Veröffentlicht auf 7. Dezember 2015

Foto: LWL / Holtappels
Foto: LWL / Holtappels

LWL-Industriemuseum freut sich über Aufnahme in die bundesweite Liste

Berlin / Peterhagen (lwl). Das Expertenkomitee "Immaterielles Kulturerbe"
bei der Deutschen UNESCO-Kommission hat die "manuelle Glasfertigung"
gemeinsam mit sechs weiteren Kulturformen als immaterielles Kulturerbe auf nationaler Ebene bewertet. Die Neuaufnahmen gaben die Deutsche UNESCO-Kommission, die Kultusministerkonferenz und die Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Dr. Monika Grütters, heute (4.12.) in Berlin bekannt. Ein unabhängiges Expertenkomitee folgte der Argumentation der Bewerber, "das implizite Wissen der händischen Glasherstellung durch Praxis, Vernetzung, Dokumentation und Weiterentwicklung für die Zukunft zu bewahren". "Die Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis ist für die gesamte Glas-Community in Deutschland eine große Anerkennung", freut sich Dr. Katrin Holthaus, Leiterin des LWL-Industriemuseums Glashütte Gernheim. Das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) hatte gemeinsam mit der Glashütte Lamberts in Waldsassen und dem Glasstudio und Museum Baruther Glashütte die entsprechende Bewerbung bei der UNESCO eingereicht.

Foto: LWL / Tegeler
Foto: LWL / Tegeler

Glasfertigung als kulturelle Ausdrucksform

Die Glaspraktiker und Historiker aus Bayern, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen hatten sich zu einer gemeinschaftlichen länderübergreifenden Bewerbung zusammengeschlossen, um die kulturelle Ausdrucksform der Glasfertigung mit Pfeife und anderen Werkzeugen vor dem Verlust zu bewahren. Glas schließt sich somit an bereits anerkannten 27 Traditionen und Wissensformen an. Mit der Anerkennung ist keine finanzielle oder sonstige Unterstützung verbunden.

Die aktive Überlieferung der manuellen Glasfertigung kann nach Auffassung der Bewerber nun besser betrieben werden. "Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen hatten in der Nachkriegszeit durch Schließung von Fabriken und Automatisierung große Wissensverluste bewirkt. Nun ist es möglich, an vielen Standorten - Manufakturen wie Museen oder Studios - die Lebensfähigkeit der lebendigen Glastradition unter Beweis zu stellen", erklärt Dr. Georg Goes vom Museum und Glasstudio Baruther Glashütte.

Foto: Glashütte Lamberts
Foto: Glashütte Lamberts

Arbeitsteilung in der Glasherstellung

In ihrer Bewerbung hoben die Fachleute insbesondere die arbeitsteilige Fertigungsweise der manuellem Hohl- und Flachglasherstellung am Schmelzofen hervor, die seit mehr als 2000 Jahren mit der Glasmacherpfeife und anderen Werkzeugen aus Metall und Holz betrieben wird. Hans Reiner Meindl von der Glashütte Lamberts Waldsassen betont: "Die manuelle Glasherstellung erfordert eine jahrelange Routine und ein qualitativ hochwertiges Arbeiten, das nur in einem exakt aufeinander abgestimmten Team, ähnlich Tänzerinnen auf der Bühne, möglich ist."

Maßnahmen zur Erhaltung und Bewahrung des Erbes sieht das Glastrio in der Sicherung der bestehenden Ausbildung zum Glasmacher. Sie plädieren außerdem für die Einrichtung eines Studienganges "Glasgestaltung" mit umfassenderem Praxisanteil. Wichtig sei auch die Zusammenarbeit zwischen Museen, Designern und Hochschulen, um innovative Anwendungen und Produkte zu entwickeln.

Weitere Informationen unter:
www.unesco.de/kultur/immaterielles-kulturerbe/bundesweites-verzeichnis/eintr ag/manuelle-glasfertigung.html

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Veröffentlicht auf 19. November 2015

Am So. 3.Apr. 2016, 19.30 Uhr, PaderHalle, Paderborn

Jan Garbarek & Group feat.Trilok Gurtu

Keiner spielt das Saxophon so wie Jan Garbarek. Sein Ton ist zu seinem unverwechselbaren Markenzeichen geworden und dieser Ton hat schon lange eine ganz andere Tragweite erreicht, als es der Begriff Jazz eigentlich zulässt. Zahllose Plattenveröffentlichungen, Konzerte in den bedeutendsten Konzerthallen auf der Welt, seine jahrelange Kollaboration mit Keith Jarrett oder sein beispiellos erfolgreiches Zusammenwirken mit dem britischen Hilliard - Ensemble haben diesen einzigartigen Saxophonisten weit über die Genregrenzen populär werden lassen. War das Jahr 2014 geprägt vom neuen & zugleich letzten Garbarek-Hilliard Projekt(Officium)-, das mit sensationellem Erfolg sämtliche Jazz & Pop-Charts empor kletterte-, größte Anerkennung in den Redaktionen führender Zeitungen, TV Sender, Radio Sender fand und sämtliche, bespielte Konzertbühnen (überwiegend Kirchenkonzerte,u.a. in PB) ausverkaufte-, so widmet sich Garbarek im Jahr 2016 wieder seinem legendärem Group-Projekt!

Jan Garbarek & Group feat.Trilok Gurtu

Jan Garbarek hat den Jazz wieder populär gemacht, ohne die Qualität zu mindern. Ganz im Gegenteil! Es gibt nichts Schöneres als sich bei der Musik von Garbarek fallen zu lassen und zu träumen! Dies ist erlebte Musikwelt bei jedem Garbarek Konzert! Ihn selbst hat es noch nie interessiert, dass viele Kritiker Schubladen benötigen, um Musik kategorisieren zu können. Jan Garbarek entzieht sich diesem Versuch und so findet man seine CDs gleichzeitig in Jazz-, Klassik- und Pop-Charts.

Seit den Anfangstagen des Münchner Kult-Labels ECM ist er einer der erfolgreichsten Vertreter dieser Firma. Der Ton allein freilich macht die Musik noch nicht. Auch in seinen Kompositionen und Improvisationen ist Jan Garbarek Meister einer unglaublich melodieintensiven Musik, die uns direkt in die Seele schneidet.

Jan Garbarek & Group feat.Trilok Gurtu

Weite Klangräume, die von der absoluten Stille bis zum expressiven Ausbruch reichen, strahlen eine ungemeine Ruhe aus, die jedoch keine Sekunde Langeweile bedeutet. Seine Konzerte entwickeln sich höchst organisch in weiten Spannungsbögen. Diese Musik atmet und lässt atmen. Diese Musik klingt einfach und komplex zugleich, ist hymnisch und karg, spielerisch und ernsthaft, versunken und ungemein offen, intensiv statt sentimental.

Auf seiner aktuellen Tournee wird Jan Garbarek unterstützt von seinem langjährigen Wegbegleiter an den Keyboards Rainer Brüninghaus, dem brasilianischen E-Bassisten Yuri Daniel und dem indischen Meistertrommler Trilok Gurtu. Diese Mitmusiker, allesamt handwerklich exzellent trainiert, garantieren, dass die gemeinsame Reise zu den magischen Momenten ein außergewöhnliches Konzerterlebnis ergibt. Untrügliches Gespür für Dichte und Atmosphäre erzeugt Klangwelten, die Spuren in unserem tiefsten Inneren hinterlassen, eine sinnliche Sensation.

Tickets ab Sa.,21.11.2015 an den bekannten VVK Stellen in Paderborn

Ticketinfos: 05253-9740589

Internet-Tickets: www.paderhalle.de; www.adticket.de; www.owl-konzerte.de

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Veröffentlicht auf 23. Oktober 2015

Foto: Minden Marketing GmbH
Foto: Minden Marketing GmbH

Martin Sonneborn beim Mindener Werteforum

Minden Am 17. November findet bei der Wilhelm Altendorf Maschinenbau GmbH & Co. KG in der Wettinerallee der letzte Termin der diesjährigen Staffel des Mindener Werteforums statt. Die Minden Marketing GmbH freut sich auf Europaparlamentarier und Journalist Martin Sonneborn, bei dessen Vortrag es um die Frage geht „Was darf Satire, was nicht?“. Moderiert wird das Forum von Ralf Huber.

Wo sind die Grenzen?

„Alles!“ Das war die Antwort Kurt Tocholskys auf die Frage, was Satire darf. Und jede andere Antwort wäre für eine freiheitliche Demokratie ruinös. Satire ist der Witz als Waffe und zwar durch Aufklärung und Kritik. Die Botschaft des Mediums Satire lautet: „Frechheit siegt.“ Das ist auch der politische Ansatz Sonneborns, den er mit „Die PARTEI“ seit 2014 im Europäischen Parlament verfolgt.
Auch bei der politischen Satire geht es um eine Kunstform von Spott und Hohn, Polemik und Beleidigung. Mit aggressiver Sprache und aggressiven Bildern produziert der Satiriker ein Werk der schöpferischen Zerstörung. Dass er dabei auch noch die subversive Kraft des Obszönen und Hässlichen nutzt, macht ihn zum Bürgerschreck. Doch wo sind die Grenzen? Nach den An-schlägen von Paris auf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ druckten viele deutschen Zeitungen und Magazine fast schon reflexartig auch die dras-tischsten Mohammed-Karikaturen nach. Manche gaben sogar eigene Zeich-nungen in Auftrag. Das Ziel: Ein Zeichen setzen – für Meinungsfreiheit. Was darf Satire, was nicht? Geht es in der aktuellen Debatte wirklich nur um die Verteidigung von Meinungsfreiheit? Oder steckt in der Debatte auch eine Art Kulturkampf: Westliche Werte gegen islamische Werte? Fest steht: Das Recht auf Meinungsfreiheit ist längst nicht die Rechtfertigung für jede Meinung. Wer der Satire engere Grenzen ziehen möchte, muss sich allerdings fragen lassen: Wer entscheidet?

Ehemaliger „Titanic“ Chefredakteur und Spitzenkandidat im Europäischen Parlament
Martin Sonneborn wurde 1965 in Göttingen geboren und studierte Publizistik, Germanistik und Politikwissenschaften in Münster, Wien und Berlin. Seine Magisterarbeit schrieb er über die Wirkungsmöglichkeiten von Satire und das Satire Magazin „Titanic“, bei dem er bis 2005 als Chefredakteur arbeitete. Seit 2014 sitzt Sonneborn als Spitzenkandidat der Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative im Europäischen Parlament. „Die PARTEI“ vertritt einen satirischen Charakter. Trotzdem ist sie juristisch eine normale deutsche Partei und tritt somit auch zu Wahlen an.
Aufmerksamkeit erntete Sonneborn auch durch seine „investigativen“ Ansätze für die ZDF „heute-show“.

Um wieder möglichst vielen Gästen Gelegenheit zu geben, den Vortrag zu hö-ren, werden vom Stadtmarketing vor der Veranstaltung Eintrittskarten ausge-geben. Für den Vortrag von Martin Sonneborn erfolgt die Kartenausgabe ab Samstag, 24. Oktober. Ab 10:00 Uhr sind dann, solange der Vorrat reicht, un-entgeltlich Eintrittskarten in der Tourist Information in der Domstraße 2 erhält-lich. Jeder Abholer erhält maximal 2 Karten. Aufgrund der erfahrungsgemäß großen Nachfrage können keine Reservierungen erfolgen.

Weitere Informationen und den Veranstaltungsflyer gibt es bei der Minden Marketing GmbH, Domstraße 2, 32423 Minden, Tel. (05 71) 829 06 59,
Fax: (05 71) 829 06 63. Infos unter www.minden-erleben.de

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Veröffentlicht auf 5. Oktober 2015

Tausende begeisterte Besucherinnen und Besucher kamen nach Minden zur 5. Internationalen Reenactor-Messe

Foto: Minden Marketing GmbH
Foto: Minden Marketing GmbH

Minden Mehr als 10.000 begeisterte Besucherinnen und Besucher sowie Händler und Künstler aus dem In- und Ausland machten die Reenactor-Messe am Wochenende in Minden zu einem vollen Erfolg. Dieses in Deutschland einzigartige Event, das von der Minden Marketing GmbH (MMG) organisiert wird, stößt bereits seit fünf Jahren auf internationales Interesse. Dank der Förderung der MMG-Gesellschafter konnte dieses im Rahmen einer EU-Förderung ins Leben gerufene Format auch nach Ablauf der Förderperiode in erweiterter Form auch 2015 für Minden realisiert werden.

„Wir waren überrascht, wie lang die Schlange der Besucher bereits am Samstagmorgen kurz vor Eröffnung der Messe auf Kanzlers Weide war“, freuen sich MMG-Geschäftsführer Dr. Jörg-Friedrich Sander und sein Team über den großen Zuspruch, der das ganze Wochenende über nicht abriss. Als richtig habe sich dabei die Entscheidung erwiesen, diese Veranstaltung vom Simeonsplatz auf Kanzlers Weide zu verlegen. „Dadurch konnten wir das Angebot noch einmal deutlich erweitern und der neuen Gaumenschmausmeile mit Varieté am Lagerfeuer einen adäquaten Raum bieten.“

Schwungvolle mittelalterliche Musik, Jonglage und faszinierende Feuerakrobatik begeisterte hunderte Zuschauer bei diesem Varieté-Abend, während ein umfangreiches kulinarisches Angebot aus den Garküchen und Tavernen zum Schlemmen lud. Historische Geschütze und Gerätschaften bildeten im Außenbereich der Messe den passenden Rahmen für diese Gaumenschmausmeile, über die auch wundersame leuchtende Fabelwesen wandelten. Diese kulinarische Konzepterweiterung wurde von zahlreichen Gästen begeistert angenommen.

Foto: Minden Marketing GmbH
Foto: Minden Marketing GmbH

Beim ersten Moonlight-Shopping der Reenactor-Messe am Samstagabend warteten die Händler bei der verlängerten Öffnungszeit im Zelt mit ihren vielfältigen Angeboten auf. Von Fellen, Trinkhörnern, Kochgeschirr, Schmuck, Hüten, edlen Stoffen und historischer Kleidung bis hin zu Accessoires, Holz-, Glas- und Metallwaren reichte das außergewöhnliche Angebot. Gaukler und fahrendes Volk begeisterten die Besucher im großen Zelt mit ihren Künsten.

„Große und kleine Besucher zeigten sich am Wochenende fasziniert von den mittelalterlichen Konstruktionen, vom Fechtkampf und der historischen Falknerei, die unter anderem bei der Reenactor-Messe von internationalen Gruppen geboten wurden. Bewährt habe sich dabei erneut die Kooperation mit dem französischen Partner der Association pour l'Histoire Vivante, erklärt MMG-Chef Sander: „Eine Partnerschaft, die es möglich macht, Geschichte in Minden tatsächlich ganz neu zu erleben und immer wieder neu zu erfinden. Vielleicht sogar bereits im nächsten Jahr.“

Aufgrund zahlreicher Rückfragen legt die MMG Wert auf die Feststellung, dass die Reenactor-Messe in keinem Zusammenhang mit der am Wochenende ebenfalls gelaufenen Mittelerde-Veranstaltung steht und es sich bei der 5. Internationalen Mindener Reenactor-Messe nicht um einen Mittelaltermarkt, sondern um die einzige epochenübergreifende Veranstaltung dieser Art in Deutschland handelt, bei der großer Wert auf ein authentisches Warenangebot gelegt werde.

Weitere Informationen zur 5. Internationalen Reenactor-Messe unter www.minden-erleben.de oder unter www.reenactormesse.de.

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Veröffentlicht auf 5. August 2015

Leben mit Holz - der Weg in die Zukunft

  • Feuer & Flamme

  • Holz & Kunst

  • Waldmarkt

Im Süden der Urlaubsregion Teutoburger Wald finden vom 5. bis 6. September im heilklimatischen Kurort Nieheim im Kreis Höxter die Nieheimer Holztage statt.

An diesem Wochenende dreht sich alles um die unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten von Holz. Neben vielen verschiedenen Ausstellern, Künstlern, Verkaufsständen und großen Aktionsbühnen wird ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm geboten.

Öffnungszeiten:
Samstag ab 11.00 Uhr
Sonntag ab 11.30 Uhr

Weitere Infos: www.nieheim.de/highlights/nieheimer-holztage.html

Nieheimer Holztage 2015

Nieheimer Holztage 2015

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Veröffentlicht auf 3. Juli 2015

Familienfest
Familienfest

22. August 2015, 19:00 Uhr
Picknick-Konzert unter Bäumen
Konzert mit dem Jazzorchester OWL im Bürger
park SHS

Ein lauer Sommerabend im Bürgerpark, dem mit Eichen bestandenen Park zwischen Rathaus und Aula am Gymnasium. Familien, Paare und Freunde sitzen ungezwungen auf den mitgebrachten Decken und Stühlen, lauschen dem Konzert des Jazzorchesters OWL und verspeisen genüsslich, was immer sie zum ersten SHS-Picknick-Konzert mitgebracht haben. Für Getränke und Bratwurst ist gesorgt, da Grillen der Sicherheit aller wegen im Bürgerpark nicht gestattet ist.
Das Konzert beginnt um 19:00 Uhr, das Gelände ist ab 18:00 Uhr freigegeben, damit Sie sich in Ruhe den für Sie besten Platz sichern können.
Der Eintritt ist frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mehr Infos

erhalten Sie unter www.stadt-shs.de oder bei Frau Martin unter der Telefonnummer 05207 8905108.

Familienfest
Familienfest

23. August 2015, 14 – 19 Uhr
Kinderfest SHS
Spiel und Spaß im Bü
rgerpark

Die Feste im Bürgerpark waren bisher immer ein voller Erfolg: enorm viel Publikum, bestes Wetter, noch bessere Stimmung. Daran knüpfen wir an: Veranstaltet wird das diesjährige Kinderfest von der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock. Die Kindergärten machen mit, sowie die Anbieter der Ferienspiele 2015, aber auch noch einige mehr. Damit alle Stände und Angebote gut wahrgenommen werden, gibt es eine Laufkarte. Und wer Lust hat, kann mittels PartyPrint auch gleich vor Ort seine Schnappschüsse ausdrucken.


Ein Auszug aus dem Programm zeigt die Vielfältigkeit der Angebote.

  • Löschgruppenfahrzeug und Wasserspiele
  • Spielmobil mit Spielgeräten
  • Hüpfburg
  • Fahrradparcours
  • Schafgehege mit Hütevorführung zum Mitmachen
  • Zauberer Wondini
  • Luftballontiere
  • Arminia-Laufact Lohmann
  • Schminkstände
  • Glitzertattoos
  • Gestalterisches und Basteln
  • Holzschuhtanz
  • Akrobatik
  • Kasperle-Theater im Bauchladen
  • Spielestationen
  • Musik und Bewegung
  • Löffelgolf und Kugelwettrennen
  • Märchenzelt

Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt!
Bei Regen findet die Veranstaltung im Forum des Gymnasiums statt.

Mehr Infos

erhalten Sie unter www.stadt-shs.de oder im Stadtmarketing unter der Telefonnummer 05207 8905105.

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Veröffentlicht auf 22. Juni 2015

Nach der Ankunft des Wandertagswimpels in Paderborn(v.l.) : Klaus Petersen und Dieter Runge vom Harzklub, DWV-Präsident Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, Landrat Manfred Müller und Bürgermeister Michael Dreier. Foto: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband

Nach der Ankunft des Wandertagswimpels in Paderborn(v.l.) : Klaus Petersen und Dieter Runge vom Harzklub, DWV-Präsident Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, Landrat Manfred Müller und Bürgermeister Michael Dreier. Foto: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband

Schulwanderungen fördern nachhaltige Entwicklung

Der 115. Deutsche Wandertag ist heute (Montag, 22. Juni) in Paderborn zu Ende gegangen. Während des Wandertages wurde das Engagement des Deutschen Wanderverbandes für das Schulwandern von der UNESCO ausgezeichnet. Auch die stellvertretende NRW-Ministerpräsidentin und Schulministerin Sylvia Löhrmann sowie der ehemalige Bundesumweltminister Professor Dr. Klaus Töpfer lobten dieses Engagement. In einer während des Wandertages verabschiedeten Resolution fordert der Deutsche Wanderverband, dass die mit dem Schulwandern verbundenen Lernchancen in Politik und Gesellschaft stärker anerkannt und genutzt werden.

Paderborn - Der 115. Deutsche Wandertag hat unter dem Motto „Wandern an Quellen“ viele Tausend Gäste in das Paderborner Land gelockt. Allein am großen Festumzug in Paderborn beteiligten sich laut dem Deutschen Wanderverband (DWV) fast 10.000 Menschen. Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, Präsident des Deutschen Wanderverbandes (DWV): „Die Besucher haben das Paderborner Land während des Wandertages für sich entdeckt und viele wollen wiederkommen.“ Wie seine Vorgänger werde auch der 115. Deutsche Wandertag der Region, in der er veranstaltet wird, einen nachhaltigen Wachstumsschub verleihen, so der Präsident. Sylvia Löhrmann, stellvertretende Ministerpräsidentin und Schulministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, sagte in Paderborn: „Es freut mich, dass der Deutsche Wanderverband den 115. Deutschen Wandertag in Paderborn ausgetragen hat. Auf diese Weise konnten sich viele Tausend Menschen selbst davon überzeugen, wie gut es sich in Nordrhein-Westfalen wandern lässt.“

Der Deutsche Wandertag ist das größte Wanderfest der Welt, das jährlich vom Deutschen Wanderverband (DWV) in wechselnden Regionen veranstaltet wird. Unter dem Dach des DWV sind 57 Mitgliedsvereine mit rund 600.000 Menschen organisiert. Diese kümmern sich ehrenamtlich um rund 200.000 Kilometer Wanderwege in Deutschland und schaffen so die Grundlage für den kräftig boomenden Wandertourismus in Deutschland. Nicht zuletzt engagieren sie sich im Naturschutz und der Bildungsarbeit.

Während des großen Festumzuges in Paderborn Fotos: J. Kuhr / Deutscher WanderverbandWährend des großen Festumzuges in Paderborn Fotos: J. Kuhr / Deutscher WanderverbandWährend des großen Festumzuges in Paderborn Fotos: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband

Während des großen Festumzuges in Paderborn Fotos: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband

Die Gastgeber des 115. Deutschen Wandertages vom 17. bis 22. Juni, der Eggegebirgsverein sowie die Stadt und der Landkreis Paderborn, hatten für die Großveranstaltung vielfältige geführte Wanderungen, eine Tourismusmesse und ein großes Rahmenprogramm organisiert. Es gab eine Reihe spannender Angebote sowohl für ältere als auch für jüngere Menschen.

Der ehemalige Bundesumweltminister Professor Dr. Klaus Töpfer betonte in Paderborn, wie wichtig es sei, gerade jüngere Menschen an das Wandern heranzuführen und sie dabei für den Wert der biologischen Vielfalt zu sensibilisieren. Es freue ihn, dass er das jüngste DWV-Projekt zum Schulwandern mit dem Namen „Schulwandern – Draußen erleben. Vielfalt entdecken. Menschen bewegen.“ als "Ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt" auszeichnen dürfe. Dieser von der UNESCO vergebene Titel sei ausschließlich Projekten vorbehalten, die ein bedeutendes Zeichen für das Engagement für die biologische Vielfalt in Deutschland setzten. „Sie tragen über den konkreten Beitrag in Ihrem Projekt hinaus zudem dazu bei, mehr Menschen für die Erhaltung der biologischen Vielfalt zu motivieren“, so Töpfer zu den am Projekt beteiligten Personen.

Auch Ministerin Löhrmann sieht viele Vorteile, wenn Kinder und Jugendliche wandern: „Natur- und Artenschutz ist eine Querschnittsaufgabe der gesamten Gesellschaft. Fachlich gut begleitete Schulwanderungen können einen großen Beitrag dazu leisten, dies unseren Schülerinnen und Schülern erfahrbar und begreifbar zu machen. Und schließlich stellt das Erleben der Natur einen eigenen Wert dar, der jungen Menschen durch Wanderungen vermittelt wird. Wer wandert, hält sich also nicht nur fit, sondern wird auch für die Schätze unserer Umwelt und Gesellschaft sensibilisiert.“ Daher sei es gut, dass der Deutsche Wanderverband sich seit vielen Jahren mit Veranstaltungen, Schulungen und konkreten Ideen für Schulen und andere Organisationen dafür engagiere, dass bundesweit mehr Schulwanderungen angeboten würden.

Die stellvertretende NRW-Ministerpräsidentin und Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Bei Kooperationen wie der zwischen dem Grundschulverbund Altenbeken-Buke-Schwaney, der Gemeinde Altenbeken sowie dem Eggegebirgsverein profitieren alle Beteiligten.“ Foto: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband Nach der Auszeichnung des DWV-Projektes „Schulwandern – Draußen erleben. Vielfalt entdecken. Menschen bewegen.“ durch den ehemaligen Bundesumweltminister Professor Dr. Klaus Töpfer (l.) als "Ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt"(v.l.): Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, Präsident des Deutschen Wanderverbandes (DWV), Andrea Metz, DWV- Referentin für Schulwandern, DWV-Geschäftsführerin Ute Dicks, Uschi Vortisch, DWV- Referentin für Schulwandern sowie  Professor Dr. Marius Harring von der Johannes Gutenberg Universität Mainz und DWV-Vizepräsident Werner Mohr.  Foto: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband Der ehemalige Bundesumweltminister Professor Dr. Klaus Töpfer rief in Paderborn dazu auf, verantwortungsvoll mit der Umwelt umzugehen.  Foto: J. Kuhr / Deutscher WanderverbandDie stellvertretende NRW-Ministerpräsidentin und Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Bei Kooperationen wie der zwischen dem Grundschulverbund Altenbeken-Buke-Schwaney, der Gemeinde Altenbeken sowie dem Eggegebirgsverein profitieren alle Beteiligten.“ Foto: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband Nach der Auszeichnung des DWV-Projektes „Schulwandern – Draußen erleben. Vielfalt entdecken. Menschen bewegen.“ durch den ehemaligen Bundesumweltminister Professor Dr. Klaus Töpfer (l.) als "Ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt"(v.l.): Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, Präsident des Deutschen Wanderverbandes (DWV), Andrea Metz, DWV- Referentin für Schulwandern, DWV-Geschäftsführerin Ute Dicks, Uschi Vortisch, DWV- Referentin für Schulwandern sowie  Professor Dr. Marius Harring von der Johannes Gutenberg Universität Mainz und DWV-Vizepräsident Werner Mohr.  Foto: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband Der ehemalige Bundesumweltminister Professor Dr. Klaus Töpfer rief in Paderborn dazu auf, verantwortungsvoll mit der Umwelt umzugehen.  Foto: J. Kuhr / Deutscher WanderverbandDie stellvertretende NRW-Ministerpräsidentin und Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Bei Kooperationen wie der zwischen dem Grundschulverbund Altenbeken-Buke-Schwaney, der Gemeinde Altenbeken sowie dem Eggegebirgsverein profitieren alle Beteiligten.“ Foto: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband Nach der Auszeichnung des DWV-Projektes „Schulwandern – Draußen erleben. Vielfalt entdecken. Menschen bewegen.“ durch den ehemaligen Bundesumweltminister Professor Dr. Klaus Töpfer (l.) als "Ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt"(v.l.): Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, Präsident des Deutschen Wanderverbandes (DWV), Andrea Metz, DWV- Referentin für Schulwandern, DWV-Geschäftsführerin Ute Dicks, Uschi Vortisch, DWV- Referentin für Schulwandern sowie  Professor Dr. Marius Harring von der Johannes Gutenberg Universität Mainz und DWV-Vizepräsident Werner Mohr.  Foto: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband Der ehemalige Bundesumweltminister Professor Dr. Klaus Töpfer rief in Paderborn dazu auf, verantwortungsvoll mit der Umwelt umzugehen.  Foto: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband

Die stellvertretende NRW-Ministerpräsidentin und Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Bei Kooperationen wie der zwischen dem Grundschulverbund Altenbeken-Buke-Schwaney, der Gemeinde Altenbeken sowie dem Eggegebirgsverein profitieren alle Beteiligten.“ Foto: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband Nach der Auszeichnung des DWV-Projektes „Schulwandern – Draußen erleben. Vielfalt entdecken. Menschen bewegen.“ durch den ehemaligen Bundesumweltminister Professor Dr. Klaus Töpfer (l.) als "Ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt"(v.l.): Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, Präsident des Deutschen Wanderverbandes (DWV), Andrea Metz, DWV- Referentin für Schulwandern, DWV-Geschäftsführerin Ute Dicks, Uschi Vortisch, DWV- Referentin für Schulwandern sowie Professor Dr. Marius Harring von der Johannes Gutenberg Universität Mainz und DWV-Vizepräsident Werner Mohr. Foto: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband Der ehemalige Bundesumweltminister Professor Dr. Klaus Töpfer rief in Paderborn dazu auf, verantwortungsvoll mit der Umwelt umzugehen. Foto: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband

In einer während des 115. Deutschen Wandertages veröffentlichten Resolution fordert der Deutsche Wanderverband mit seinen Landesverbänden, Jugendorganisationen und Verbandsmitgliedern, das Schulwandern und Draußenlernen in allen Bundesländern stärker gefördert und als Chance ganzheitlichen Lernens im Sinn einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung anerkannt wird. „Schulwandern im Kontext des Draußenlernens und Entdeckens ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Schulzeit und muss einen besonderen pädagogischen Stellenwert haben“, so ein zentraler Satz der Resolution.

DWV-Präsident Rauchfuß betonte, dass alle Beteiligten vor Ort möglichst zusammenarbeiten sollten, um entsprechende Lernerfahrungen zu ermöglichen. Darin sieht auch Sylvia Löhrmann eine große Chance: „Bei Kooperationen wie hier vor Ort zwischen dem Grundschulverbund Altenbeken-Buke-Schwaney, der Gemeinde Altenbeken sowie dem Eggegebirgsverein profitieren alle Beteiligten. Es entsteht ein Bildungsangebot für junge Menschen, das zugleich die Attraktivität der beteiligten Kommunen hebt. Ich danke deshalb allen Beteiligten für ihr Engagement.“ Die Natur-und Umweltschutz-Akademie NRW, die Waldpädagoginnen und -pädagogen, die Nationalparkschulen des Landes NRW und viele Naturschutzorganisationen stünden als zusätzliche Unterstützer, etwa mit Bildungsangeboten für Lehrerinnen und Lehrer, bereit.

Traditioneller Höhepunkt Deutscher Wandertage ist der Empfang der Wandertags-Wimpel-Gruppe. Sie wurde auch in diesem Jahr mit viel Beifall von den Besuchern des Wandertages in Paderborn empfangen. Der Wandertagswimpel als „Olympisches Feuer“ des Deutschen Wandertages wird traditionell von Vertretern des Wandervereines, in dessen Region das Großereignis im Vorjahr stattgefunden hat, zum Austragungsort des kommenden Wandertages zu Fuß gebracht. In diesem Jahr war die Gruppe nach einem rund 250 Kilometer langen Fußmarsch aus Bad Harzburg im Harz in Paderborn eingetroffen.

Der 116. Deutsche Wandertag wird vom 22. bis 26. Juni 2016 in Sebnitz in der Sächsischen Schweiz stattfinden. Wanderhauptstadt im Jahr 2017 wird vom 26. bis 31. Juli Eisenach in Thüringen.

Während des großen Festumzuges in Paderborn Fotos: J. Kuhr / Deutscher WanderverbandWährend des großen Festumzuges in Paderborn Fotos: J. Kuhr / Deutscher WanderverbandWährend des großen Festumzuges in Paderborn Fotos: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband

Während des großen Festumzuges in Paderborn Fotos: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband

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Veröffentlicht auf 21. Juni 2015

Teutoburger Wald Tourismus beim Deutscher Wandertag

Der Teutoburger Wald Tourismus war - mit dem Projekt Smarter Wandern - auf dem Deutschen Wandertag 2015 in Paderborn präsent und informierte u.a. über gesundes Wandern zum Abnehmen und das Programm „Wege zum Wunschgewicht“

Auf dem Foto herrscht noch die Ruhe vor dem Sturm.

40.000 Wanderer und noch mehr "normales" Publikum bevölkerten die Strassen Paderborns und kammen zur Tourismusmeile auf der der Stand seinen Platz hatte.

Weitere Infos zu den Angeboten finden sich auf www.vitalwanderwelt.de

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Veröffentlicht auf 30. Mai 2015

Musikalische Zeitreise zum Thema „Liebe"

Gemeinschaftsprojekt von Minden Marketing und Mindener Kirchen

Minden Am Sonntag, 07. Juni 2015 erwartet die musikbegeisterten Mindenerinnen und Mindener sowie alle Besucher und Gäste ab 16:00 Uhr eine Zeitreise der ganz besonderen Art. In drei Mindener Kirchen werden Lieder und Werke vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert gespielt. Mit dabei sind u.a. Komponisten wie Schumann, Brahms, Mozart, Hildegard von Bingen, Bach und Piazzolla. Die Sopranistin Laura Pohl, Tim Ovens am Klavier und Ulf Wellner an der Orgel nehmen die Zuhörer mit auf eine Zeitreise voller Liebe und Leidenschaft. Der Eintritt zu diesem Konzertnachmittag ist in allen drei Kirchen kostenfrei!

Musik-Geschichte(n) neu erleben in St. Marien, Dom und St. Martini
In der St.-Marien-Kirche startet um 16:00 Uhr eine musikalische Zeitreise „Von der Klassik bis zur Spätromantik“. Im ersten Teil der Konzertreihe unterhalten Sie die Sopranistin Laura Pohl und Tim Ovens am Klavier. Dargeboten werden u.a. Lieder von Mozart, Schubert und Brahms.
Weiter geht die Zeitreise um 17:00 Uhr im Mindener Dom mit einem Werk von Hildegard von Bingen. Laura Pohl singt Lieder vom Mittelalter bis zur Frühklassik, begleitet von Ulf Wellner an der Orgel.
„Liebe und Leidenschaft in Tango und Jazz“ heißt es dann ab 18:00 Uhr in der Ratskirche St. Martini. Dort bringen Laura Pohl und Ulf Wellner Kompositionen von Astor Piazzolla zur Gehör. Im Zusammenspiel mit Bob Chilcotts „A little Jazz Mass“ bietet das dritte Konzert der musikalischen Zeitreise den Rahmen für den „Jazz-Gottesdienst“ der St. Martini-Kirche.
Moderiert und Begleitet wird die Konzertreihe neben den Künstlern selbst noch vom Superintendenten des Kirchenkreises Minden Jürgen Tiemann.

Musikalische Zeitreise zum Thema „Liebe"

Die Künstler
Studiert hat Laura Pohl an den Musikhochschulen Detmold und Hannover. 2001 erhielt Sie u.a. ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbands. Die Sopranistin wirkte u.a. bei zahlreichen Opernaufführungen mit. Laura Pohl widmete sich neben dem romantischen Repertoire besonders der zeitgenössischen Musik.
Das Studium der Kirchenmusik absolvierte Ulf Wellner in Leipzig und Antwerpen. Eine erste Anstellung erhielt er als Assistent des Leipziger Nikolaikantors und Universitätsmusikdirektors. 2013 übernahm Ulf Wellner die Stelle als Kantor an der Ratskirche St. Martini. Zusätzlich arbeitet er u.a. auch als Dozent an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford.
Der gebürtige Flensburger Tim Ovens studierte u.a. in den Solisten- und Meisterklassen von Hans Leygraf. Seit 1989 lehrt Tim Oven an den Hochschulen in Hannover, Wien und China. Sein Repertoire umfasst sämtliche Bereiche der Klaviermusik sowie die Auseinandersetzung mit der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts.

Stadtrundfahrten mit dem Elektro-Mini-Bus
Ergänzt wird das musikalische Angebot am Sonntag, 07. Juni um 14:00 Uhr durch eine Stadtführung im Elektro-Mini-Bus als eine ganz neue umweltbewusste Art, Minden zu erkunden. Mit dem Elektro-Mini-Bus werden Ecken und versteckte Winkel des historischen Mindens angefahren, die während einer Stadtführung zu Fuß nicht erreichbar sind. Auf der 90-minütigen Tour können die Teilnehmer allerhand Wissenswertes, Altertümliches und Aktuelles von Minden und seinen Bewohnern erfahren.

Die Tour ist der ideale Ausgangspunkt zu weiteren Besichtigungen und Unternehmungen, wie z.B. der Musikalischen Zeitreise ab 16:00 Uhr. Eine Anmeldung für die Stadtführung mit dem Elektro-Mini-Bus ist unbedingt erforderlich. Tickets gibt es bei der Minden Marketing GmbH.


Weitere Informationen bei der Minden Marketing GmbH, Domstr. 2, 32423 Minden,
Telefon (05 71) 829 06 59, Fax (05 71) 829 06 63, E-Mail: info@mindenmarketing.de und
online unter www.minden-erleben.de.

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Veröffentlicht auf 6. Mai 2015

Bernd Gieseking, Foto: Bernd Gieseking
Bernd Gieseking, Foto: Bernd Gieseking

"Das kuriose Finnland-Buch"

Petershagen (lwl). Kultur und Spaß gibt es am Sonntag (10.5.) um 19 Uhr in der Glashütte Gernheim in Petershagen. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat den ostwestfälischen Kabarettisten Bernd Gieseking zu Gast. Dieser liest aus seinem „Reiseführer“ „Das kuriose Finnland-Buch“.
Wer bereits ‚Finne Dich selbst‘ kennt, kommt auch bei der Fortsetzung der skurrilen Schilderungen auf seine Kosten.

Der Autor hat das Land der 187.880 Seen erneut im Uhrzeigersinn umrundet – immer auf der Suche nach Antworten auf drängende Fragen:

Warum frieren die Finnen Birkenzweige ein?

Wieso leuchten Rentier-Geweihe im Dunkeln?

Wer ist der beliebteste Finne in Deutschland?

Herausgekommen ist „Das kuriose Finnlandbuch“, ein unterhaltsamer Reisebegleiter für die Hosentasche. Finnland erleben ohne hinzufahren, mit dem kleinsten Buch über die größte Saunalandschaft der Welt!

Der Eintritt kostet 9 Euro. Reservierungen bitte unter 057079311-26.

Weitere Informationen:
LWL-Industriemuseum
Westf. Landesmuseum für Industriekultur
Glashütte Gernheim
Gernheim 12
32469 Petershagen
Tel. 05707 9311-0
glashuette-gernheim@lwl.org

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Geschrieben von teuto

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