin

Was ist auf Deinem Bild zu sehen und warum hast Du es Dir ausgesucht?

Baumkronen von unten aufgenommen. Das Bild macht Lust auf lange Spaziergänge & Wanderungen im Wald.

An welchem Ort wurde das Foto aufgenommen? Was verbindest Du mit diesem Ort?

Botanischer Garten in Bielefeld. Häufiger Startpunkt von meinen Wanderungen, wenn ich in Bielefeld starte.

Deine Tipps für diesen Ort (Sehenswürdigkeiten, Touren, Cafés…):

Einfach die Natur genießen, unweit vom Tierpark Olderdissen und dem Kletterpark am Johannisberg.

Hast Du weitere Lieblingsorte im Teutoburger Wald?

Das Furlbachtal
 

Die Fotografin Nadja Jacke zu ihrem Bild:

"Das Bild Umarmung entstand im April 2014 im Teutoburger Wald am Botanischen Garten in Bielefeld. Es war um die Mittagszeit und die Sonne hatte schon richtig Kraft. Ein wunderschöner und warmer Frühlingstag.

Ich ging vom Botanischen Garten Richtung Tierpark Olderdissen und schaute dann rechts hoch in den Wald und sah die mächtigen Buchen mit dem zarten Grün oben in den Baumwipfeln und die Sonne, die alles in ein leuchtendes und doch so warmes Licht tauchte. Ich wusste, da muss ich hin und es einfangen. Also bin ich einen kleinen Weg hoch in den Wald, es war ganz schön steil. Nach ca. 20 Schritten angekommen, blickte ich nach oben. Es war beeindruckend. Und ich war umso glücklicher, dass es mir gelang, diesen Eindruck in diesem Bild festzuhalten. Immer wenn ich es ansehe, stehe ich wieder genau an der Stelle und spüre die wärmende Sonne auf meinem Gesicht und den Frühlingswind, der mir um die Nase weht."

 

PS: Ihr wollt Euch auf die Spuren von Nadja Jacke begeben? Den Botanischen Garten findet Ihr,  neben vielen weiteren Ausflugszielen, hier: http://www.teutoburgerwald.de/reiseziele-kultur/ausflugsziele/gaerten-parks/botanischer-garten-bielefeld.html

Grits Empfehlung – das Furlbachtal – lässt sich auf einer Wanderung entdecken. Die Tour findet Ihr im TEUTO_Navigator: https://www.teutonavigator.com/de/tour/wandern/a3-wildromantische-furlbachtal-wanderung-lokaler-rundwanderweg/1491287/

Grit vor "ihrem" Bild: "Umarmung" von Nadja Jacke

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Veröffentlicht auf 15. Februar 2017

Das LWL-Industriemuseum präsentiert am Sonntag (19.2.) um 15 Uhr Bernd Gieseking in der Glashütte Gernheim in Petershagen.

Gieseking liest aus seinen Geschichten rund ums Meer, mal zauberhaft-fantastisch, mal gefühlt realistisch. Karten kosten 5 Euro für Erwachsene und 3 Euro für Kinder.

Eine Reservierung ist unter Tel. 05707 9311-26 möglich.

Ein ganzer Haufen Geschichten, dazu Gedichte, erstunken und erlogen, fröhlich und spannend, mit Narwalen und Hammerhaien, mit Wattwurm und Papierschiff, mit Sägefisch und William Turner und mit Oma Küste, die täglich mit Seemannsgarn strickt - manchmal sogar mit goldenem.

 

Bernd Gieseking hat seine schönsten Geschichten rund ums Meer zu Papier gebracht und lädt ein zu einer Reise in die Welt der Wellen und Wogen. Dabei lüftet er sogar das Geheimnis des Seemannsgarns.

Foto: Presse Gieseking

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Veröffentlicht auf 14. Februar 2017

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Veröffentlicht auf 14. Februar 2017

Enge Kooperation zwischen Paderborn und Bad Lippspringe

 

Die beiden Nachbarstädte Bad Lippspringe und Paderborn arbeiten als „Starkes Doppel“ eng zusammen. Nachdem seit einigen Wochen bereits ein großflächiges Banner am Marienplatz in Paderborn auf die Landesgartenschau hinweist, hat die Tourist Information Paderborn jetzt rund 4.000 Busreiseunternehmen und Vereine angeschrieben. Diese haben eine Broschüre mit mehreren Besuchstipps erhalten und können mit einer beigelegten Antwortkarte weiterführende Informationen anfordern.

Die Gäste können ihren Aufenthalt auf der diesjährigen Landesgartenschau in Bad Lippspringe beispielsweise mit der Sonderausstellung „Wunder Roms“ im Diözesanmuseum verbinden. Ein Besuch im Schloss- und Auenpark in Schloß Neuhaus, dem Gelände der Landesgartenschau 1994, sollte ebenfalls nicht fehlen. Bei einer Stadtführung werden die Sehenswürdigkeiten der Paderstadt vorgestellt, und im Heinz Nixdorf MuseumsForum können sich die Besucher von der Geschichte der Informationstechnik begeistern lassen. Selbstverständlich wird auch eine Führung über das Landesgartenschaugelände angeboten.

Aus diesen Einzelangeboten hat die Tourist Information Paderborn ein Programm für einen Tagesausflug sowie eins für einen Wochenendaufenthalt konzipiert.
Alle Kooperationsangebote werden gleichermaßen auf den Internetseiten der Landesgartenschau www.lgs2017.de und auf www.paderborn.de/lgs2017 präsentiert.

Weitere Partneraktionen sollen folgen.

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Veröffentlicht auf 10. Februar 2017

Außer Thesen nix gewesen?
Ein Luther-Vortrag von Prof. Dr. Bernd Beuscher im Kloster Dalheim.

Jede Zeit hat ihre Medien – damals wie heute. Ein Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung „Luther. 1917 bis heute“ widmet sich am Sonntag, 19. Februar, um 11.30 Uhr im Kloster Dalheim der Medienlandschaft zu Luthers Zeiten und zeigt Konsequenzen für die Gegenwart auf.

Unter dem Titel „Außer Thesen nix gewesen? Luthers Beitrag zur gesellschaftlichen Kommunikationskultur“ erläutert Prof. Dr. Bernd Beuscher (Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Bochum), wie Martin Luther die zeitgenössischen Medien zu nutzen wusste. Dabei verknüpft er die historischen Ereignisse mit den Bedingungen einer theologisch aufgeklärten Nutzung moderner Medien.

Der Vortrag findet im Vortragsraum des Klosters Dalheim statt. Er ist Bestandteil des Programms zur Sonderausstellung „Luther. 1917 bis heute“ der Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur, die den Vortrag in Kooperation mit dem Verein der Freunde des Klosters Dalheim e.V. und dem Referat Erwachsenenbildung des Evangelischen Kirchenkreises Münster veranstaltet.


Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen.
Weitere Informationen unter Telefon (05292) 9319-0
und unter www.stiftung-kloster-dalheim.lwl.org.

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Veröffentlicht auf 9. Februar 2017

Copyright: Nadja Jacke Photography

Wenn Nadja Jacke auf ihren Wanderungen und Spaziergängen durch den Teutoburger Wald streift, dann hat sie stets ihre Kamera dabei. Oft macht sie sich schon frühmorgens auf, um die Stille, das langsame Erwachen, diesen besonderen Moment, wenn der Nebel aufsteigt, einzufangen.

Immer ist da der Wald, dessen Schönheit die Fotografin begeistert und die sie den Menschen näher bringen möchte. Mit ihren eindrucksvollen Fotos bietet sie neue Perspektiven und Blickwinkel auf den Teutoburger Wald, lässt den Betrachter tief eintauchen, die Stille genießen, durchatmen.

Dank Nadja Jacke genießt das Team des Teutoburger Wald Tourismus seit Januar in seinen Büros und auf den Fluren einen direkten Ausblick in den Teutoburger Wald. Insgesamt 15 ihrer Naturbilder hat die Fotografin gemeinsam mit den Mitarbeitern ausgesucht. Es sind Leihgaben, die bis Juli 2019 hängen und die die Fotografin im Anschluss für einen guten Zweck versteigern möchte.

Markus Backes, Fachbereichsleiter Teutoburger Wald Tourismus, und Nadja Jacke vor einem ihrer Bilder.

Die Reihe „Mein Bild vom Teutoburger Wald“ zeigt eine Auswahl der Fotografien von Nadja Jacke, jeweils vorgestellt von einem Mitarbeiter des Teutoburger Wald Tourismus und ergänzt durch einen Text der Fotografin. Los geht’s am 16.2.2017!

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Veröffentlicht auf 2. Februar 2017

Am Sonntag, 5. Februar, erinnert die Stiftung Kloster Dalheim LWL-Landesmuseum für Klosterkultur an die über tausendjährige Tradition des Feiertags „Maria Lichtmess“. Dieser Tag gilt als Abschluss der Weihnachtszeit und hatte früher besonders auf dem Land eine große Bedeutung. Zum Thementag im Kloster Dalheim gehören eine Sonderführung, ein Mitmach-Programm für Kinder und eine liturgische Feier mit Chorbegleitung.

Bei einer Sonderführung durch die mittelalterliche Klausur des Klosters Dalheim lernen Besucherinnen und Besucher ab 15 Uhr die Lichtsymbolik der Bibel ebenso kennen wie deren Bedeutung in der (klösterlichen) Liturgie und Architektur. In der Klosterschule wickeln Kinder ab 15 Uhr ihre eigenen Kerzen aus Bienenwachs und falten bunte Windlichter aus Papier. Um 17 Uhr findet in der Klosterkirche unter Leitung von Pfarrer Josef Wördehoff und der Gemeindereferentin Annette Wagemeyer (Pastoralverbund Lichtenau) eine liturgische Feier statt. Die musikalisch Begleitung kommt vom Chor „Sing und Swing“ aus Meerhof sowie Sängerinnen und Sängern aus dem Pastoralverbund Lichtenau (Leitung: Martin Wiepen).

Besonders eingeladen sind angehende Kommunionkinder mit ihren Familien. Während der Feier werden die Kommunionkerzen der Kinder gesegnet, selbstverständlich auch die mitgebrachten Kerzen aller Besucherinnen und Besucher. Im Anschluss ziehen die Teilnehmer der Liturgie in einer Lichterprozession gemeinsam über das Klostergelände.

Für die Teilnahme am museumspädagogischen Programm fallen Materialkosten von 2 Euro pro Kind an. Die Teilnahme der öffentlichen Führung (nicht für Gruppen) kostet 3 Euro pro Person zzgl. Museumseintritt (Erwachsene 9 Euro, ermäßigt 4,50 Euro, Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt).

Die Teilnahme an der liturgischen Feier sowie dem anschließenden Lichterumzug ist frei.

Weitere Informationen unter Telefon 0 52 92 . 93 19-225.

(Foto: Sonja Schopohl, Fotostudio Schopohl Lichtenau)

 

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Veröffentlicht auf 31. Januar 2017

Die "Blaue Stunde - mit Leselust und Gaumenfreuden" ist eine seit dem letzten Herbst erfolgreich im Herrenhaus der Glashütte Gernheim etablierte Veranstaltungsreihe. Am Samstag (4.2.) um 18.30 Uhr lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) dazu ein, wieder Salonkultur in seinem Industriemuseum in Petershagen zu genießen. Dieses Mal präsentiert die Literaturwissenschaftlerin Angelika Hornig bei einem Aperitif märchenhafte Geschichten rund um das Glas.

Fantasievolle Sagen und Märchen ranken sich um das Glas und geheimnisvolle Mythen umgeben die Kunst der Glasherstellung. Angelika Hornig wird aus einigen von ihnen vorlesen. Kleine Canapées, Wein und nichtalkoholische Getränke sind im Preis von 25 Euro inbegriffen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um rechtzeitige Anmeldung unter Tel. 05707 9311-26 gebeten.

Hornig betreibt Literaturvermittlung für Kenner genauso wie für Menschen, die Literatur nur aus der Schulzeit kennen und sich seitdem nie wieder an die Klassiker gewagt haben. Sie stellt die Autoren der Weltliteratur vor mit ihren Biographien, mit Ausschnitten aus ihren Werken, Briefen und in Anekdoten. Sie will neugierig auf die Autoren machen und zeigen, wie intelligent, belesen, oft humorvoll und immer visionär verschiedene Autoren waren und dass man sie bis in die heutige Zeit interpretieren und lesen kann.

Foto: A. Hornig 

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