Veröffentlicht auf 16. März 2016

Konzerterlebnis vor dem Dom auf den Spuren von Shakespeare

Minden. Ein besonderer Höhepunkt der Mindener Kultur-Sommerbühne ist alljährlich das Klassik-Konzert unter freiem Himmel auf dem Kleinen Domhof, das auch 2016 durch WAGO und die Sparkasse Minden-Lübbecke präsentiert wird. Am Freitag, den 26. August um 19:30 Uhr veranstaltet die Minden Marketing GmbH (MMG) das Open Air Konzert vor dem Dom unter einem besonderen Motto. Da 2016 ganz im Zeichen William Shakespeares steht, begibt sich Minden auch musikalisch auf Spurensuche nach dem großen englischen Dramatiker.

Klassik Open Air vor dem zauberhaft in Szene gesetzten Mindener Dom

Klassik Open Air vor dem zauberhaft in Szene gesetzten Mindener Dom

"Was Ihr wollt“ – lautet deshalb die Überschrift des diesjährigen Konzertprogramms, das die Nordwestdeutsche Philharmonie unter der Leitung von David Marlow aufführt. Der berühmte Dramatiker lieferte den Stoff für zahlreiche Musikstücke. Von Gounods „Romeo et Juliette“ bis hin zu unterhaltsamen Musicalausschnitten aus Bernsteins „West Side Story“ spannt sich der musikalische Reigen vor dem zauberhaft in Szene gesetzten Dom. Unterstützt wird die NWD dabei von der Sopranistin Adréana Kraschewski.

Adréana Kraschewski erhielt ihre musikalische Ausbildung an der Musikhochschule Köln sowie an der Hochschule für Musik Saar. Engagements führten sie bereits an zahlreiche Konzerthäuser, Festspiele und verschiedene Theater. So erhielt sie ihre erste Verpflichtung im Internationalen Opernstudio der Oper Zürich und wechselte dann zum Theater Trier, wo sie mit der „Theatermaske 2011“ ausgezeichnet wurde. Seit 2010/2011 ist Adréana Kraschewski freischaffend tätig. Eine ihrer erfolgreichsten Rollen ist die Violetta Valéry in Verdi’s La Traviata, die sie u.a. bei den Schlossfestspielen des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin 2015 überzeugend intonierte.

Der Dirigent David Marlow stammt ursprünglich aus Großbritannien, wuchs aber in Deutschland auf und studierte in Wien und Detmold. Nach zahlreichen Opernaufführungen in Aachen und Chemnitz, war er von 2010 bis 2013 Chorleiter des WDR Rundfunkchores und ist jeden Sommer gemeinsam mit Andris Nelsons bei den Bayreuther Festspielen tätig. Als Gastdirigent hat David Marlow bei vielen Orchestern wie dem WDR Sinfonieorchester oder auch der Philharmonie Neubrandenburg gearbeitet. Seit Beginn der Saison 2014/2015 ist er nun Chefdirigent der Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach.

Eintrittskarten sind bei der Tourist-Information der Minden Marketing GmbH, Domstr. 2, Tel.: 0571–829 06 59 und beim express Ticketservice, Obermarktstraße 28-30, Tel.: 0571–882 77 in Minden erhältlich.

Weitere Informationen bei der Minden Marketing GmbH:
Domstr. 2, 32423 Minden

Tel.: 0571 - 829 06 59
E-Mail:
info@mindenmarketing.de
www.minden-erleben.de

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Veröffentlicht auf 7. März 2016

Frühlingserwachen im Teuto-Kletterpark

Winter raus! Abenteuer rein!

Zeitgleich mit den Osterferien startet am 19. März die Klettersaison im Teuto-Kletterpark am Hermannsdenkmal – mit einem optimierten Aufstieg in die Kletterelemente, einem zusätzlichen Bambini-Parcours für die kleinen Kletterkünstler sowie einem frischen Internetauftritt.

Die wohl größte bauliche und – für den Kletterparkbesucher – merklichste Veränderung im Teuto-Kletterpark, ist das neue Treppensystem, das den Einstieg in gleich drei Waldparcours erheblich vereinfacht. Schneller gelangen die Kletterer so in die Höhe und können mit viel Spaß die abwechslungsreichen Herausforderungen in dem herrlichen Buchenwald an der Grotenburg meistern! „Vor allem bei größeren Gruppen dauerte es bisher einige Zeit, bis auch der letzte Teilnehmer seine Klettertour starten konnte – seit dieser Saison kein Thema mehr!“, freut sich Lutz Heinemann, Geschäftsführer der Interakteam GmbH.

Auch in Bodennähe gibt es Neues: Ein dritter Bambini-Parcours bietet Kindern zwischen 4 und 7 Jahren nun noch mehr Kletterabenteuer. Schwingen, springen, balancieren, kriechen oder klettern – ausgestattet mit Klettergurt und Helm klettern die Jüngsten hier wie die Großen!

Aber egal wie alt oder klettererfahren, alle Besucher werden im Teuto-Kletterpark in der Höhe zuverlässig durch kontinuierliche Sicherungssysteme gesichert und während des gesamten Aufenthalts bestens durch die Trainer betreut.

Mit dem Saisonstart 2016 präsentiert Interakteam seine Kletterparks und vielfältigen Outdoor-Angebote auch im Internet im neuen und innovativen Look. Die Homepage www.interakteam.de wird mit dem Relaunch dynamisch und kann nun von allen gebräuchlichen Endgeräten (Desktop, Laptop, Tablet, Smartphone) ohne lange Ladezeiten genutzt werden. Neu sind auch die intuitive – durch Bilder gesteuerte – Navigation sowie die Kletterpark-Ampel, die auf einen Blick zeigt, ob der Kletterpark heute geöffnet ist.

„Wir freuen uns 2016 auf viele Besucher – hier vor Ort im Teuto-Kletterpark und in der virtuellen Welt auf www.interakteam.de“, erklärt Lutz Heinemann.

Kletterpass

Mit dem Kletterpass ist jeder 6. Besuch in den Interakteam-Kletterparks – in Detmold oder Bielefeld – kostenlos. Zudem nimmt jeder ausgefüllte Kletterpass automatisch an einem tollen Gewinnspiel teil!

Frühlingserwachen im Teuto-Kletterpark
Frühlingserwachen im Teuto-Kletterpark
Frühlingserwachen im Teuto-Kletterpark

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Veröffentlicht auf 3. März 2016

Probier’s mal mit Gemütlichkeit

Minden. Es ist der bisher erfolgreichste Film im deutschen Kino. Die Geschichte vom kleinen Mogli und seinen Freunden und Feinden erlangte nicht zuletzt wegen der Lieder im Disney-Film eine enorme Popularität. Das Musical „Das Dschungelbuch“ wartet auf unsere kleinen und großen Zuschauer auf der Kultur-Sommerbühne am Sonntagnachmittag, dem 28. August 2016 um 14:30 Uhr auf dem Kleinen Domhof.

Eine Reise voller Abenteuer

In einer fantastischen Neuadaption erzählt das Theater Lichtermeer die Abenteuer des kleinen Menschenjungen Mogli, der von den Wölfen im indischen Dschungel großgezogen wurde. Als der Tiger Shir Khan in den Dschungel zurückkommt, wird Moglis bis dahin unbetrübtes Leben bedroht. So begibt er sich auf eine spannende Reise und begegnet all den liebenswürdigen, gefährlichen, skurrilen und hinterlisssstigen Bewohnern des Dschungels: Baghira dem Panther, Balu dem Bären, der Affenbande, Hathi dem Elefanten, Kaa der Schlange und natürlich auch Shir Khan.

Ein großes Abenteuer voller Tanz und Gesang, liebevoll ergänzt durch Schattenspiele und Handpuppen, inmitten einer vielseitig bespielbaren Dschungel-Kulisse. „Das Dschungelbuch“ ist ein Familienmusical mit viel Spaß, Spannung und Action.

Eintrittskarten für dieses besondere Familienerlebnis erhalten Sie ab sofort zum Einzelpreis von 10,00€ bzw. 14,00€ (jeweils zzgl. Gebühr) pro Ticket in der Tourist-Information der Minden Marketing GmbH, Domstraße 2, Tel.: (05 71) 829 06 59 und beim express Ticketservice, Obermarktstraße 28-30, Tel.: (05 71) 88 2 77 in Minden.

Weitere Informationen bei Minden Marketing GmbH, Domstr. 2, 32423 Minden,

Tel.: (05 71) 829 06 59, E-Mail: info@mindenmarketing.de, www.minden-erleben.de erhältlich.

Das Dschungelbuch auf der Mindener Kultur-Sommerbuehne 2016

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Veröffentlicht auf 23. Februar 2016

Herford. Zweimal rauf, zweimal runter: Die Bilanz der 19 Gästeführerinnen und Gästeführer ist kontrastreich. Während die Gesamtzahl der Stadtführungsteilnehmer mit 6.900 zum Vorjahr um 4% leicht sank stieg die Nachfrage an individuell gebuchten Gruppenführungen um 6% auf 4.915 Gäste in insgesamt 233 Führungen. „Im Durchschnitt nehmen so 13 Personen pro Tag an einer Gruppenführung in Herford teil; das ist ein tolles Ergebnis.“ sind sich Ulrike Müller, Vorsitzende des Vereins der Herforder Gästeführer und Kristina Voß, Pro Herford einig.

Herfords Stadtführerinnen und Stadtführer: (hinten v.l.) Marcel Mowe, Mechthild Klein, Nadja Iusowa, Gerd Bode, Dagobert Heikel, Sabine Heese, Ulrike Müller, Christina Ruberg, Jana Budek (vorne v.l.) Angelika Bielefeld, Elisabeth Petzholdt, Renate Schilling, Klaus Schilling, Carolina Mowe. Es fehlen: Sonja Langkafel, Mathias Polster, Christoph Laue, Gerd Sievers, Cäcilia Panneck

Herfords Stadtführerinnen und Stadtführer: (hinten v.l.) Marcel Mowe, Mechthild Klein, Nadja Iusowa, Gerd Bode, Dagobert Heikel, Sabine Heese, Ulrike Müller, Christina Ruberg, Jana Budek (vorne v.l.) Angelika Bielefeld, Elisabeth Petzholdt, Renate Schilling, Klaus Schilling, Carolina Mowe. Es fehlen: Sonja Langkafel, Mathias Polster, Christoph Laue, Gerd Sievers, Cäcilia Panneck

Die Gourmet-Rallye durch drei Restaurants haben sogar doppelt soviele Feinschmecker genossen als im Vorjahr. Neben den Teilnehmern der öffentlichen Gourmet-Ralleys sind es vor allem Unternehmen, die das Angebot für sich nutzen.

Das Angebot der öffentlichen Führungen haben die Gästeführerinnen und Gästeführer und die Pro Herford nun gemeinsam aktualisiert. Das heißt, die historischen Führungen an jedem ersten Samstag um 15 Uhr werden im dritteljährlichen Wechsel aufgeteilt in eine „Altstadt-Tour“, einen „Radewiger Rundgang“, einen Rundgang mit „Neustadt-Geschichten(n)“ und eine Führung „Herford-kurz & bündig“. Startzeiten im monatlichen Wechsel um 11 oder 15 Uhr.

Der bisher zweistündige Wall-Rundgang an jedem zweiten Sonntag im Monat wird ebenfalls geteilt. In nunmehr 90 Minunten geht es „Ab auf den Wall“ oder „Von Tor zu Tor“. Einmal im Quartal stellen die Stadtführer zwei Stunden lang den ganzen Wall vor.

Die Themen-Führungen sind weiterhin an jedem dritten Samstag im Programm.

Die Nachtführungen bekommen mit den Bezeichnungen „Mondscheingeschichten(n)“ und „Schauergeschichte(n)“ ein schärferes Profil.

„Auf Engelsuche - Die Radewiger Feldmark“ heißen die beiden Radtouren, die Cäcilia Panneck am 28. Mai und am 25. Juni führt.

Anmeldungen nimmt die Tourist-Information am Linnenbauer-Platz entgegen.

Dort oder direkt bei den Stadtführern gibt es auch das neue Halbjahresprogramm für die wöchentlichen, öffentlichen Stadtführungen.

Bestnoten für die Gästeführer

Seit dem vergangenen Jahr können die Gäste ihre Stadtführer auf „Feedback-Karten“ beurteilen, die kostenfrei an die Stadtmarketing-Agentur im Elsbach-Haus geschickt werden können. „Die Rücklaufquote steigt ständig“, berichtet Kristina Voß von der Pro Herford. Noch besser ist die Wertschätzung: Rund 92 Prozent der Gäste hat die jeweilige Führung „gut“ oder „sehr gut“ gefallen. Sie werden als informativ, unterhaltsam und ambitioniert bezeichnet. Allerdings sei oft auch die Zeit zu knapp für die Vielzahl an spannenden Inhalten.

Bis zum Juni dieses Jahres soll die Qualitätserhebung weiter geführt werden. Auf der Basis der bis dann vorliegenden Ergebnisse wollen die Akteure weitere Entscheidungen treffen.

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Veröffentlicht auf 28. Januar 2016

Petershagen (lwl). Die zuerst im schwedischen Orrefors praktizierte Graal-Technik verbindet kunstvoll heiße und kalte Verfahren der Glasbearbeitung. Vom 14. bis 21. August bietet der Landschaftsverband-Westfalen Lippe (LWL) die Möglichkeit die komplexe Graal-Technik in einen Kurs unter der Leitung von Wilhelm Vernim in der Glashütte Gernheim umzusetzen.

Entstehung des Graals "Talking behind your back". Foto: W. Vernim

Entstehung des Graals "Talking behind your back". Foto: W. Vernim

Der Kurs wendet sich an Glasmacher und Graveure, Maler und Zeichner, Künstler und Handwerker. Die Arbeiten am Glasofen, wie das Erstellen der Rohlinge und Überfänge, werden von den in der Glashütte Gernheim tätigen Glasmachern Korbinian Stöckle und Torsten Rötzsch unterstützt. Im Bereich Gravur steht Heikko Schulze Höing als weiterer Graveur zur  Seite. Gearbeitet wird täglich von 10 bis 18 Uhr unterbrochen von einer einstündigen Mittagspause. Die Kursgebühr beträgt 860 Euro. Anmeldung unter 05707 9311-26.

Die Graal-Technik berührt alle Aspekte der Glasgestaltung und ist eine Herausforderung für Heiß- und Kaltglasbearbeiter: Zunächst wird am Glasofen ein farbig überfangener Rohling hergestellt. Nach dem Abkühlen wird durch Abtragung der Überfänge das gewünschte Motiv auf den Rohling gebracht. Neben der Gravur kann die Bearbeitung auch durch Schliff oder Sandstrahlen erfolgen. Ist die kalte Bearbeitung vollendet, tempert man den Rohling auf und überfängt ihn mit klarem Glas. Interessierte ohne Vorerfahrung können sich zur Vorbereitung in dem Schnupperkurs: "Glasmachen" immer freitags im LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim dem Material annähern. Anmeldung ebenfalls unter 05707 9311-26.

Glashütte Gernheim auf Teutoburgerwald.de >>

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Veröffentlicht auf 13. Januar 2016

Veranstaltungskalender für das erste Halbjahr 2016 weist den Weg zu vielen Highlights

Der Veranstaltungskalender für das erste Halbjahr 2016 ist inzwischen gedruckt und im Stadtgebiet verteilt worden. Auch im Internet bekommt man die aktuelle Version des Veranstaltungskalenders. Besondere Höhepunkte sind in den kommenden Monaten wieder die Veranstaltungen im Rahmen der städtischen Glanzlichter, wie das Neujahrskonzert, Comedy und Kabarett, aber auch die großen Feste wie die Karnevalsveranstaltungen und Osterfeuer sowie die VHS-Weltreisen und viele mehr.

Den Download finden Sie unter http://www.schlossholtestukenbrock.de/030/sr_seiten/112120100000001657.php

Schloss Holte - Stukenbrock

Drei neue Filme aus dem Stadtmarketing

Drei neue Filme hat das Stadtmarketing jetzt veröffentlicht. Gefilmt haben zum Thema Gartenhallenbad, Ems-Erlebniswelt und Veranstaltungshighlights Marwin Gansauge aus Stukenbrock-Senne und der Gütersloher Kai Uwe Oesterhelweg. Die drei Kurzfilme, die in einer ersten Premiere schon Jung und Alt begeistert haben, finden Sie im Youtube-Kanal der Stadt oder auf www.stadt-shs.de.

Schloss Holte - Stukenbrock

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Veröffentlicht auf 12. Januar 2016

Haus Neuland als Jugendbildungsstätte

Nicht alles, was Schule heute leisten soll, passt in den 45-Minutentakt. Deshalb bietet Haus Neuland als Jugendbildungsstätte in Bielefeld-Sennestadt ergänzende Seminare und Klassenfahrten an. Ein umfangreicher Falzflyer stellt erstmals die Möglichkeiten für alle Jahrgangstufen übersichtlich zusammen.

Durch die Lage im Teutoburger Wald sind insbesondere die Angebote für Grundschulkinder sehr naturnah. Haus Neuland nutzt dazu beispielsweise seinen eigenen „Erlebniswald“ direkt vor der Tür. Durch vielfältige Kooperationsübungen und erlebnispädagogische Outdooreinheiten üben die Kinder Teambuilding und erleben sich im Gruppengefüge. Sie können zudem die heimische Pflanzenwelt entdecken oder an einer „Waldolympiade“ teilnehmen. Darüber hinaus besteht eine eingespielte Zusammenarbeit mit dem Freilichtmuseum Oerlinghausen, das mit einer Wanderung gut zu erreichen ist. Eine dreitägige Klassenfahrt ist ab 90 Euro pro Kind inklusive Übernachtung, pädagogischem Programm und Freiplätzen für Lehrkräfte buchbar.

In der Mittel- und Oberstufe geht es eher um Rhetorik, soziale Kompetenzen oder Arbeits- und Präsentationstechniken. Weitere Schwerpunkte sind geschichtliche Inhalte sowie der Umgang mit Rechtextremismus. Neu ist ein Seminarangebot rund um das Thema Cybermobbing.

Neben festen Programmen ab eineinhalb Tagen Dauer, konzipiert Fachbereichsleiterin Carola Brindöpke mit ihrem Team bei Bedarf auch maßgeschneiderte Angebote.

Den Flyer gibt es als PDF-Datei zum Herunterladen oder auf Wunsch auch per Post.

Auskünfte erteilt Angelika Schneider unter der Telefonnummer 05205 91 26 32. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.haus-neuland.de in der Rubrik Seminare / Jugendbildung. (1796 Zeichen)

Angebote für Schulklassen erstmals in einer Übersicht

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Veröffentlicht auf 7. Dezember 2015

Foto: LWL / Holtappels
Foto: LWL / Holtappels

LWL-Industriemuseum freut sich über Aufnahme in die bundesweite Liste

Berlin / Peterhagen (lwl). Das Expertenkomitee "Immaterielles Kulturerbe"
bei der Deutschen UNESCO-Kommission hat die "manuelle Glasfertigung"
gemeinsam mit sechs weiteren Kulturformen als immaterielles Kulturerbe auf nationaler Ebene bewertet. Die Neuaufnahmen gaben die Deutsche UNESCO-Kommission, die Kultusministerkonferenz und die Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Dr. Monika Grütters, heute (4.12.) in Berlin bekannt. Ein unabhängiges Expertenkomitee folgte der Argumentation der Bewerber, "das implizite Wissen der händischen Glasherstellung durch Praxis, Vernetzung, Dokumentation und Weiterentwicklung für die Zukunft zu bewahren". "Die Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis ist für die gesamte Glas-Community in Deutschland eine große Anerkennung", freut sich Dr. Katrin Holthaus, Leiterin des LWL-Industriemuseums Glashütte Gernheim. Das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) hatte gemeinsam mit der Glashütte Lamberts in Waldsassen und dem Glasstudio und Museum Baruther Glashütte die entsprechende Bewerbung bei der UNESCO eingereicht.

Foto: LWL / Tegeler
Foto: LWL / Tegeler

Glasfertigung als kulturelle Ausdrucksform

Die Glaspraktiker und Historiker aus Bayern, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen hatten sich zu einer gemeinschaftlichen länderübergreifenden Bewerbung zusammengeschlossen, um die kulturelle Ausdrucksform der Glasfertigung mit Pfeife und anderen Werkzeugen vor dem Verlust zu bewahren. Glas schließt sich somit an bereits anerkannten 27 Traditionen und Wissensformen an. Mit der Anerkennung ist keine finanzielle oder sonstige Unterstützung verbunden.

Die aktive Überlieferung der manuellen Glasfertigung kann nach Auffassung der Bewerber nun besser betrieben werden. "Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen hatten in der Nachkriegszeit durch Schließung von Fabriken und Automatisierung große Wissensverluste bewirkt. Nun ist es möglich, an vielen Standorten - Manufakturen wie Museen oder Studios - die Lebensfähigkeit der lebendigen Glastradition unter Beweis zu stellen", erklärt Dr. Georg Goes vom Museum und Glasstudio Baruther Glashütte.

Foto: Glashütte Lamberts
Foto: Glashütte Lamberts

Arbeitsteilung in der Glasherstellung

In ihrer Bewerbung hoben die Fachleute insbesondere die arbeitsteilige Fertigungsweise der manuellem Hohl- und Flachglasherstellung am Schmelzofen hervor, die seit mehr als 2000 Jahren mit der Glasmacherpfeife und anderen Werkzeugen aus Metall und Holz betrieben wird. Hans Reiner Meindl von der Glashütte Lamberts Waldsassen betont: "Die manuelle Glasherstellung erfordert eine jahrelange Routine und ein qualitativ hochwertiges Arbeiten, das nur in einem exakt aufeinander abgestimmten Team, ähnlich Tänzerinnen auf der Bühne, möglich ist."

Maßnahmen zur Erhaltung und Bewahrung des Erbes sieht das Glastrio in der Sicherung der bestehenden Ausbildung zum Glasmacher. Sie plädieren außerdem für die Einrichtung eines Studienganges "Glasgestaltung" mit umfassenderem Praxisanteil. Wichtig sei auch die Zusammenarbeit zwischen Museen, Designern und Hochschulen, um innovative Anwendungen und Produkte zu entwickeln.

Weitere Informationen unter:
www.unesco.de/kultur/immaterielles-kulturerbe/bundesweites-verzeichnis/eintr ag/manuelle-glasfertigung.html

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Veröffentlicht auf 19. November 2015

Am So. 3.Apr. 2016, 19.30 Uhr, PaderHalle, Paderborn

Jan Garbarek & Group feat.Trilok Gurtu

Keiner spielt das Saxophon so wie Jan Garbarek. Sein Ton ist zu seinem unverwechselbaren Markenzeichen geworden und dieser Ton hat schon lange eine ganz andere Tragweite erreicht, als es der Begriff Jazz eigentlich zulässt. Zahllose Plattenveröffentlichungen, Konzerte in den bedeutendsten Konzerthallen auf der Welt, seine jahrelange Kollaboration mit Keith Jarrett oder sein beispiellos erfolgreiches Zusammenwirken mit dem britischen Hilliard - Ensemble haben diesen einzigartigen Saxophonisten weit über die Genregrenzen populär werden lassen. War das Jahr 2014 geprägt vom neuen & zugleich letzten Garbarek-Hilliard Projekt(Officium)-, das mit sensationellem Erfolg sämtliche Jazz & Pop-Charts empor kletterte-, größte Anerkennung in den Redaktionen führender Zeitungen, TV Sender, Radio Sender fand und sämtliche, bespielte Konzertbühnen (überwiegend Kirchenkonzerte,u.a. in PB) ausverkaufte-, so widmet sich Garbarek im Jahr 2016 wieder seinem legendärem Group-Projekt!

Jan Garbarek & Group feat.Trilok Gurtu

Jan Garbarek hat den Jazz wieder populär gemacht, ohne die Qualität zu mindern. Ganz im Gegenteil! Es gibt nichts Schöneres als sich bei der Musik von Garbarek fallen zu lassen und zu träumen! Dies ist erlebte Musikwelt bei jedem Garbarek Konzert! Ihn selbst hat es noch nie interessiert, dass viele Kritiker Schubladen benötigen, um Musik kategorisieren zu können. Jan Garbarek entzieht sich diesem Versuch und so findet man seine CDs gleichzeitig in Jazz-, Klassik- und Pop-Charts.

Seit den Anfangstagen des Münchner Kult-Labels ECM ist er einer der erfolgreichsten Vertreter dieser Firma. Der Ton allein freilich macht die Musik noch nicht. Auch in seinen Kompositionen und Improvisationen ist Jan Garbarek Meister einer unglaublich melodieintensiven Musik, die uns direkt in die Seele schneidet.

Jan Garbarek & Group feat.Trilok Gurtu

Weite Klangräume, die von der absoluten Stille bis zum expressiven Ausbruch reichen, strahlen eine ungemeine Ruhe aus, die jedoch keine Sekunde Langeweile bedeutet. Seine Konzerte entwickeln sich höchst organisch in weiten Spannungsbögen. Diese Musik atmet und lässt atmen. Diese Musik klingt einfach und komplex zugleich, ist hymnisch und karg, spielerisch und ernsthaft, versunken und ungemein offen, intensiv statt sentimental.

Auf seiner aktuellen Tournee wird Jan Garbarek unterstützt von seinem langjährigen Wegbegleiter an den Keyboards Rainer Brüninghaus, dem brasilianischen E-Bassisten Yuri Daniel und dem indischen Meistertrommler Trilok Gurtu. Diese Mitmusiker, allesamt handwerklich exzellent trainiert, garantieren, dass die gemeinsame Reise zu den magischen Momenten ein außergewöhnliches Konzerterlebnis ergibt. Untrügliches Gespür für Dichte und Atmosphäre erzeugt Klangwelten, die Spuren in unserem tiefsten Inneren hinterlassen, eine sinnliche Sensation.

Tickets ab Sa.,21.11.2015 an den bekannten VVK Stellen in Paderborn

Ticketinfos: 05253-9740589

Internet-Tickets: www.paderhalle.de; www.adticket.de; www.owl-konzerte.de

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Veröffentlicht auf 23. Oktober 2015

Foto: Minden Marketing GmbH
Foto: Minden Marketing GmbH

Martin Sonneborn beim Mindener Werteforum

Minden Am 17. November findet bei der Wilhelm Altendorf Maschinenbau GmbH & Co. KG in der Wettinerallee der letzte Termin der diesjährigen Staffel des Mindener Werteforums statt. Die Minden Marketing GmbH freut sich auf Europaparlamentarier und Journalist Martin Sonneborn, bei dessen Vortrag es um die Frage geht „Was darf Satire, was nicht?“. Moderiert wird das Forum von Ralf Huber.

Wo sind die Grenzen?

„Alles!“ Das war die Antwort Kurt Tocholskys auf die Frage, was Satire darf. Und jede andere Antwort wäre für eine freiheitliche Demokratie ruinös. Satire ist der Witz als Waffe und zwar durch Aufklärung und Kritik. Die Botschaft des Mediums Satire lautet: „Frechheit siegt.“ Das ist auch der politische Ansatz Sonneborns, den er mit „Die PARTEI“ seit 2014 im Europäischen Parlament verfolgt.
Auch bei der politischen Satire geht es um eine Kunstform von Spott und Hohn, Polemik und Beleidigung. Mit aggressiver Sprache und aggressiven Bildern produziert der Satiriker ein Werk der schöpferischen Zerstörung. Dass er dabei auch noch die subversive Kraft des Obszönen und Hässlichen nutzt, macht ihn zum Bürgerschreck. Doch wo sind die Grenzen? Nach den An-schlägen von Paris auf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ druckten viele deutschen Zeitungen und Magazine fast schon reflexartig auch die dras-tischsten Mohammed-Karikaturen nach. Manche gaben sogar eigene Zeich-nungen in Auftrag. Das Ziel: Ein Zeichen setzen – für Meinungsfreiheit. Was darf Satire, was nicht? Geht es in der aktuellen Debatte wirklich nur um die Verteidigung von Meinungsfreiheit? Oder steckt in der Debatte auch eine Art Kulturkampf: Westliche Werte gegen islamische Werte? Fest steht: Das Recht auf Meinungsfreiheit ist längst nicht die Rechtfertigung für jede Meinung. Wer der Satire engere Grenzen ziehen möchte, muss sich allerdings fragen lassen: Wer entscheidet?

Ehemaliger „Titanic“ Chefredakteur und Spitzenkandidat im Europäischen Parlament
Martin Sonneborn wurde 1965 in Göttingen geboren und studierte Publizistik, Germanistik und Politikwissenschaften in Münster, Wien und Berlin. Seine Magisterarbeit schrieb er über die Wirkungsmöglichkeiten von Satire und das Satire Magazin „Titanic“, bei dem er bis 2005 als Chefredakteur arbeitete. Seit 2014 sitzt Sonneborn als Spitzenkandidat der Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative im Europäischen Parlament. „Die PARTEI“ vertritt einen satirischen Charakter. Trotzdem ist sie juristisch eine normale deutsche Partei und tritt somit auch zu Wahlen an.
Aufmerksamkeit erntete Sonneborn auch durch seine „investigativen“ Ansätze für die ZDF „heute-show“.

Um wieder möglichst vielen Gästen Gelegenheit zu geben, den Vortrag zu hö-ren, werden vom Stadtmarketing vor der Veranstaltung Eintrittskarten ausge-geben. Für den Vortrag von Martin Sonneborn erfolgt die Kartenausgabe ab Samstag, 24. Oktober. Ab 10:00 Uhr sind dann, solange der Vorrat reicht, un-entgeltlich Eintrittskarten in der Tourist Information in der Domstraße 2 erhält-lich. Jeder Abholer erhält maximal 2 Karten. Aufgrund der erfahrungsgemäß großen Nachfrage können keine Reservierungen erfolgen.

Weitere Informationen und den Veranstaltungsflyer gibt es bei der Minden Marketing GmbH, Domstraße 2, 32423 Minden, Tel. (05 71) 829 06 59,
Fax: (05 71) 829 06 63. Infos unter www.minden-erleben.de

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