Veröffentlicht auf 30. Mai 2015

Musikalische Zeitreise zum Thema „Liebe"

Gemeinschaftsprojekt von Minden Marketing und Mindener Kirchen

Minden Am Sonntag, 07. Juni 2015 erwartet die musikbegeisterten Mindenerinnen und Mindener sowie alle Besucher und Gäste ab 16:00 Uhr eine Zeitreise der ganz besonderen Art. In drei Mindener Kirchen werden Lieder und Werke vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert gespielt. Mit dabei sind u.a. Komponisten wie Schumann, Brahms, Mozart, Hildegard von Bingen, Bach und Piazzolla. Die Sopranistin Laura Pohl, Tim Ovens am Klavier und Ulf Wellner an der Orgel nehmen die Zuhörer mit auf eine Zeitreise voller Liebe und Leidenschaft. Der Eintritt zu diesem Konzertnachmittag ist in allen drei Kirchen kostenfrei!

Musik-Geschichte(n) neu erleben in St. Marien, Dom und St. Martini
In der St.-Marien-Kirche startet um 16:00 Uhr eine musikalische Zeitreise „Von der Klassik bis zur Spätromantik“. Im ersten Teil der Konzertreihe unterhalten Sie die Sopranistin Laura Pohl und Tim Ovens am Klavier. Dargeboten werden u.a. Lieder von Mozart, Schubert und Brahms.
Weiter geht die Zeitreise um 17:00 Uhr im Mindener Dom mit einem Werk von Hildegard von Bingen. Laura Pohl singt Lieder vom Mittelalter bis zur Frühklassik, begleitet von Ulf Wellner an der Orgel.
„Liebe und Leidenschaft in Tango und Jazz“ heißt es dann ab 18:00 Uhr in der Ratskirche St. Martini. Dort bringen Laura Pohl und Ulf Wellner Kompositionen von Astor Piazzolla zur Gehör. Im Zusammenspiel mit Bob Chilcotts „A little Jazz Mass“ bietet das dritte Konzert der musikalischen Zeitreise den Rahmen für den „Jazz-Gottesdienst“ der St. Martini-Kirche.
Moderiert und Begleitet wird die Konzertreihe neben den Künstlern selbst noch vom Superintendenten des Kirchenkreises Minden Jürgen Tiemann.

Musikalische Zeitreise zum Thema „Liebe"

Die Künstler
Studiert hat Laura Pohl an den Musikhochschulen Detmold und Hannover. 2001 erhielt Sie u.a. ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbands. Die Sopranistin wirkte u.a. bei zahlreichen Opernaufführungen mit. Laura Pohl widmete sich neben dem romantischen Repertoire besonders der zeitgenössischen Musik.
Das Studium der Kirchenmusik absolvierte Ulf Wellner in Leipzig und Antwerpen. Eine erste Anstellung erhielt er als Assistent des Leipziger Nikolaikantors und Universitätsmusikdirektors. 2013 übernahm Ulf Wellner die Stelle als Kantor an der Ratskirche St. Martini. Zusätzlich arbeitet er u.a. auch als Dozent an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford.
Der gebürtige Flensburger Tim Ovens studierte u.a. in den Solisten- und Meisterklassen von Hans Leygraf. Seit 1989 lehrt Tim Oven an den Hochschulen in Hannover, Wien und China. Sein Repertoire umfasst sämtliche Bereiche der Klaviermusik sowie die Auseinandersetzung mit der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts.

Stadtrundfahrten mit dem Elektro-Mini-Bus
Ergänzt wird das musikalische Angebot am Sonntag, 07. Juni um 14:00 Uhr durch eine Stadtführung im Elektro-Mini-Bus als eine ganz neue umweltbewusste Art, Minden zu erkunden. Mit dem Elektro-Mini-Bus werden Ecken und versteckte Winkel des historischen Mindens angefahren, die während einer Stadtführung zu Fuß nicht erreichbar sind. Auf der 90-minütigen Tour können die Teilnehmer allerhand Wissenswertes, Altertümliches und Aktuelles von Minden und seinen Bewohnern erfahren.

Die Tour ist der ideale Ausgangspunkt zu weiteren Besichtigungen und Unternehmungen, wie z.B. der Musikalischen Zeitreise ab 16:00 Uhr. Eine Anmeldung für die Stadtführung mit dem Elektro-Mini-Bus ist unbedingt erforderlich. Tickets gibt es bei der Minden Marketing GmbH.


Weitere Informationen bei der Minden Marketing GmbH, Domstr. 2, 32423 Minden,
Telefon (05 71) 829 06 59, Fax (05 71) 829 06 63, E-Mail: info@mindenmarketing.de und
online unter www.minden-erleben.de.

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Veröffentlicht auf 6. Mai 2015

Bernd Gieseking, Foto: Bernd Gieseking
Bernd Gieseking, Foto: Bernd Gieseking

"Das kuriose Finnland-Buch"

Petershagen (lwl). Kultur und Spaß gibt es am Sonntag (10.5.) um 19 Uhr in der Glashütte Gernheim in Petershagen. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat den ostwestfälischen Kabarettisten Bernd Gieseking zu Gast. Dieser liest aus seinem „Reiseführer“ „Das kuriose Finnland-Buch“.
Wer bereits ‚Finne Dich selbst‘ kennt, kommt auch bei der Fortsetzung der skurrilen Schilderungen auf seine Kosten.

Der Autor hat das Land der 187.880 Seen erneut im Uhrzeigersinn umrundet – immer auf der Suche nach Antworten auf drängende Fragen:

Warum frieren die Finnen Birkenzweige ein?

Wieso leuchten Rentier-Geweihe im Dunkeln?

Wer ist der beliebteste Finne in Deutschland?

Herausgekommen ist „Das kuriose Finnlandbuch“, ein unterhaltsamer Reisebegleiter für die Hosentasche. Finnland erleben ohne hinzufahren, mit dem kleinsten Buch über die größte Saunalandschaft der Welt!

Der Eintritt kostet 9 Euro. Reservierungen bitte unter 057079311-26.

Weitere Informationen:
LWL-Industriemuseum
Westf. Landesmuseum für Industriekultur
Glashütte Gernheim
Gernheim 12
32469 Petershagen
Tel. 05707 9311-0
glashuette-gernheim@lwl.org

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Veröffentlicht auf 27. April 2015

Glasherstellung am Ofen, Foto: LWL/I. Geiser
Glasherstellung am Ofen, Foto: LWL/I. Geiser

Eintritt frei im LWL Industriemuseum Glashütte Gernheim

Petershagen (lwl). Der Besuch der Glashütte Gernheim in Petershagen ist am
Freitag (1.5.) den ganzen Tag kostenlos. Der Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL) bietet am Tag der Arbeit in seinem Industriemuseum
Handwerk, Geschichte und Kunst zum Nulltarif.
Im Gernheimer Glasturm von 1826, einem der wenigen noch erhaltenen Gebäude
dieser Art in Deutschland, stellen die Glasmachermeister mit Pfeife,
Holzform und Schere aus glühender Glasmasse Gefäße her. Eine kleine
Glasmacherwohnung vermittelt einen Eindruck der Wohnverhältnisse im 19.
Jahrhundert. Und im ehemaligen Fabrikantenhaus ist die Sonderausstellung
"Verreries Schneider - Glas des Art Déco" noch bis zum 3.Mai geöffnet.

Weitere Informationen:
LWL-Industriemuseum
Westf. Landesmuseum für Industriekultur
Glashütte Gernheim
Gernheim 12
32469 Petershagen
Tel. 05707 9311-0
glashuette-gernheim@lwl.org

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Veröffentlicht auf 23. April 2015

Nordwestdeutsche Philharmonie © Sandra Sánchez
Nordwestdeutsche Philharmonie © Sandra Sánchez
Nordwestdeutsche Philharmonie im Theater im Park Bad Oeynhausen


Bad Oeynhausen. Schubert, Haydn, van Beethoven und Gulda stehen im Fokus beim Sinfoniekonzert am Sonntag, den 10. Mai 2015, um 17.00 Uhr live auf der Bühne im Theater im Park Bad Oeynhausen. Unter der musikalischen Leitung von Alexandre Bloch führt die Nordwestdeutsche Philharmonie durch das Konzert und gibt für alle Interessenten eine Konzerteinführung um 16.00 Uhr.

17 Jahre lang war die höchste Auszeichnung im Fach Violoncello beim ARD-Wettbewerb in München nicht mehr vergeben worden, bis Jens Peter Maintz 1994 den ersten Preis bei diesem bedeutenden Wettbewerb gewann. Seitdem hat er eine äußerst facettenreiche Konzerttätigkeit entwickelt, die ihn zu einem der vielseitigsten Cellisten unserer Zeit macht. Er sammelte einige Jahre wertvolle Orchestererfahrung als Solocellist des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin und bereiste als Cellist des renommierten Trio Fontenay die Welt. Seit 2006 ist er Solocellist des Lucerne Festival Orchesters unter Claudio Abbado. Maintz brachte auch viele Werke zeitgenössischer Komponisten zur Aufführung. Er ist aber auch ein überaus engagierter und gefragter Kammermusiker.

Zusammen mit Wolfgang Emanuel Schmidt bildet er das Violoncello-Duo „Cello Duello“. Alexandre Bloch studierte in Paris nach seinem Cello-Diplom in Orléans im Jahr 2006 Komposition und Dirigieren bei Thierry Escaich und Zsolt Nagy. Bewundert für seine Energie und Begeisterungsfähigkeit, erwarb sich Bloch sehr schnell die Reputation als hochtalentierter junger Künstler. Neben zahlreichen Projekten mit dem London Symphony Orchestra markieren die Debüts zum Beispiel bei den Royal Liverpool Philharmonics, beim Sinfonieorchester des NDR, der Manchester Camerata und dem Orchestre Chambre de Paris seine beeindruckende Karriere.

Zum Konzert:
Franz Schubert: Italienische Ouvertüre
Joseph Haydn: Cellokonzert C-Dur
Friedrich Gulda: Konzert für Cello und Blasorchester
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93
Cello: Jens-Peter Maintz
Leitung: Alexandre Bloch

Tickets & weitere Informationen gibt es in der Tourist-Information im Haus des Gastes, Im Kurpark, Tel. 0 57 31 / 13 00, geöffnet montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr sowie samstags von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr sowie online auf www.badoeynhausen.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die Abendkasse ist ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet, Tel. 0 57 31 / 13 13 80.

Tickets gibt es ab 17,00 Euro (Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenfrei). Ebenso kann das „Sinfoniekonzert“ auch als Theaterdinner gebucht werden, Tickets hierfür gibt es bereits ab 29,50 Euro. Inhaber der TheaterCard 25 erhalten einen Rabatt von 25% auf ihre Eintrittskarte.

Weitere Informationen:
Staatsbad Bad Oeynhausen GmbH
Service-Hotline: 0 57 31 / 13 00
E-Mail: presse-staatsbad@badoeynhausen.de
Internet: www.badoeynhausen.de
Facebook: www.facebook.com/staatsbadbadoeynhausen

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Veröffentlicht auf 23. April 2015

The Magnets - Jump
The Magnets - Jump
A-cappella-Konzert – t.o.b. im Theater im Park Bad Oeynhausen

Bad Oeynhausen. Die virtuosen Entertainer „The Magnets“ traten schon mit Robbie Williams, Earth Wind & Fire und als „Spice Boys“ mit Geri Halliwell auf. Außerdem tourten die Jungs aus London als Vorgruppe von Lisa Stansfield und Tom Jones, der sie sich als Opener für seine Konzerte gewünscht hatte. Nun tanzen und singen sie am Mittwoch, den 6. Mai 2015 um 19.30 Uhr live auf der Bühne im Theater im Park Bad Oeynhausen.

Dass A-cappella-Popsound tanzbar und unterhaltsam ist, beweisen die sechs Sänger der Band „The Magnets“. Hits von David Bowie bis Lady Gaga, von Sting bis Franz Ferdinand bringen sie in feinstem Chorgesang, begleitet von mitreißenden Choreografien, auf die Bühne. Mit beiläufigen Statements und eingestreuten Anekdoten unterstreichen „The Magnets“ ihren Unterhaltungswert. Die sechsköpfige britische A-cappella-Band, bestehend aus Nicolas Doodson, Michael Welton, James Fortune, Andrew Frost, Stephen Trowell und Fraser Collins, lässt es auf der Bühne so richtig krachen.

Tickets & weitere Informationen gibt es in der Tourist-Information im Haus des Gastes, Im Kurpark, Tel. 0 57 31 / 13 00, geöffnet montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr sowie samstags von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr sowie online auf www.badoeynhausen.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die Abendkasse ist ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet, Tel. 0 57 31 / 13 13 80.

Tickets gibt es ab 24,00 Euro. Inhaber der TheaterCard 25 erhalten einen Rabatt von 25% auf ihre Eintrittskarte.

Weitere Informationen:
Staatsbad Bad Oeynhausen GmbH
Service-Hotline: 0 57 31 / 13 00
E-Mail: presse-staatsbad@badoeynhausen.de
Internet: www.badoeynhausen.de
Facebook: www.facebook.com/staatsbadbadoeynhausen

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Veröffentlicht auf 1. April 2015

Plakat Elvis und die Jukebox
Plakat Elvis und die Jukebox

ELVIS und die JUKEBOX – It’s Now Or Never

Am 8. Januar 1935 im US-Bundesstaat Mississippi geboren, hätte der bedeutendste Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts, ELVIS AARON PRESLEY, in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag gefeiert. Mit weit über zwei Milliarden verkauften Tonträgern gilt er bis heute als der erfolgreichste Solo-Künstler weltweit.

Sonderausstellung Jukeboxes
Sonderausstellung Jukeboxes

Auf Knopfdruck ertönten die Hits von Elvis Presley über Jahrzehnte aus jeder Jukebox. Die Elvis-Single It’s Now Or Never aus dem Jahr 1960 wurde allein in Deutschland mehr als eine Million Mal und international mehr als 30 Millionen Mal verkauft. Der Song, der in etlichen Staaten über viele Wochen Platz 1 der Charts belegte, wurde exakt am 3. April 1960 aufgenommen. Die Ballade, geschrieben von Aaron Schroeder und Wally Gold, basiert auf der Melodie des italienischen Klassikers „O Sole Mio“.

In Deutschland wurde die Jukebox nach dem zweiten Weltkrieg durch die Besatzung populär. In den amerikanischen Militärkantinen und Clubs dienten sie der Unterhaltung und brachten so den Rock ’n‘ Roll nach Deutschland.

In einer einzigartigen Sonderausstellung widmet sich das Deutsche Automatenmuseum vom 4. Juli bis 4. Oktober 2015 der Geschichte sowohl amerikanischer als auch deutscher Musikautomaten aus vier Jahrzehnten. Eine ganz besondere Bedeutung verleihen dieser Ausstellung die exklusiven Leihgaben des Elvis-Presley-Initiativkreises Gelsenkirchen, der über die größte Elvis-Sammlung außerhalb der USA verfügt.

Mit der Sonderausstellung feiert das Deutsche Automatenmuseum, für das 1985 mit dem Erwerb einer amerikanischen Jukebox, einer AMI B aus dem Jahr 1948, der Grundstein gelegt wurde, gleichzeitig sein 30-jähriges Bestehen. Heute umfasst die Münzautomaten-Sammlung der Familie Gauselmann mehr als 1.800 Exponate von 1888 bis 1977.

Seit 2013 befindet sich das Deutsche Automatenmuseum auf dem Gelände des Hotels und Tagungszentrums Schloss Benkhausen in Espelkamp-Gestringen und präsentiert dort in einer thematisch strukturierten Dauerausstellung rund 200 historische Automaten aus zwei Jahrhunderten.

Weitere Infos auch unter:
http://www.deutsches-automatenmuseum.de/de/elvis-und-die-jukebox

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Veröffentlicht auf 18. März 2015

„DIVA“ bei der Mindener Kultursommerbühne

Klassik Open Air Konzert vor dem Dom mit Liebe und Leidenschaft

Minden. Ein besonderer Höhepunkt der Mindener Kultursommerbühne ist alljährlich das Klassik-Konzert unter freiem Himmel auf dem Kleinen Domhof, das auch 2015 durch WAGO und die Sparkasse Minden-Lübbecke präsentiert wird. Am Freitag, den 21. August um 19:00 Uhr veranstaltet die Minden Marketing GmbH (MMG) das Open Air Konzert vor dem Dom.

Der Begriff "Diva" bezeichnet lexikalisch eine gefeierte Sängerin oder Schauspielerin und so greift das diesjährige Konzertevent zum einen leidenschaftliche Werke aus der Oper, zum anderen ergreifende Filmmusik auf. Mit der griechischen Sopranistin Ilia Papandreou zeigt die Nordwestdeutsche Philharmonie in diesem Jahr Emotionen pur - Liebe und Leidenschaft aus Oper und Film und das open air vor dem Dom.

Gefühlvolle Arien von Giacomo Puccini, Guiseppe Verdi und Franz Lehar treffen auf Höhepunkte der Filmmusik von John Williams, Erich Wolfgang Korngold und Alan Silvestri. Mit dabei auch die unvergessliche Arie "Ebben?... ne andrò lontana" aus Alfredo Catalanis Meisterwerk "La Wally", Dreh- und Angelpunkt aus dem legendären Film "Diva".

Ilia Papandreou wurde in London geboren und ist in Frankfurt am Main aufgewachsen. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie am Berklee College of Music (USA), in Frankfurt am Main und am Staatlichen Konservatorium in Athen. Seit der Saison 2006/07 gehört sie dem Ensemble des Theaters Erfurt an, wo sie aktuell u.a. als Cio-Cio-San (Madame Butterfly) zu erleben ist. Für ihr stürmisch bejubeltes Rollendebüt als Desdemona (Otello) im Mai 2014 wurde sie in der Jahresumfrage der „Opernwelt“ als „Sängerin des Jahres 2014“ nominiert. Als Maria Callas in Terrence McNallys „Meisterklasse“ bewies sie bereits „divenhaftes“ Talent.

Dabei setzt die Minden Marketing GmbH als Veranstalter auch 2015 auf einen erlebnisorientierten Musikgenuss in zauberhafter Atmosphäre unter freiem Himmel vor dem Dom.

Eintrittskarten erhalten Sie ab dem 13. März bei der Tourist Information der Minden Marketing GmbH, Domstr. 2, Tel.: 0571 – 829 06 59 und beim express Ticketservice, Obermarktstraße 26-30, Tel.: 0571 – 882 77 in Minden.

Weitere Informationen bei Minden Marketing GmbH, Domstr. 2, 32423 Minden, Tel.: 0571 / 829 06 59, E-Mail: info@mindenmarketing.de, www.minden-erleben.de erhältlich.

Bildmaterial, Pressemitteilung zum Download unter www.minden-erleben.de im Menü „Veranstaltungen“

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Veröffentlicht auf 11. März 2015

Nabucco - Der Gefangenenchor
Nabucco - Der Gefangenenchor

Die Festspieloper Prag präsentiert:

Nabucco von Giuseppe Verdi -
Giuseppe Verdis weltberühmter Gefangenenchor unter freiem Himmel!
Horn-Bad Meinberg, Historischer Kurpark Mittwoch, 29.07.2015 – 20 Uhr

Vorverkaufsstellen:
Tourist-Information Horn-Bad Meinberg, Allee 9, 32805 Horn-Bad Meinberg, Tel.: 05234 98903

Lippische Landes-Zeitung, Paulienstraße 43, 32756 Detmold, Tel.: 01803 006285

Tourist-Information, Rathaus am Markt, 32756 Detmold, Tel.: 05231 977328

Bürgerservice Kreis Lippe, Felix-Fechenbach-Straße 5, 32756 Detmold, Tel.: 05231 620

Tourist-Information, Kramerstraße 1, 32657 Lemgo, Tel.: 05261 98870

Westfälisches Volksblatt, Rosenstraße 16, 33098 Paderborn, Tel.: 05251 896165

Ticket Direkt, Königstraße 62, 33098 Paderborn, Tel.: 05251 280512

Karten an allen örtlich bekannten Vorverkaufsstellen und Konzertkassen!
Weitere Infos und Ticketverkauf unter 0531 34 63 72 und www.paulis.de
Karten gibt es ab 39€!

Nabucco bei YouTube:

Diese prachtvolle Oper mit dem dramatischen Spiel um Liebe und Macht begeisterte bisher Hunderttausende von Zuschauern. Der Besucher wird von Beginn an durch die wunderschönen Stimmen, die Handlung, die prächtigen Kostüme und das eindrucksvolle Bühnenbild in den Bann gezogen. Es erwartet den Klassik-Besucher mit Giuseppe Verdis Nabucco eine der größten Opern der Musikgeschichte und zugleich ein wunderbares Open Air-Spektakel.
Man muss NABUCCO mit dem weltberühmten Gefangenenchor wenigstens einmal unter freiem Himmel und in einer grandiosen Inszenierung erlebt haben. Der gewaltige Chor der Gefangenen wird erklingen mit einem Aufgebot an klangstarken und facettenreich singenden Solisten. Open Air-Produktionen bedeuten für jedes Opernensemble eine besondere künstlerische Herausforderung. Hier gilt es Aufführung und Ambiente der Spielstätte zu einem unvergesslichen Opernspektakel zu vereinen. Sänger, Orchester, Regie und Technik müssen sich bei jeder Spielstätte neu auf die atmosphärischen und akustischen Gegebenheiten einstellen. Dies ist der Oper bei ihren bisherigen Sommer Open Air Aufführungen mit bisher über 2 Millionen Zuschauern hervorragend gelungen.
Überblick über das Werk - Grundlage der Oper ist das Libretto des Italieners Temistocle Solera (1816–1878). Die Handlung speist sich aus Legenden um den biblischen Herrscher Nabucco (dt. Nebukadnezar II), König Babylons von 605 bis 562 vor Christus. Mit seiner Herrschaft sind Bauten wie das Ischtartor, die Hängenden Gärten und der Babylonische Turmbau verbunden. Hintergrund der Opernhandlung sind die Eroberung Jerusalems 587 v. Chr. und die Wegführung des jüdischen Volkes in babylonische Gefangenschaft 586 v. Chr. (2. Könige 25). Das Libretto übernimmt daraus nur wenige Motive.

Die Handlung besteht aus vier Akten:

1. Akt: Jerusalem - Nabucco belagert Jerusalem. Die Einwohner beten unter dem Hohepriester Zacharias um Gottes Schutz. Zacharias sagt den Hebräern, dass ihnen Fenena, die Tochter Nabuccos, als Geisel dienen soll. Er überantwortet sie Ismael, dem Neffen des Königs von Jerusalem. Fenena und Ismael lieben einander, seit Fenena einst Ismael aus dessen babylonischer Gefangennahme befreit hat und mit ihm nach Jerusalem gekommen ist. Doch auch Abigail, vermeintliche Erstgeborene Nabuccos, verliebt sich in Ismael. Es gelingt ihr, das liebende Paar im Tempel gefangen zu nehmen. Abigail ist bereit, Ismael freizulassen, wenn er sie liebt und Fenena verlässt. Doch Ismael weist sie zurück. Er will das Schicksal seines Volkes teilen. Nabucco erobert Jerusalem. Zacharias offenbart ihm, dass Fenena Geisel der Hebräer ist. Als Nabucco, um seine Tochter zu retten, daraufhin die Stadt nicht mehr plündern will, entlässt Ismael Fenena in die Freiheit. Da verbrennen die Babylonier den Tempel, und die Hebräer verfluchen Ismael.

2. Akt: Der Frevler - Abigail erfährt, dass sie eigentlich eine Sklavin ist und Fenena die echte Königstochter und Thronfolgerin. Sie lässt sich vom babylonischen Hohepriester in Nabuccos Abwesenheit die Macht übertragen und will Fenena beseitigen. Da erscheint der schon Totgeglaubte Nabucco. Voller Zorn ruft er sich selbst zum Gott aus. Ein Blitzstrahl Jahwes schlägt ihn mit Wahnsinn. Abigail nimmt seine Stelle ein.

3. Akt: Die Prophezeiung - Abigail hat den umnachteten Nabucco in ihrer Hand. Sie bringt ihn dazu, den Befehl zur Hinrichtung der Hebräer auszustellen. Das würde auch Fenenas Ende bedeuten, denn sie ist inzwischen zum Judentum übergetreten. Abigail vernichtet den Beweis ihrer niederen Herkunft. Die gefangenen Hebräer beklagen am Ufer des Euphrat ihr Schicksal. Doch ihr Hohepriester Zacharias prophezeit das bevorstehende Ende Babylons.

4. Akt: Das zerbrochene Götzenbild - Fenena wird zur Hinrichtung geführt. Als Nabucco dies sieht, unterwirft er sich Jahwe, dem Gott der Hebräer, und bittet ihn um Beistand. Sofort fällt die Umnachtung von ihm ab. Mit seinem Getreuen Abdallon befreit er im letzten Augenblick seine Tochter Fenena und alle Hebräer. Abigail sieht, dass alles verloren ist, vergiftet sich und fleht um Verzeihung. Nun offenbart sich auch Gottes Macht und der Sieg über den babylonischen Gott Baal. Dessen Götzenbild stürzt machtlos zu Boden.
Giuseppe Verdi - Entstehung des Werkes: „Nabucco“ markiert den Beginn der „Galeerenjahre“ Verdis, in denen er sich von immer neuen Verträgen zum Schreiben von nicht immer erfolgreichen Opern treiben ließ. Der Begriff geht auf einen Brief Verdis von 1858 zurück: „Seit Nabucco habe ich sozusagen keine ruhige Stunde mehr gehabt. Sechzehn Jahre Galeerenarbeit“, schrieb der Komponist da – also von 1842 bis 1858. Zugleich war "Nabucco" der erste, ganz große Erfolg Verdis auf der Opernbühne.
Giuseppe Verdi – Die Person: Giuseppe Fortunino Francesco Verdi wurde am 10.10.1813 in Le Roncole bei Parma geboren. Als Sohn eines Gastwirts kam er aus einfachen Verhältnissen. Dennoch zeigte sein Vater Verständnis für seine musikalische Neigung und gab ihn dem Dorforganisten an die Hand. Mit zwölf Jahren erlangte er die Aufmerksamkeit von Antonio Barezzi, einem wohlhabenden Kaufmann aus Busseto. Dieser nahm ihn zu sich und ließ ihn musikalisch ausbilden. Er förderte Verdi weiterhin, da dieser kein Stipendium des Konservatoriums erhielt. So konnte Verdi sein Studium bei dem Paisiello-Schüler Vincenzo Lavigna (1776–1836) absolvieren. Seit 1836 als “Maestro di Musica” wieder in Busseto, heiratete Verdi Margherita Barezzi, die Tochter seines Förderers. 1839 begann seine Laufbahn als Opernkomponist mit Oberto, conte di San Bonifazio an der Mailänder Scala. Es folgte die bisher größte Krise seines Lebens. Seine beiden Kinder und seine Frau starben bis 1840. Seine zweite Oper, Un giorno di regno, wurde ein Reinfall. Verdi verzweifelte an sich selbst und nahm zunächst keine weiteren Aufträge der Scala mehr an. Erst 1842 erschien mit Nabucco sein nächstes Werk und wurde sofort zu einem rauschenden Triumph. Verdi, selbst glühender Anhänger des “Risorgimento”, der italienischen Einigungsbewegung, hatte den Lebensnerv der Italiener getroffen. Der berühmte Gefangenenchor, Va, pensiero, sull’ ali dorate (Flieg, Gedanke, auf goldenen Schwingen), wurde sofort zur heimlichen Nationalhymne. In den folgenden acht Jahren schuf Verdi mit I Lombardi, Ernani, I due Foscari und Macbeth weitere patriotische Opern, die alle sehr erfolgreich waren. Verdi war nun so wohlhabend, dass er sich ein Landgut in Sant’ Agata kaufen konnte, sein bevorzugter Wohnsitz von da an. Sein Name diente den Italienern schon zu dieser Zeit als Kürzel der Parole “Vittorio Emanuele Re d’Italia”, “Viktor Emanuel, König Italiens”. Verdi lebte seit 1847 mit der Sängerin Giuseppina Strepponi zusammen, die er 1859 heiratete. Giuseppina hatte in der Ouvertüre des Nabucco 1842 die Partie der Abigail gesungen. Mit Rigoletto begann 1851 Verdis zweite Schaffensperiode. Nun entstanden seine bis heute beliebtesten Werke: Il Trovatore, La Traviata und I vespri siciliani. Eine Schaffenspause legte Verdi 1860/61 ein, den Jahren der italienischen Einigung. Er wurde Abgeordneter für Busseto im Regionalparlament von Parma, wurde vom König empfangen und war bei dessen Krönung zum ersten König Italiens dabei. Wieder folgte eine intensive Schaffenszeit in der so bedeutende Werke wie La forza del destino, Don Carlos Aida entstanden. Doch nach 1874 zog Verdi sich für lange Jahre ganz auf sein Landgut zurück, enttäuscht von der sozialen Stagnation Italiens nach der Einigung. Erst mit Otello und Falstaff gelangen ihm noch zwei sehr reife Alterswerke. Als seine Frau Giuseppina verstarb, erlosch Verdis Lebenswille. Krank zog er nach Mailand und erlag dort am 27.01.1901 den Folgen eines Schlaganfalls. Über 300.000 Menschen aus ganz Europa nahmen an seiner Beerdigung teil. Arturo Toscanini dirigierte als letzten Gruß einen Chor von 900 Sängern mit dem berühmten Chor aus Nabucco: Va, pensiero, sull’ ali dorate. (1865)

Mehr Infos und Fotos finden Sie unter:
http://presse.paulis.de/nabucco-klassik-open-air-2015.html

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Veröffentlicht auf 4. März 2015

VitaSol Innenbecken
VitaSol Innenbecken

Kostenlose Technikführung in der VitaSol Therme

Am Samstag, 14. März 2015 bietet die VitaSol Therme allen Interessierten um 15 Uhr eine Führung durch die heiligen Hallen, bei welcher die umfangreiche Technik der VitaSol Therme erklärt wird. Ein Mitarbeiter der technischen Abteilung führt an die Orte, die dem Auge des Gastes sonst verborgen bleiben. So erfahren die Teilnehmer beispielsweise, wie das gesunde Thermalwasser gefiltert und gepumpt in die verschiedenen Becken gelangt.

Aufgrund einer begrenzten Teilnehmerzahl wird um Anmeldung unter Tel. 05222–80754-13 gebeten.

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Veröffentlicht auf 27. Februar 2015

Minden: Touristisch gepunktet mit "Geschichte neu erleben"

Minden wichtiger Baustein im NRW-Tourismusangebot

Minden Als größte historische Bühne NRWs konnte Minden auch 2014 überregional punkten und den historischen Markenkern mit authentischen Inszenierungen im Rahmen des Reenactments lebendig werden lassen. Nach der sehr erfreulichen Nachfrage in den Vorjahren zogen auch 2014 wieder die Mindener Zeitinseln, die Internationale Reenactormesse oder der 100-jährige Geburtstag von Schleuse und Wasserstraßenkreuz zahlreiche Tagesgäste auch von weit her in das historische Minden.

Diese im Rahmen eines EU-Projektes entwickelten Erlebnisangebote sind in den letzten Jahren zum festen Bestandteil des touristischen NRW-Angebotes im Netzwerk Stadt/Kultur geworden. Die Minden Marketing GmbH (MMG) wurde dazu zum festen Partner von Tourismus NRW und nutzt dadurch die Chancen, die einzigartigen Minden-Angebote auch überregional zu vermarkten. Mit dem Auslaufen der EU-Projektförderung, so MMG-Geschäftsführer Dr. Jörg-Friedrich Sander, seien neue Konzepte gefragt, um die erfolgreichen Module weiter zu entwickeln. Großer Dank gebühre allen MMG-Gesellschaftern, die das Tourismusprojekt seit 2011 unterstützt hätten und auch zukünftig förderten.

Mit der Inszenierung der historischen Stadt durch Reenactment und der konsequenten Entwicklung von touristischen Erlebnisangeboten konnte großes überregionales Interesse geweckt werden und der Bekanntheitsgrad der historischen Stadt gesteigert werden. Minden sei zu der Stadt des Reenactments und beliebter Anlaufpunkt auch für internationale Darstellergruppen geworden, was zu großem Interesse an diesem neuen Marketingansatz und zahlreichen Anfragen auch anderer touristischer Organisationen führte. Mit der Inszenierung Mindens durch Lebendige Geschichtsdarstellung sei das touristische Konzept aufgegangen, zahlreiche neue Tagesgäste und viele internationale Darsteller für das historische Minden zu begeistern. Dabei spielt der Tagestourismus eine Schlüsselrolle in der Region. Von den etwa 2,6 Mrd. Euro touristischem Gesamtumsatz in OstWestfalenLippe pro Jahr entfallen 2/3 auf den Tagestourismus.

Minden: Touristisch gepunktet mit "Geschichte neu erleben"

Gäste nutzen Mindener Tourist Information
Auch die Nachfrage in der Tourist Information bleibt mit über 30.000 Beratungen in 2014 auf hohem Niveau. Hierbei konzentrieren sich die Besucherströme auf die Sommermonate, weiß Clarissa Schablowski von der MMG-Tourist-Information. Die günstige Lage Mindens am Weserradweg locke von Mai bis Oktober besonders auch zahlreiche Radwanderer in die historische Stadt. Auch vom telefonischen Beratungsservice der MMG sei reichlich Gebrauch gemacht worden, wenngleich hier der Trend in Richtung Online-Information gehe. Dabei seien die Kundenwünsche sehr vielfältig. Von einfachen Erkundigungen nach dem Weg, Preisen oder Öffnungszeiten der touristischen Anbieter in Minden bis hin zu umfangreichen Planungsanfragen für den Minden-Besuch ganzer Gruppen reiche das Spektrum. Auch bei den Tagesangeboten, die für den Kunden ein ganzes Paket mit Stadtführung, Schifffahrt und anderen Bausteinen bereit halten, war die Nachfrage gut. Spitzenreiter bei den Pauschalangeboten „Minden über´s Wochenende“ war auch 2014 wieder das Angebot „Minden zu Wasser und zu Lande“, gefolgt von „Mit Volldampf durch das Mühlenland“.

Übernachtungszahlen gestiegen
Positiv hätten sich auch die Übernachtungszahlen in Minden entwickelt. Schon Ende November sei das Vorjahresniveau von über 90.000 erreicht worden, so dass mit der noch ausstehenden Mitteilung der Zahlen des Statistischen Landesamtes für Dezember eine deutliche Steigerung zu erwarten sei.

Minden: Touristisch gepunktet mit "Geschichte neu erleben"

Inszenierte Stadtführungen gehen weiter
Auch die historischen Stadtführungen in Minden sind weiterhin beliebt. Fast 7.000 Gästen sind die schönen Seiten der historischen Stadt von den Mindener Gästeführerrinnen und Gästeführen nähergerbacht worden. Das Angebot reichte auch 2014 von Stadt- und Themenführungen, bis zu Angeboten die historische Stadt per Segway oder Fahrrad zu erkunden. Das in den Vorjahren gut nachgefragte Angebot der durch eine Theatergruppe inszenierten Stadtführungen wurde bereits 2014 unter Einbindung von Ralf Schymon als Hansekaufmann neu aufgelegt. Auch die erfolgreichen Segwaytouren, die Führungen am Wasserstraßenkreuz sowie die neu angebotenen Hexenführungen sollen fortgesetzt werden. Daran knüpft die MMG auch 2015 mit interessanten Themenführungen an, die auf den Tourismusmessen aktuell mit einem neuen Flyer beworben werden.
Ein Dankeschön richtete MMG-Geschäftsführer Dr. Jörg-Friedrich Sander an alle touristischen Partner, die sich in die umfassende touristische Angebotsentwicklung für Minden eingebracht hätten. Ein besonderer Dank gebühre den vierzehn MMG-Gästeführerinnen und Gästeführern für ihre engagierte Arbeit für Minden.

Touristisches Online-Marketing immer bedeutender
Im Tourismusmarketing setze die MMG, so Dr. Sander, nicht nur auf die mit dem Markenclaim „min+din“ übertitelten gedruckten Publikationen, wie Pauschalangebote, Führungen sowie Tagesprogramme für Gruppen und Einzelbesucher, sondern auch auf ein zielführendes Online-Marketing. Frequenzanalysen der MMG-Internetseiten belegten auch 2014 die weiterhin steigenden Nutzerzahlen und die erhöhte Verweildauer auf den Seiten. Nach fulminanten Zuwachsraten in den Vorjahren konnte 2014 erneut ein Spitzenwert von über 922.000 Kundensitzungen bei über 21,6 Mio. Zugriffen verzeichnet werden. Diese Entwicklungen spiegelten die rasant wachsende Bedeutung des touristischen Online-Marketings wider und bestätigten die Strategie der MMG, aktuell und umfassend auf den eigenen Webseiten und im social web für Minden zu werben. Die Weiterentwicklung der Online-Präsenz Mindens im Rahmen des aktuellen MMG-Konzeptes "Digitales Minden", u.a. in den sozialen Netzwerken sei deshalb Dauerauftrag für das Stadtmarketing. Für die kompetente technische Unterstützung gelte den Agenturen Mediensalat und Etageeins großer Dank.

Minden: Touristisch gepunktet mit "Geschichte neu erleben"

Touristische Zertifizierung unentbehrlich
Dauerauftrag sei auch 2014 gewesen, so Clarissa Schablowski, in der gesamten Reisekette, bei Gästeinformation, Angebotsentwicklung und Buchung Servicequalität, Effizienz und Komfort als Kernwerte in den Mittelpunkt zu stellen. Die MMG führe bereits im dritten Jahr erfolgreich die internen Maßnahmen zur Qualitätssicherung zur stetigen Optimierung der Serviceleistungen für die Gäste durch. Bis jetzt seien fünf Mindener Betriebe mit der Zertifizierung Service Q ausgezeichnet worden. Neben der Tourist-Information seien das Hotel Bad Minden, das Mindener Museum, das Reisebüro "Reisen & Erleben" sowie der Friseursalon Karin Funhoff. Nur wenn die Qualitätsstandards stimmten, könnten Minden und die Region auch zukünftig wettbewerbsfähig bleiben. Denn eine Vermarktung von Minden-Angeboten auf der Ebene des NRW-Tourismus sei nur noch mit zertifizierten Partnern möglich.

Die Tourist-Information ist in der Domstraße 2 (im Gebäude der Deutschen Bank) untergebracht. Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 9.00 bis18.00 Uhr und samstags von 10.00 bis 14.00 Uhr. Weitere Informationen bei der Minden Marketing GmbH, Domstraße 2, 32423 Minden, Tel. 0571-829 0659, Fax: 0571-829 0663, E-mail:info@mindenmarketing.de, www.mindenmarketing.de, www.minden-erleben.de,www.minden.de

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Geschrieben von teuto

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