Veröffentlicht auf 26. Februar 2015

Geheimnis Teutoburger Wald

Geheimnis Teutoburger Wald
Ein Film von Jobst Knigge
Sendung: 27. Februar 2015, 20.15, WDR Fernsehen
Redaktion: Monika Pohl

weitere Sendetermine: SA 28.2. 12:45 WDR und MO 9.3. 05:00 einsfestival und in der Mediathek

Der Teutoburger Wald. Seit fast 140 Jahren wacht hier Hermann der Cherusker über den Wipfeln. Hat er hier wirklich vor mehr als 2000 Jahren die Germanen zum Sieg gegen die Römer geführt? Nicht weit entfernt ragen unvermittelt gewaltige Felsformationen empor: Die Externsteine. Waren sie das Zentrum einer germanischen Hochkultur? Was ist wahr an den Mythen und Legenden? Ein Stück weiter südlich steht die Wewelsburg. Hier versammelte die SS ihre Elite. Heinrich Himmler plante in der finsteren‘ Ordensburg eine geheime Welt des Bösen.

Auf mehr als 100 Kilometer Länge erstreckt sich der Teutoburger Wald – von Bielefeld fast bis nach Paderborn. Seit Jahrtausenden haben ihn die Menschen genutzt. In ihm gelebt, gejagt und ihre Schlachten geschlagen. Hier haben sie ihre Kultstätten gebaut und ihren Göttern gehuldigt. Und immer noch findet man die Zeugnisse einer längst versunkenen Zeit.

In sieben neuen Folgen der beliebten Reihe „Geheimnisvolle Orte“ haben sich WDR Autoren wieder auf Spurensuche in NRW begeben – sie haben Ort besucht, an denen Geschichte geschrieben wurde. Sie haben Archive durchforstet und Zeitzeugen befragt. Sie sind dabei auf spektakuläre historische Aufnahmen gestoßen – und auf Geschichten, die so noch nie erzählt wurden

Geheimnis Teutoburger Wald

Es ist ein gewaltiges Denkmal, das ein besessener Baumeister dem Cheruskerfürsten Arminius gesetzt hat: 54 Meter hoch, das größte Standbild Mitteleuropas. Und ein technisches Wunderwerk. Wer aber war dieser Arminius oder „Hermann“, wie ihn die deutschen Patrioten später nannten? Und welche dramatische Geschichte rankt sich um die Staute hoch über dem Wald?

Nur wenige Kilometer vom Hermanns Denkmal entfernt liegen die Externsteine. Sie sind mehr als 70 Millionen Jahre alt. Zerklüftete Sandsteinfelsen, bis zu 40 Meter hoch. Rätselhaft erscheinen die Spuren menschlichen Lebens - für viele ein magischer Ort, an dem sie die Spuren einer frühen Hochkultur vermuten. Auch die Nationalsozialisten folgten den Mythen in den Teutoburger Wald. Hier suchten sie nach dem Ursprung der germanischen Kultur. Hier bezogen sie eine finstere Ordensburg.

In der Wewelsburg wollte Heinrich Himmler das Zentrum seiner SS errichten – mehr als 1000 KZ Häftlinge schufteten sich auf der Baustelle zu Tode. Doch verbergen sich in der Gruft noch die Schätze der Nationalsozialisten? Die Wewelsburg ist heute ein Ort der Erinnerung.

Der Teutoburger Wald ist ein verwunschen schöner Ort. Im Schatten der Bäume sprießen die Legenden und Mythen. Die Dokumentation begibt auf die Suche nach den Geheimnissen dieses Waldes.

Zu allen Dokumentationen der Reihe „Geheimnisvolle Orte“ gibt es ein umfangreiches Web-Angebot unter www.dokuamfreitag.wdr.de

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Veröffentlicht auf 12. Februar 2015

Blick in die Ausstellung, Foto: LWL / Appelhans
Blick in die Ausstellung, Foto: LWL / Appelhans

Führung durch die Ausstellung Verreries Schneider – Glas des Art Déco

Petershagen (lwl). Für Farbigkeit und stilvolle Formgebung war die französische Glashütte Schneider weltberühmt. Gläser aus ihrer bedeutendsten Produktionszeit zeigt das LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim in der Ausstellung „Verreries Schneider – Glas des Art Déco“. Am Sonntag (8. 2.) lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zu einer Führung durch die Schau ein. Teilnehmer zahlen nur den üblichen Museumseintritt.

Die ausgestellten Kunstgläser der „Verreries Schneider“ geben einen weitreichenden Überblick über die Produktion der Glashütte. Sie gehen vorwiegend auf die Zeit zwischen 1915 und 1930 zurück. Die farbenprächtigen Objekte tragen deutlich die Stilmerkmale des Art Déco: geometrische Formen, kontrastierende Farben, ausgewogene Proportionen.

Im Jahr 1913 erwarben die Brüder Charles und Ernest Schneider eine Glashütte in Epinay-sur-Seine. Sie stellten dort Kunstglas im Stil des Art Nouveau und Art Déco her. Ihre farbeprächtigen und kunstvoll geätzten Gläser fanden großen Anklang beim Publikum: Die „Verreries Schneider“ entwickelten sich in den 1920er Jahren zur größten Kunstglashütte Frankreichs.

Die Sammler Jean-Paul und Laurence Serre sowie Barlach Heuer tragen seit vielen Jahrzehnten systematisch Objekte der Verreries Schneider zusammen. Ihrer Faszination für die große Kunst der Schneider-Gläser ist diese Ausstellung zu verdanken.

Verreries Schneider. Glas de Art Déco

25. Januar bis 5. Mai 2015

LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim

Geöffnet Di – So, 10 – 18 Uhr

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Veröffentlicht auf 19. Januar 2015

Andrea „Qbi“ Kubasch und Dirk Bennewitz unterrichten Yin-Yoga im Gräflichen Park

Bad Driburg. Der Gräfliche Park hat sich in den letzten Jahren nicht nur als preisgekröntes Spa Resort einen Namen gemacht, sondern ist in Insiderkreisen auch ein Tipp für besondere Yoga-Events geworden. Nach der weltbekannten US-Yoga-Queen Maya Fiennes, die im Gräflichen Park Kundalini-Yoga unterrichtete, übte 2013 Andrea „Qbi“ Kubasch mit ihren Anhängern ihren „Power Yoga Germany Style“. Im März kommt die Hamburger Yoga-Größe wieder nach Bad Driburg – dieses Mal mit ihrem nicht weniger bekannten Mann und Partner Dirk Bennewitz. Mit „Faszientraining mit Yin-Yoga“ greifen die beiden einen aktuellen Gesundheits- und Fitnesstrend auf, um ihn mit der alten Lehre zu verbinden.

Lebensenergie, Freiheit und Gesundheit

„Der Gräfliche Park ist durch sein besonderes Flair ein idealer Rückzugsort zur inneren Einkehr“, antworten die beiden auf die Frage hin, warum das „Gräflicher Park Hotel & Spa“ vom 19. bis 21. März 2015 schon zum zweiten Mal Ort für einen ihrer Workshops sein soll. Übrigens einer der ganz wenigen Workshops, den Qbi und Dirk außerhalb ihrer eigenen Yoga-Studios gemeinsam unterrichten. Aktuelle Gesundheitstrends mit Altbewährtem und Tradition zu verbinden ist auch im Gräflichen Park Teil des (über 230-jährigen) Konzepts – Event und Location haben einander bewusst gewählt.

Yin-Yoga und Faszientraining

„Für uns ist Yin-Yoga das beste Tool im Yoga, um sich von muskulären Schmerzen zu befreien. Jeder kann damit ein Gespür für seine individuellen Körperfunktionen entwickeln und seine Selbstheilungskräfte aktivieren“, erklärt Andrea Kubasch, unter ihren Anhängern als Qbi bekannt, die Besonderheit von Yin-Yoga. Trainiert werden damit in diesem Fall besonders die Faszien, das menschliche kollagene Bindegewebsnetzwerk, verantwortlich für Form und Elastizität des menschlichen Körpers und aktuell in den Fokus der Forschung gerückt. Alterssteifigkeit und der Verlust an elastischem Schwung sind im Wesentlichen das Resultat von verfilzten (adhärenten) Kollagen-Fasernetzen – deren Elastizität also ein wichtiger Faktor für den Erhalt der Jugend.

„Yin-Yoga löst die Faszien und das Bindegewebe des Körpers. Bänder und Gelenke regenerieren und der Energie-Fluss in den Meridianen im organischen System wird verbessert“, stellt Dirk Bennewitz den Zusammenhang zwischen Yin-Yoga und Faszien her. Die Yin-Positionen würden für einen längeren Zeitraum gehalten, so dass der Geist in seinen äußeren Ablenkungen gedämpft und mit entspanntem Atem mehr Lebensenergie zugeführt werde.

Als erste Yogis in Deutschland haben Dirk und Qbi, direkt von den Begründern des Yin-Yoga Paul und Suzee Grilley, die Technik dieses Yogastils 2007 erlernt und ihn nach Deutschland gebracht. Sie sind in Deutschland die Pioniere des Yin-Yoga, welches mittlerweile eine unverzichtbare Grundlage in Lehrerausbildungen, aber auch im Kursbetrieb von Yoga-Studios geworden ist. Am 6. Oktober 2014 ist ihr erstes gemeinsames Buch unter dem Titel „Faszientraining mit Yin-Yoga“ im Lotos-Verlag/Random House erschienen.

„Yin Yoga bringt den Menschen mehr Freiheit und Gesundheit. Wenn wir uns Ruhe erlauben, stellen wir unser Gleichgewicht wieder her und erschließen neue Energiequellen.“ (Dirk & Andrea Kubasch)

Biografien Andrea Kubasch (Qbi) und Dirk Bennwitz:

Andrea Kubasch (Qbi) ist, neben ihrer täglichen Yogapraxis, inspiriert durch ihre weltweiten Reisen und die Leidenschaft für Musik. Sie unterrichtet mit ihrem besonderen „Power Yoga Germany Stil“ Menschen weltweit in ihren Live-Klassen, auf Yoga Konferenzen, via Internet und auf ihren DVDs.

Die Hamburger Yoga-Lehrerin hat neben den Schülern ihrer zwei Yoga-Studios in der Hansestadt eine treue Anhängerschaft auf der ganzen Welt. Mit ihrem Partner Dirk Bennewitz bildet sie zudem jährlich Yogalehrer aus. Beide haben die besondere Gabe, in kürzester Zeit Yogaübenden und Yogalehrenden zum maximalen Erfolg zu verhelfen. Ihr Yogastil wird bereits in vielen Städten Europas unterrichtet.

Als ehemaliger Fallschirmjäger praktiziert Dirk Bennewitz seit 30 Jahren die japanische Kampfkunst Aikido. Vor 15 Jahren kam er zum Yoga, was seine Lebenseinstellung von Grund auf änderte. Neben seiner Lehrtätigkeit in den gemeinsamen „Power Yoga Germany“-Studios arbeitet Dirk Bennewitz auch weiterhin als Bodyguard von Popstars (Tokio Hotel, Roger Cicero, Bob Geldof u.a.). Durch seinen authentischen Unterrichtsstil und seinen professionellen Background finden mittlerweile auch immer mehr Männer den Weg ins Yogastudio. Viele der Promis, die Dirk noch als Bodyguard begleitet, unterrichtet er mittlerweile auch im Yoga.

www.poweryogagermany.de

Der Workshop vom 19. bis 21. März 2015 im “Gräflicher Park Hotel & Spa”

Zwei Übernachtungen, Frühstück, gesunde Lunchbuffets und dreigängige Detox-Menüs am Abend, Faszientraining mit Yin-Yoga an drei Tagen, Medical-Wellness- und Pflegebehandlungen, ein Fachvortrag zum Thema „Detox“, das Buch „Faszientraining mit Yin-Yoga“ von Dirk Bennewitz und Andrea Kubasch, Spa- und Fitnessraumnutzung sowie viele weitere Extras ab 790 Euro pro Person im Doppelzimmer der Superior-Kategorie.

Weitere Infos unter www.graeflicher-park.de

Kontakt für Reservierungen: Christel Krawinkel, Tel.: +49 5253.95 23-161

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Veröffentlicht auf 15. Januar 2015

2015 wird Bad Driburg 725 Jahre alt.

 

BD Jubilaeumslogo farbeDieser Geburtstag wird in der ganzen Stadt am Fuße des Teutoburger Waldes gefeiert. Das Jubiläum ist Anlass, um sich und anderen die farbenfrohe Geschichte der ostwestfälischen Stadt in verschiedensten Formen näher zu bringen,  um  auf  Erreichtes zu schauen, Bilanz zu ziehen und sich darüber zu freuen, welche Entwicklung Bad Driburg genommen hat.

 

Kulturschaffende, Firmen, Vereine, Sportorganisationen und natürlich die Bürger haben ein buntes Programm zusammengestellt, dessen Höhepunkt das Jubiläumswochenende vom 17. bis 20. September 2015 bildet. Das traditionelle Festwochenende mit dem beliebten Glas- und Regionalmarkt sowie dem verkaufsoffenen Sonntag wird 2015 auf vielfältige Weise erweitert:

 

Philipzen tickendAm Donnerstag sorgt der Comedian Thomas Philipzen für beste Unterhaltung, denn als echter Driburger Jung weiß er, wie man die Ostwestfalen zum Lachen bringt.

 

Mit dem farbigen Jugendkulturfestival am Freitag, dem aktiven Familien- und Vereinstag am Samstag sowie dem großen Festumzug am Sonntag finden die Feierlichkeiten ihren Höhepunkt.

 

Das einzige Privatheilbad Deutschlands freut sich auf viele Gäste und ein tolles Fest. Kennenlernen kann man dieses traditionelle Moorheilbad mit dem Wochenend-Jubiläumsangebot ab 89,00 € inklusive zwei Übernachtungen mit Frühstück, einer Tageskarte für die Driburg Therme (Bad & Saunawelt), Kurkarte und der limitierten Jubiläumstasse als Andenken, die auch Teil des „Made in Bad Driburg-Paketes“ ist, das 11 Produkte ortsansässiger Unternehmen beinhaltet und in der Tourist-Info erhältlich ist.

 

Weitere Informationen gibt es unter www.bad-driburg.com oder Telefon 05253/98940.

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Veröffentlicht auf 19. Dezember 2014

2_geb_sparrenb_winter_gr.jpgWir wünschen Ihnen und ihren Lieben ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2015.

 

Haben Sie sich schon Vorsätze für das neue Jahr überlegt? Wollen Sie vielleicht mehr Sport treiben, auf ihre Gesundheit achten oder einfach etwas für Ihr Wohlbefinden tun?

 

Gesundheitsangebote, Aktivurlaube oder Wellnessanwendungen. Der Teutoburger Wald bietet viele Möglichkeiten, diese und weitere Vorsätze in die Tat umzusetzen.

 

 

 

Hier einige Beispiele:

Wandern-Teutoburger-Wald-A-Hub.jpgBeim Angebot „Wandern nach Maß (auf und am Hermannsweg)“ können Sie in 3 oder 6 Etappen den Hermannsweg entdecken. Dabei wandern Sie entlang einiger der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Teutoburger Waldes, durchqueren historische Städtekerne und können sich abends in ausgewählten Hotels und Pensionen ausruhen.

Mehr Informationen zu dem Angebot gibt es hier:

 

Gerade für Urlaubsgäste, die sensibel umgehen mit Herz-Kreislauf, Ernährung, COPD, Tinnitus, Stress- oder Erschöpfung, eignen sich vier- bis siebentägigen „Kurlaube“ ganz besonders. Die richtigen Angebote hierfür finden Sie auf www.vitalwanderwelt.de. Die Gäste werden dabei fachlich betreut und beraten. So können Sie einen erholenden Urlaub erleben und gleichzeitig etwas für Ihre Gesundheit tun. 


moorbad-staatsbad-meinberg-foto-t-conrad.jpgSteht Ihnen der Sinn eher nach Wellness und Entspannung nehmen Sie sich doch etwas „Zeit für Balance“. In diesem Bad Oeynhauser Angebot genießen Sie 6 Tage lang die angenehmen Anwendungen der Bali-Therme und des iLanga Spa. Eine Woche, die ganz im Zeichen von Ruhe und Gelassenheit steht! Das Angebot finden Sie hier.

 

Planen Sie doch direkt Ihren nächsten Kurzurlaub in der Urlaubsregion Teutoburger Wald und informieren Sie sich über diese und weitere Angebote auf www.teutoburgerwald.de.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

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Veröffentlicht auf 12. Dezember 2014

22.11.14–15.3.15
Wanderarbeit
Mensch – Mobilität – Migration

Schon immer waren Menschen mobil, um eine Arbeit zu finden oder ihre Fachkompetenz zu verbessern. Viele Berufe setzten schon in der Vergangenheit diese Mobilität voraus, z.B. Scherenschleifer, Schäfer oder auch Glasmacher. Auch gegenwärtig sehen sich viele Menschen genötigt, ihre Heimat zu verlassen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Die Ausstellung zeigt die wesentlichen Motive dieser Arbeitsmigration.


Ausstellung_Verreries-Schneider1.JPG25.1.–3.5.2015
Verreries Schneider
Glas des Art Déco
Im Jahr 1913 erwarben die Brüder Charles und Ernest Schneider eine Glashütte in Epinay-sur-Seine. Sie stellten dort Kunstglas im Stil des Art Nouveau und Art Déco her. Die Verreries Schneider entwickelten sich in den 1920er Jahren zur größten Kunstglashütte Frankreichs. Prägend war für sie alle das Schaffen von Emil Gallé und ihre Lehrzeit bei Daum Frères. Der Maler und Sammler Barlach Heuer trägt seit vielen Jahrzehnten systematisch Objekte der Verreries Schneider zusammen.


14.6.–11.10.2015
Foto Forum Minden
Faszination schwarz weiß

Die Ausstellung zeigt die besondere Aussagekraft monochromer Bilder in unserer farbigen Welt. Durch das Entfernen der Farbe wird der Schwerpunkt auf Licht und Schatten, auf Linien und Formen, auf Strukturen und Komposition gelenkt.


28.6.–11.10.2014
Edition Gernheim
Glasprojekte der Kunsthochschule Kassel

Über drei Jahre entwickelte die Produktdesign-Klasse der Kunsthochschule Kassel Entwürfe für mundgeblasenes Glas. Gemeinsam mit Glasmachern und Graveur wurden die Entwürfe in Gernheim umgesetzt. Es entstanden ungewöhnliche, innovative Formen der Glasgestaltung, die nun in der Abschlussausstellung des Projektes präsentiert werden.

 

 

lwl glashütte gernheimEintrittsfreie Tage:

LandArt: 13./14.6.
Museumsfest: 27.9.
Offene Glasklinik 25.10.

 

 

Adresse:

LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim
Gernheim 12, 32469 Petershagen
Telefon 05707 9311-0, Fax -11
glashuette-gernheim@lwl.org
geöffnet Di–So sowie an Feiertagen 10–18 Uhr

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Veröffentlicht auf 28. November 2014

 

17742 Weihnachtsfuehrung-KohlsDer weihnachtliche Stadtrundgang mit Stadtführerin Brunhilde Kohls am Samstag, 6.Dezember startet um 15 Uhr an der Apostelkirche. Interessierte erfahren Fakten zum Staunen und Schmunzeln: Von der Entstehung des Adventskalenders über weihnachtliche Traditionen wie das „Adventssingen“ bis zu den typischen Weihnachtsgeschenken für die Kinder im 19. Jahrhundert.

 

An verschiedenen Stationen wie der malerischen Kulisse des Alten Kirchplatzes, die Krippe der Martin-Luther-Kirche oder den typisch unveränderten Hinterhöfen, erfahren die Teilnehmer den Ursprung verschiedener weihnachtlicher Bräuche. Dieser zweistündige Rundgang bietet sich ideal zur Einstimmung auf Weihnachten an – ob mit der Familie, den Enkelkindern oder dem Freundeskreis.


Stadtführerin Barbara Weidler startet zu ihrem abendlichen Weihnachtsspaziergang  am Samstag, 20. Dezember, um 18.15 Uhr am Rathaus. Begleitet von Lichterglanz geht es durch die Gütersloher Innenstadt. Stationen wie zum Beispiel die Martin-Luther-Kirche, der Berliner Platz, die Apostelkirche, das Evangelisch-Stiftische-Gymnasium (ESG) und die Kirche St. Pankratius werden erkundet. Die zirka 90-minütige Stadtführung stimmt einen Tag vor dem vierten Advent auf die bevorstehenden Festtage ein und richtet sich an alle, die mehr über Gütersloher Weihnachtsbrauchtum und das bekannte „Nachtsanggeläut“ erfahren möchten.

 

Tickets für den weihnachtlichen Stadtrundgang sind für 7 € pro Person (erm. 5 €), Tickets für den abendlichen Weihnachtsspaziergang sind für 6 € pro Person (erm. 4 €)  im ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH erhältlich. Das ServiceCenter an der Berliner Str. 63 ist Mo.-Fr. von 10-18 Uhr und Sa. von 10-14 Uhr geöffnet.

 

Foto: Stadtführerin Brunhilde Kohls berichtet beim weihnachtlichen Stadtrundgang u.a. über den Ursprung verschiedener weihnachtlicher Bräuche.

 

Pressekontakt
Gütersloh Marketing GmbH
Sybille Hilgert

Tel. 05241.  2 11 36–37
sybille.hilgert@guetersloh-marketing.de

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Veröffentlicht auf 25. November 2014

Puhdys_Felix-Broede-Photography.jpgKarten für die Puhdys im Vorverkauf sichern und die Rockband noch einmal live erleben.

„Es war schön, einfach schön, endgültig vorbei, aber schön, Winde dreh’n, Menschen geh’n, was war, kann uns keiner mehr neh’m. Denk an unsre Zeit, sie war schön.“ (aus „Es war schön“)


Dieter „Maschine“ Birr (voc, git), Dieter „Quaster“ Hertrampf (git, voc), Peter „Eingehängt“ Meyer (keyb), Klaus Scharfschwerdt (dr) und Peter „Bimbo“ Rasym (b) sind die PUHDYS. Am 31. Oktober 2014 feiern sie in der o2 World in Berlin ihr 45-jähriges Bühnenjubiläum und den offiziellen Auftakt ihrer großen Abschiedstournee 2014 / 2015.

 

Die Puhdys Benjamin BorrmannAm 19. November 1969 gaben sie ihr erstes Konzert, der Beginn einer beispiellosen Karriere. Heute, 22 Millionen verkaufte Tonträger und über 4000 Konzerte später, genießen sie Kultstatus. Die PUHDYS gelten als die wichtigste Band Ostdeutschlands, weil sie dort die Erfolge der ersten zwei Dekaden erlebten. Aber auch in Gesamtdeutschland gehören sie zu der Riege an Bands, die Musikgeschichte geschrieben haben. Schon 1981 füllten sie die Westberliner Waldbühne – ganz ohne DDR-Publikum. All ihre Platten wurden in Ost und West sowie in vielen weiteren Ländern veröffentlicht. Es gab Kollaborationen mit Till Lindemann von Rammstein, Mario Adorf und dem Filmorchester Babelsberg. In ihren Konzerten treffen sich mittlerweile Besucher aus drei Generationen und singen ihre unzähligen Hits wie „Geh zu ihr“, „Alt wie ein Baum“ oder „Hey, wir wolln die Eisbärn sehen“ lauthals mit.

 

Die-Puhdys9.jpgBereits in den frühen Achtzigern wurden die PUHDYS immer wieder gefragt, wie lange sie denn noch musizieren wollten. Damals lag es außerhalb jeglicher Vorstellungskraft, dass Rockbands mehrere Dekaden aktiv sein könnten. Es war eine Zeit, in der man selbst bei den Stones das baldige Ende vermutete. Die PUHDYS antworteten mit einem Song: „Es ist keine Ente, wir spielen bis zur Rockerrente“ – 1984 erstmals auf dem Album „Das Buch“ erschienen. Wiederholt thematisieren die Medien das Ende der Kultband, zuletzt, als Universal Music 2012 ein PUHDYS-Album mit dem zu Spekulationen führenden Namen „Es war schön“ veröffentlichte.

 

Puhdys-Plakat-A1_.jpgNun ist es keine Ente mehr, sondern eine Tatsache: Das PUHDYS – Schiff steuert den letzten Hafen an. Zumindest die Band wird sich verabschieden. Von den einzelnen Musikern werden wir sicherlich noch einiges zu hören bekommen. Denn alt wie Bäume sind sie ja noch nicht. Die Konzertsaison 2014/15 wird ihre letztesein, die letzte, in der Birr, Hertrampf, Meyer, Scharfschwerdt und Rasym gemeinsam auf der Bühne stehen. Wenngleich es im Moment schwer vorstellbar ist – nicht zuletzt, weil die PUHDYS gerade voller Pläne zum Jubiläum stecken und im Herbst eine gemeinsame „ROCK LEGENDEN“ - Tour/CD mit den Kollegen von City und Karat ansteht. Mit der geplanten Abschiedstournee wird das letzte PUHDYS-Kapitel im Geschichtsbuch deutscher Rockmusik geschrieben.

Während der aktuellen Tour stehen einige Städte das letzte Mal auf dem Tourplan, nicht weil die PUHDYS bestimmte Gegenden meiden wollen, sondern weil jedes Jahr nur zwölf Monate hat.

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Veröffentlicht auf 21. August 2014

Das Schloss und ehemalige Kloster Corvey ist seit dem 21. Juni 2014 durch dei UNESCO als Weltkulturerbestätte anerkannt. Die überragende kulturhistorische Bedeutung Corvey, besonders des Westwerks hat dabei den Ausschlag gegeben. Der offizielle Titel Corveys als Weltkulturerbestätte lautet dabei  "Das Karolingische Westwerk und die Civitas Corvey"

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weitere Infos: www.schloss-corvey.de/de/weltkulturerbe/


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Veröffentlicht auf 4. Juli 2014

Mit dem Start der Sommerferien in Deutschland beginnt nicht nur die große Reisezeit, sondern auch die Hauptsaison in der Hotellerie und Freizeitbranche

 

Bielefeld, 3. Juli 2014. In der kommenden Woche starten die großen Ferien in den ersten Bundesländern. Die sechswöchige Auszeit ist für viele Familien mit schulpflichtigen Kindern die beliebteste Reisezeit des Jahres und gleichzeitig Hochsaison für die in- und ausländische Hotellerie- und Gastronomiebranche. Doch wer steht eigentlich hinter dem Projekt „Urlaub“?  Wer sorgt für den sorgenfreien Aufenthalt in der Ferienanlage und erfüllt Tag für Tag die zahlreichen Wünsche der großen und kleinen Gäste? Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) qualifiziert mit ihren spezifischen Studienprogrammen in Schwerin, Bielefeld und Köln Fach- und Führungskräfte für den Tourismussektor.



Es ist Montag im Berjaya Langkawi Ferienresort in Malaysia. Die Tourismusmanagement-Studentinnen Nina Reichstein und Gina Weiser haben Dienst im Front Office Department und sind heute für den Check-In und Check-Out zuständig und stehen allen Feriengästen für sämtliche Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Und das auf drei Sprachen: Arabisch, Englisch und Malayisch. Das erfordert echtes Sprachtalent! Doch ehe der Reisegast diesen Service genießen kann, haben Tourismusexperten bereits ganze Vorarbeit geleistet: Hoteleinkauf, Reisepreiskalkulation, 140703_Die-FHM-Urlaubsmacher-Nina-Reichstein-und-Gina-Weise.JPGVermarktung in Reisekatalogen und Internet und vieles mehr, damit der Gast am Ende dort Urlaub machen kann, wo es am schönsten ist.


12.500 Kilometer entfernt in Deutschland zeichnet Christian Sauermann im Hotel Vogtland im sächsischen Bad Elster für den kompletten Hotelbetrieb verantwortlich. Der 26-Jährige hat das elterliche 3-Sterne Hotel mit 30 Zimmern im 3-Ländereck Sachsen-Bayern-Böhmen in diesem Jahr übernommen, nachdem er schon früh seine Leidenschaft für die Hotellerie entdeckte. Dementsprechend fiel die Wahl auf das duale Hotel- und Tourismusstudium an der FHM nicht schwer. Weil Bad Elster ein Mineral- und Moorheilbad ist, liegt ein Schwerpunkt des Hotels Vogtland auf dem Gesundheitstourismus. Erholung wird groß geschrieben, Privatkuren, Fitness- und Wellnessanwendungen gehören zum Angebotsrepertoire. Der Wohlfühlfaktor der Gäste steht an erster Stelle!


Wenn wir Urlaub machen oder unsere sommerliche Freizeit genießen, gilt für alle Hotelmanager, Gästebetreuer, Reiseveranstalter oder Touristiker ausnahmslos Hochsaison. Die Urlaubsexperten machen die schönste Zeit des Jahres sorgenfrei und unvergesslich, indem sie hinter den Kulissen harte Arbeit leisten. Die staatlich anerkannte, private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) bietet mit ihren Bachelorstudiengängen „Tourismusmanagement“, „Hotel- und Tourismusmanagement“ und „Management im Gesundheitstourismus“ eine praxisorientierte akademische Ausbildung für zukünftige Gastgeber und Reiseplaner. Weitere Infos zum Studium: www.fh-mittelstand.de

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