Veröffentlicht auf 12. Dezember 2014

22.11.14–15.3.15
Wanderarbeit
Mensch – Mobilität – Migration

Schon immer waren Menschen mobil, um eine Arbeit zu finden oder ihre Fachkompetenz zu verbessern. Viele Berufe setzten schon in der Vergangenheit diese Mobilität voraus, z.B. Scherenschleifer, Schäfer oder auch Glasmacher. Auch gegenwärtig sehen sich viele Menschen genötigt, ihre Heimat zu verlassen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Die Ausstellung zeigt die wesentlichen Motive dieser Arbeitsmigration.


Ausstellung_Verreries-Schneider1.JPG25.1.–3.5.2015
Verreries Schneider
Glas des Art Déco
Im Jahr 1913 erwarben die Brüder Charles und Ernest Schneider eine Glashütte in Epinay-sur-Seine. Sie stellten dort Kunstglas im Stil des Art Nouveau und Art Déco her. Die Verreries Schneider entwickelten sich in den 1920er Jahren zur größten Kunstglashütte Frankreichs. Prägend war für sie alle das Schaffen von Emil Gallé und ihre Lehrzeit bei Daum Frères. Der Maler und Sammler Barlach Heuer trägt seit vielen Jahrzehnten systematisch Objekte der Verreries Schneider zusammen.


14.6.–11.10.2015
Foto Forum Minden
Faszination schwarz weiß

Die Ausstellung zeigt die besondere Aussagekraft monochromer Bilder in unserer farbigen Welt. Durch das Entfernen der Farbe wird der Schwerpunkt auf Licht und Schatten, auf Linien und Formen, auf Strukturen und Komposition gelenkt.


28.6.–11.10.2014
Edition Gernheim
Glasprojekte der Kunsthochschule Kassel

Über drei Jahre entwickelte die Produktdesign-Klasse der Kunsthochschule Kassel Entwürfe für mundgeblasenes Glas. Gemeinsam mit Glasmachern und Graveur wurden die Entwürfe in Gernheim umgesetzt. Es entstanden ungewöhnliche, innovative Formen der Glasgestaltung, die nun in der Abschlussausstellung des Projektes präsentiert werden.

 

 

lwl glashütte gernheimEintrittsfreie Tage:

LandArt: 13./14.6.
Museumsfest: 27.9.
Offene Glasklinik 25.10.

 

 

Adresse:

LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim
Gernheim 12, 32469 Petershagen
Telefon 05707 9311-0, Fax -11
glashuette-gernheim@lwl.org
geöffnet Di–So sowie an Feiertagen 10–18 Uhr

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Veröffentlicht auf 28. November 2014

 

17742 Weihnachtsfuehrung-KohlsDer weihnachtliche Stadtrundgang mit Stadtführerin Brunhilde Kohls am Samstag, 6.Dezember startet um 15 Uhr an der Apostelkirche. Interessierte erfahren Fakten zum Staunen und Schmunzeln: Von der Entstehung des Adventskalenders über weihnachtliche Traditionen wie das „Adventssingen“ bis zu den typischen Weihnachtsgeschenken für die Kinder im 19. Jahrhundert.

 

An verschiedenen Stationen wie der malerischen Kulisse des Alten Kirchplatzes, die Krippe der Martin-Luther-Kirche oder den typisch unveränderten Hinterhöfen, erfahren die Teilnehmer den Ursprung verschiedener weihnachtlicher Bräuche. Dieser zweistündige Rundgang bietet sich ideal zur Einstimmung auf Weihnachten an – ob mit der Familie, den Enkelkindern oder dem Freundeskreis.


Stadtführerin Barbara Weidler startet zu ihrem abendlichen Weihnachtsspaziergang  am Samstag, 20. Dezember, um 18.15 Uhr am Rathaus. Begleitet von Lichterglanz geht es durch die Gütersloher Innenstadt. Stationen wie zum Beispiel die Martin-Luther-Kirche, der Berliner Platz, die Apostelkirche, das Evangelisch-Stiftische-Gymnasium (ESG) und die Kirche St. Pankratius werden erkundet. Die zirka 90-minütige Stadtführung stimmt einen Tag vor dem vierten Advent auf die bevorstehenden Festtage ein und richtet sich an alle, die mehr über Gütersloher Weihnachtsbrauchtum und das bekannte „Nachtsanggeläut“ erfahren möchten.

 

Tickets für den weihnachtlichen Stadtrundgang sind für 7 € pro Person (erm. 5 €), Tickets für den abendlichen Weihnachtsspaziergang sind für 6 € pro Person (erm. 4 €)  im ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH erhältlich. Das ServiceCenter an der Berliner Str. 63 ist Mo.-Fr. von 10-18 Uhr und Sa. von 10-14 Uhr geöffnet.

 

Foto: Stadtführerin Brunhilde Kohls berichtet beim weihnachtlichen Stadtrundgang u.a. über den Ursprung verschiedener weihnachtlicher Bräuche.

 

Pressekontakt
Gütersloh Marketing GmbH
Sybille Hilgert

Tel. 05241.  2 11 36–37
sybille.hilgert@guetersloh-marketing.de

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Veröffentlicht auf 25. November 2014

Puhdys_Felix-Broede-Photography.jpgKarten für die Puhdys im Vorverkauf sichern und die Rockband noch einmal live erleben.

„Es war schön, einfach schön, endgültig vorbei, aber schön, Winde dreh’n, Menschen geh’n, was war, kann uns keiner mehr neh’m. Denk an unsre Zeit, sie war schön.“ (aus „Es war schön“)


Dieter „Maschine“ Birr (voc, git), Dieter „Quaster“ Hertrampf (git, voc), Peter „Eingehängt“ Meyer (keyb), Klaus Scharfschwerdt (dr) und Peter „Bimbo“ Rasym (b) sind die PUHDYS. Am 31. Oktober 2014 feiern sie in der o2 World in Berlin ihr 45-jähriges Bühnenjubiläum und den offiziellen Auftakt ihrer großen Abschiedstournee 2014 / 2015.

 

Die Puhdys Benjamin BorrmannAm 19. November 1969 gaben sie ihr erstes Konzert, der Beginn einer beispiellosen Karriere. Heute, 22 Millionen verkaufte Tonträger und über 4000 Konzerte später, genießen sie Kultstatus. Die PUHDYS gelten als die wichtigste Band Ostdeutschlands, weil sie dort die Erfolge der ersten zwei Dekaden erlebten. Aber auch in Gesamtdeutschland gehören sie zu der Riege an Bands, die Musikgeschichte geschrieben haben. Schon 1981 füllten sie die Westberliner Waldbühne – ganz ohne DDR-Publikum. All ihre Platten wurden in Ost und West sowie in vielen weiteren Ländern veröffentlicht. Es gab Kollaborationen mit Till Lindemann von Rammstein, Mario Adorf und dem Filmorchester Babelsberg. In ihren Konzerten treffen sich mittlerweile Besucher aus drei Generationen und singen ihre unzähligen Hits wie „Geh zu ihr“, „Alt wie ein Baum“ oder „Hey, wir wolln die Eisbärn sehen“ lauthals mit.

 

Die-Puhdys9.jpgBereits in den frühen Achtzigern wurden die PUHDYS immer wieder gefragt, wie lange sie denn noch musizieren wollten. Damals lag es außerhalb jeglicher Vorstellungskraft, dass Rockbands mehrere Dekaden aktiv sein könnten. Es war eine Zeit, in der man selbst bei den Stones das baldige Ende vermutete. Die PUHDYS antworteten mit einem Song: „Es ist keine Ente, wir spielen bis zur Rockerrente“ – 1984 erstmals auf dem Album „Das Buch“ erschienen. Wiederholt thematisieren die Medien das Ende der Kultband, zuletzt, als Universal Music 2012 ein PUHDYS-Album mit dem zu Spekulationen führenden Namen „Es war schön“ veröffentlichte.

 

Puhdys-Plakat-A1_.jpgNun ist es keine Ente mehr, sondern eine Tatsache: Das PUHDYS – Schiff steuert den letzten Hafen an. Zumindest die Band wird sich verabschieden. Von den einzelnen Musikern werden wir sicherlich noch einiges zu hören bekommen. Denn alt wie Bäume sind sie ja noch nicht. Die Konzertsaison 2014/15 wird ihre letztesein, die letzte, in der Birr, Hertrampf, Meyer, Scharfschwerdt und Rasym gemeinsam auf der Bühne stehen. Wenngleich es im Moment schwer vorstellbar ist – nicht zuletzt, weil die PUHDYS gerade voller Pläne zum Jubiläum stecken und im Herbst eine gemeinsame „ROCK LEGENDEN“ - Tour/CD mit den Kollegen von City und Karat ansteht. Mit der geplanten Abschiedstournee wird das letzte PUHDYS-Kapitel im Geschichtsbuch deutscher Rockmusik geschrieben.

Während der aktuellen Tour stehen einige Städte das letzte Mal auf dem Tourplan, nicht weil die PUHDYS bestimmte Gegenden meiden wollen, sondern weil jedes Jahr nur zwölf Monate hat.

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Veröffentlicht auf 21. August 2014

Das Schloss und ehemalige Kloster Corvey ist seit dem 21. Juni 2014 durch dei UNESCO als Weltkulturerbestätte anerkannt. Die überragende kulturhistorische Bedeutung Corvey, besonders des Westwerks hat dabei den Ausschlag gegeben. Der offizielle Titel Corveys als Weltkulturerbestätte lautet dabei  "Das Karolingische Westwerk und die Civitas Corvey"

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weitere Infos: www.schloss-corvey.de/de/weltkulturerbe/


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Veröffentlicht auf 4. Juli 2014

Mit dem Start der Sommerferien in Deutschland beginnt nicht nur die große Reisezeit, sondern auch die Hauptsaison in der Hotellerie und Freizeitbranche

 

Bielefeld, 3. Juli 2014. In der kommenden Woche starten die großen Ferien in den ersten Bundesländern. Die sechswöchige Auszeit ist für viele Familien mit schulpflichtigen Kindern die beliebteste Reisezeit des Jahres und gleichzeitig Hochsaison für die in- und ausländische Hotellerie- und Gastronomiebranche. Doch wer steht eigentlich hinter dem Projekt „Urlaub“?  Wer sorgt für den sorgenfreien Aufenthalt in der Ferienanlage und erfüllt Tag für Tag die zahlreichen Wünsche der großen und kleinen Gäste? Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) qualifiziert mit ihren spezifischen Studienprogrammen in Schwerin, Bielefeld und Köln Fach- und Führungskräfte für den Tourismussektor.



Es ist Montag im Berjaya Langkawi Ferienresort in Malaysia. Die Tourismusmanagement-Studentinnen Nina Reichstein und Gina Weiser haben Dienst im Front Office Department und sind heute für den Check-In und Check-Out zuständig und stehen allen Feriengästen für sämtliche Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Und das auf drei Sprachen: Arabisch, Englisch und Malayisch. Das erfordert echtes Sprachtalent! Doch ehe der Reisegast diesen Service genießen kann, haben Tourismusexperten bereits ganze Vorarbeit geleistet: Hoteleinkauf, Reisepreiskalkulation, 140703_Die-FHM-Urlaubsmacher-Nina-Reichstein-und-Gina-Weise.JPGVermarktung in Reisekatalogen und Internet und vieles mehr, damit der Gast am Ende dort Urlaub machen kann, wo es am schönsten ist.


12.500 Kilometer entfernt in Deutschland zeichnet Christian Sauermann im Hotel Vogtland im sächsischen Bad Elster für den kompletten Hotelbetrieb verantwortlich. Der 26-Jährige hat das elterliche 3-Sterne Hotel mit 30 Zimmern im 3-Ländereck Sachsen-Bayern-Böhmen in diesem Jahr übernommen, nachdem er schon früh seine Leidenschaft für die Hotellerie entdeckte. Dementsprechend fiel die Wahl auf das duale Hotel- und Tourismusstudium an der FHM nicht schwer. Weil Bad Elster ein Mineral- und Moorheilbad ist, liegt ein Schwerpunkt des Hotels Vogtland auf dem Gesundheitstourismus. Erholung wird groß geschrieben, Privatkuren, Fitness- und Wellnessanwendungen gehören zum Angebotsrepertoire. Der Wohlfühlfaktor der Gäste steht an erster Stelle!


Wenn wir Urlaub machen oder unsere sommerliche Freizeit genießen, gilt für alle Hotelmanager, Gästebetreuer, Reiseveranstalter oder Touristiker ausnahmslos Hochsaison. Die Urlaubsexperten machen die schönste Zeit des Jahres sorgenfrei und unvergesslich, indem sie hinter den Kulissen harte Arbeit leisten. Die staatlich anerkannte, private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) bietet mit ihren Bachelorstudiengängen „Tourismusmanagement“, „Hotel- und Tourismusmanagement“ und „Management im Gesundheitstourismus“ eine praxisorientierte akademische Ausbildung für zukünftige Gastgeber und Reiseplaner. Weitere Infos zum Studium: www.fh-mittelstand.de

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Veröffentlicht auf 5. Juni 2014

BeckenErleben Sie ein klangreiches Wochenende in Detmold, der Kulturstadt im Teutoburger Wald.

Musik und Gesundheit lassen sich auf unterschiedliche Art und Weise miteinander verbinden. Erfahren Sie die Wirkungsvielfalt der Musik und lernen Sie dabei verschiedenste Klang- und Musikinstrumente aus der Musiktherapie kennen. Das Wochenende lässt Sie Ihre Sinne schärfen und den eigenen Rhythmus finden. Erkunden Sie die Natur bei einer Wanderung, erleben Sie ein Konzert auf ganz besondere Art und Weise, entspannen Sie sich bei einer Klangreise und lassen Sie Ihrer Fantasie freien Raum. Ein Wochenende, um Wege zu einem neuen Rhythmus für das eigene Leben zu finden. Das Projekt „Erlebnis zu hören“ hat einige Programmpunkte für Sie zusammengestellt, um Ihnen unvergessliche Tage in Detmold und Umgebung zu bereiten. Vorerfahrungen sind nicht erforderlich.

Programm

1. Tag, Freitag
Anreise und Begrüßung mit ausgewähltem, moderiertem Konzert

2. Tag, Samstag
Achtsamkeitswanderung zum Thema „Sinne schärfen, Rhythmus und Wahrnehmung“ mit Britta Hünefeld, staatlich geprüfte Physiotherapeutin.


Erlebnisorientierte Musiktherapie mit Musiktherapeutin Anna Bergemann-Siegmund. Durch Klang- und Musikinstrumente kann die Wirkungsvielfalt
der Musik selbst erfahren werden.


„Feel the Rhythm“
Gemeinsames Spielen von Trommeln und Perkussionsinstrumenten und Informationsvortrag über die Wirkung von Musik auf die Gesundheit des Menschen. Musikwissenschaftler und Musiktherapeut Andreas Heye nimmt interessante wissenschaftliche Erkenntnisse auf und bindet Wirkungsmechanismen ein, die zuvor selbst erlebt wurden. Klangreise
mit Anna Bergemann-Siegmund

3. Tag, SonntagFreude.png
Bewegung und Musik mit Britta Hünefeld

 

Reflexion und gemeinsame Abschlussimprovisation „Ausklang“


Überblick

- Freitag bis Sonntag
- 2 Übernachtungen im 3-Sterne-Hotel in Detmold, inkl. Frühstück
- Teilnahme am Programm
- Buchbar für den Zeitraum vom 29. bis 31. August 2014
- Kosten: 229 EUR p. P. im EZ, 199 EUR p. P. im DZ; ohne Übernachtung 99 EUR

Vita Therapeuten

Anna Bergemann-Siegmund

studierte Musik an der Musikhochschule Köln. Ihre musiktherapeutische Ausbildung erhielt sie an der Guildhall School of Music & Drama, London. Derzeit arbeitet sie als Musiktherapeutin in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Bethel und ist an unterschiedlichen Projekten aus dem Bereich der Klassik und Weltmusik beteiligt.


Britta Hünefeld
ist staatlich anerkannte Physiotherapeutin. Sie ist in einem Gesundheitsstudio, in einer Praxis und zudem als Dozentin an verschiedenen Schulen tätig.


Andreas Heye
ist Diplom-Musiktherapeut (FH) und Musikwissenschaftler (M.Sc. Music Psychology). Derzeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Begabungsforschung in der Musik (IBFM) der Universität Paderborn und arbeitet freiberuflich als Musiktherapeut am Autismus-Therapie-Zentrum in Paderborn.

Trommler


Infos & Buchung

Tourist-Information Lippe & Detmold

Rathaus am Markt
32756 Detmold

Fon: 05231 62-1020
Fax: 05231 62-7969


E-Mail: hermann@lippe.de

www.land-des-hermann.de

 

Gebührenfreie Hotline:
0800 8388885


Weitere Infos zum Projekt sowie die
Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter
www.zuhoeren.info

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Veröffentlicht auf 19. Mai 2014

Petershagen (lwl). Ganz im Zeichen der aktuellen Sonderausstellung "L'arte del vetro" stSchale.jpgeht der kommende Sonntag, 25. Mai, im LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt zu einem Thementag  und einer Führung ein.

Wie kommen die kleinen bunten Millefiori-Muster in den Briefbeschwerer?
Zwischen 10 und 15 Uhr haben Besucher die Möglichkeit, gemeinsam mit den Gernheimer Glasmachern Briefbeschwerer mit venezianischen Millefiori-Mustern herzustellen. Die Teilnehmer bereiten das Muster vor und verfolgen am Ofen die Umsetzung. Kosten: 14 Euro, ab 6 Jahren. Anmeldung telefonisch vorab unter 05707-9311 26 oder Eintrag vor Ort in eine Warteliste.

Millefiori-Muster werden aus bunten Glasplättchen gebildet. Sie zeigen meistens Blüten- oder Sternmuster und werden deshalb "tausend Blüten" genannt. Um einen Briefbeschwerer herzustellen, werden die Glasplättchen in klares Glas eingelassen und zu einer Kugel geformt.

Schon allein die Fertigung des Ausgangsmaterials ist aufwändig:
Millefiori-Scheiben - die sogenannten Murrinen - werden aus Glasstäben gewonnen. Sie zeigen im Querschnitt  ein geometrisches Muster in Form einer Blüte. Um das Muster zu erhalten, werden mehrere farbige Glasstäbe zu einer neuen Glasstange zusammengelegt. Diese wird erwärmt und in die Länge gezogen, dabei bleibt das Muster ihres Querschnittes erhalten. Nach dem Abkühlen wird die Stange in Scheiben geschnitten. Für den Thementag haben die Gernheimer Glasmacher ebenfalls Stangen gezogen, aus denen die Murrinen hergestellt wurden. Aus diesen kleinen bunten Scheiben können die Besucher ihr eigenes Millefiori-Muster bilden.

Um 15 Uhr startet dann eine Führung durch die Sonderausstellung "L'arte del vetro - Glas des 19. Jahrhunderts aus Murano". Die Schau zeigt insgesamt 65 Objekte, die die vielfältigen Techniken der venezianischen Glasproduktionen des 19. Jahrhunderts veranschaulichen. Über viele Jahrhunderte waren die Muraneser Glashütten berühmt für ihre exquisiten Zier-und Gebrauchsgläser, die weltweit vertrieben wurden. Für die Teilnahme an der Führung zahlen die Teilnehmer nur den normalen Museumseintritt.

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Veröffentlicht auf 2. Mai 2014

Vitasol-Saunalandschaft-1000.jpg„Richtig Saunieren“ Kurs am 10. Mai in der VitaSol Therme

 

Am Samstag, 10. Mai um 9 Uhr führt Saunameisterin Christine Köhne während eines begleiteten Saunagangs in die wichtigen Regeln des Saunierens ein. Die Teilnehmer erfahren, wie sich Körper und Geist spürbar erholen und das Immunsystem durch das richtige Saunieren deutlich gestärkt werden kann.

Um Entspannung und Gesundheit gleichermaßen zu verbessern, gibt der Kurs sowohl Neulingen als auch erfahrenen Teilnehmern interessante Tipps zu zum Ablauf sowie zu den anschließenden Abkühlungs- und Entspannungsverfahren.

Die Kursgebühr beträgt 24 € und beinhaltet einen 4-stündigen Thermenaufenthalt.

 

Anmeldungen für die  heiß-kalte Erholung werden telefonisch unter 05222-80754-13 entgegen genommen.


VitaSol Therme Bad Salzuflen
Pressekontakt: Corinna Will
Extersche Str. 42
32105 Bad Salzuflen
c.will@vitasol.de
05222-80754-15

Die Bäder der Kannewischer Collection sind eine Kollektion ausgewählter, marktführender Thermalbäder, die mit jeweils eigenständigem Charakter auf Gesundheit, Erholung und Wohlbefinden der Gäste ausgerichtet sind.

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Veröffentlicht auf 28. April 2014

Anlässlich des Tags der Gärten und Parks wird WLADIMIR KAMINER am Mittwoch, 11. Juni bad-driburg-rosengarten-im-gräflichen-park-180x3102014 um 19.30 Uhr im Bad Driburger "Gräflicher Park Hotel & Spa" aus seinem Buch "Diesseits von Eden: Neues aus dem Garten“ lesen.


Ihren Schrebergarten mussten Wladimir Kaminer und seine Familie wegen „spontaner Vegetation“ aufgeben. Nun versuchen sie erneut, das Paradies in kleinem Maßstab nachzubauen: in Glücklitz, einem kleinen Dorf vor den Toren Berlins. Keine Straßenkarte kennt diesen Ort mit dem kleinen Haus direkt am See und dem angeblich nördlichsten Weinberg der Welt. Dabei hat Glücklitz viel zu bieten – nicht zuletzt seine unverwechselbaren Einwohner, darunter Wladimirs Nachbar Herr Köpke, Matthias, der Schlüsselwart vom Haus des Gastes, Landbaron Heiner sowie der mollige Wirt der Dorfkneipe.

 

Für den deutsch-russischen Autor – bekannt geworden durch sein Werk „Russendisko“ – ist das Dorfleben jedenfalls ein Abenteuer samt Torpedokäfern und Rettichbeeten, der Organisation einer Russendisko in der Dorfscheune, verschwiegenen Fischen, einem Wetter wie im Bermudadreieck – und natürlich jeder Menge Geschichten.


„…Die Abenteuer seiner Landeroberung hat Kaminer nun aufgeschrieben. Anders als in einem Gartenratgeber setzt er seine Garten-Erkenntnisse mit seinen Erfahrungen über das Leben, das Saufen, Essen und Feiern in Bezug, vergleicht die Deutschen augenzwinkernd mit den Russen und entdeckt auch an sich ganz neue Seiten. Kaminer beschreibt auf seine bekannt witzige Art seine Suche nach dem Paradies und dem richtigen Leben. […] Kaminers Gartenglück in ‚Diesseits von Eden’ ist wie ein gärtnerischer Dreierhopp: Zuerst gibt es den missglückten Schrebergarten-Versuch in Berlin, nun Bauerngarten-Erfolge in Brandenburg und außerdem Ausflüge in die Gärten Europas. Aristokraten hatten wohl Recht, wenn sie auf große, grüne Anlagen bestanden….“ (www.mdr.de, 27.08.2013)

 

WLADIMIR KAMINER

1967 in Moskau geboren, lebt Wladimir Kaminer mit seiner Frau und seinen beiden Kindern seit 1990 in Berlin-Prenzlauer Berg. Er absolvierte eine Ausbildung zum Toningenieur für Theater und Rundfunk und studierte anschließend Dramaturgie am Moskauer Theaterinstitut. Er veröffentlicht regelmäßig Texte in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften und organisiert Veranstaltungen wie seine mittlerweile international berühmte „Russendisko". Mit der gleichnamigen Erzählsammlung sowie zahlreichen weiteren Büchern avancierte er zu einem der beliebtesten und gefragtesten Autoren Deutschlands. „Privat ein Russe, beruflich ein deutscher Schriftsteller“, ist Wladimir Kaminer die meiste Zeit unterwegs mit Lesungen und Vorträgen.

 

VORVERKAUF

Der Eintrittspreis für die Lesung beträgt im Vorverkauf 18 Euro (Kategorie A) und 15 Euro (Kategorie B), an der Abendkasse jeweils 5 Euro mehr (außer Mitglieder der Diotima Gesellschaft). Schüler/Studenten haben freien Eintritt bei Vorlage ihres Ausweises.  ´

  

Die Veranstaltung findet im "Gräflicher Park Hotel & Spa", Brunnenallee 1, 33014 Bad Driburg statt. Karten können an den bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden:

 

● Buchhandlung Saabel, Lange Str. 86, Bad Driburg, Tel. 05253 4596

● Bad Driburger Touristik GmbH, Lange Str. 140, Bad Driburg, Tel. 05253 9894-0

● Gästeservice Center im Gräflichen Park, Bad Driburg, Tel. 05253 95 23700

● Buchhandlung Linnemann, Westernstr. 31, 33098 Paderborn, Tel.: 05251 28550 

● Online über www.eventim.de

 

Oder schicken Sie eine E-Mail an info@diotima-gesellschaft.de

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Veröffentlicht auf 22. April 2014

Wortgewaltiges Kabarett – Thomas Reis mit philosophischen Tendenzen im Theater im Park Bad Oeynhausen


Bild-2----Parkanlagen-Bad-Oeynhausen1.jpg
Bad Oeynhausen. Ein tolles Kabarettstück, von und mit   Thomas  Reis, der mit seiner witzigen Wortgewalt das Publikum in sein Bann zieht, kann live auf der Bühne im Theater im Park Bad Oeynhausen bewundert werden. „Und Sie erregt mich doch“ am Samstag, den 3. Mai 2014 um 19.30 Uhr.

„Und Sie erregt mich doch“ nennt Thomas Reis sein neues Kabarettprogramm. Aber wer ist denn „Sie“? Die Frau an sich oder doch nur die Merkel? Die Erde oder die Utopie? Oder gar die Liebe? Ja, es geht um die Liebe, denn die erregt uns doch, immer wieder. Die Liebe ist ein immerwährend sich trotzig erneuerndes „dennoch“. Die Liebe ist so mächtig, aber warum existieren Liebende so selten als Paar? „Und Sie erregt mich doch“ ist Kabarett über die Liebe zwischen Mensch und Welt, zwischen mir und dir, zwischen Mann und Bier, Frau und Tier, Geld und Gier.

Nach seinen Erfolgsprogrammen „Gibt’s ein Leben über 40?“ und „Machen Frauen wirklich glücklich?“ bohrt Thomas Reis erneut nach dem Sinn des Alltäglichen und findet dabei jede Menge Lug und Trug und haarsträubenden Unfug. Das Resultat ist eine perfekte Mischung aus Alltagskabarett und philosophischen Sentenzen, die ihm volle Säle und gefeierte TV-Auftritte beschert.

Als eine “bizarre Mischung aus Kafka, Heine und Gene Kelly” beschrieb die ZEIT den Kabarettisten Thomas Reis. Schon seit Jahren reitet der scharfzüngige und vielgepriesene Wortakrobat mit Programmen wie “Ein Schwein wird Metzger” oder “So wahr ich Gott helfe” seine Attacken auf das Humorzentrum seiner Mitmenschen. Auftritte in allen Kabarett-Tempeln der Republik und in zahlreichen Fernseh- und Hörfunkproduktionen spiegeln die Bandbreite von Thomas Reis, der mit mehr als zehn Literatur-, Kleinkunst- und Kulturpreise ausgezeichnet wurde.

Den großen Coup landete er mit einem Geniestreich unter dem Titel „Gibt’s ein Leben über 40“?. Das ultimative Kabarettprogramm über den Weg der Nach-Achtundsechziger vom Hausbesetzer zum Hausbesitzer, vom Pädagogikstudenten zum Anlageberater, vom Hollandrad zum Porsche. Das Programm hatte im Oktober 2003 Premiere und überschritt längst die Marke von 600 Aufführungen. Da ein Ende des Erfolges nicht abzusehen ist, wird es auch weiterhin gespielt.

Im Mai 2007 folgte die Premiere des Programms „Machen Frauen wirklich glücklich?“, das er mittlerweile ebenfalls über 300 Mal gespielt hat und im September 2010 die Produktion „Reisparteitag“.

Sein neues Kabarettsolo „Und Sie erregt mich doch!“ hatte im Februar letzten Jahres in Freiburg Premiere.

“Es gibt derzeit keinen politischen Kabarettisten in Deutschland, der so mutig, so schonungslos, so offensiv und ohne Rücksicht auf jegliche Tabus ein derart dichtes, sprachlich brillantes und atemlos orchestriertes Programm auf die Bühne bringt. Punkt.” schrieb der General-Anzeiger aus Bonn.

Tickets & weitere Informationen gibt es in der Tourist-Information im Haus des Gastes, Im Kurpark, Tel. 0 57 31 / 13 00, geöffnet montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr sowie samstags von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr sowie online auf www.badoeynhausen.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die Abendkasse ist ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet, Tel. 0 57 31 / 13 13 80.

Tickets gibt es ab 24,00 Euro. Inhaber der TheaterCard 25 erhalten einen Rabatt von 25% auf ihre Eintrittskarte.


Weitere Informationen:
Staatsbad Bad Oeynhausen GmbH
Service-Hotline: 0 57 31 / 13 00
E-Mail: presse-staatsbad@badoeynhausen.de

Internet: www.badoeynhausen.de 

Facebook: www.facebook.com/staatsbadbadoeynhausen

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